Gemeinderatsfraktion
„Muss denn erst was – oder noch mehr – passieren, bis Vernunft einkehrt?“, fragte ein ausgesprochen erfolgreicher Offenburger Unternehmer. Er erlebt oft genug brenzlige Situationen in und an der Rammersweierstraße.
Da sind wir von der SPD natürlich angesprochen. Haben wir uns doch im Wahlprogramm für flächendeckende Tempo-40-Begrenzungen ausgesprochen. Diese hätten wir heute. Ja, wenn nicht eine CDU-geführte Mehrheit im Gemeinderat den entsprechenden Vorschlag der Verwaltung für die Moltke- und die Rammersweierstraße abgelehnt hätte. (Als Ortsvorsteher sind sie dafür!)
Blöde Folge: ein Mix aus Tempo 50 und 30. Notwendige Folge auch: unser Kampf, unsere Initiativen für die Ausweitung von Tempo 30. Erfolgreich (unter Inkaufnahme heftiger konservativer Kritik) in der Moltkestraße ab der Prinz-Eugen-Straße; neuerdings in der Weingarten- und in der Wichernstraße. Hoffentlich bald auch in der nördlichen Rammersweierstraße. Nicht weil irgendeiner von uns gerne langsam fährt, sondern weil wir Sicherheit groß schreiben (müssen).
Lärm wird übrigens auch verringert. Und der Verkehr verstetigt sich: dreifacher Nutzen also.
Bertold Thoma bertold.thoma@spd-offenburg.de
[VGL. Offenblatt 19.05.2018]
Es liegt ein großes Entwicklungspotential im Schlachthof. Die bauliche Substanz mit den wunderschönen Elementen wird erhalten und behält somit seinen ganz eigenen Charme. Positiv ist, dass die bestehenden Institutionen wie Stud, Fotoamateure, Fahrradwerkstatt und Tafel bleiben können. Ein guter Nutzer-Mix ist für das Gelingen von großer Bedeutung.
Aus meiner Sicht ist es sehr wichtig, eine Stelle zu schaffen, die von städtischer Seite „die Fäden zusammenhält“ und den ganzen Prozess koordiniert. Gerade auch im Hinblick auf das Sanierungsgebiet Schlachthof - Bahnhof ist eine professionelle Koordination wichtig.
Ein Schlachthofkonzept muss mit den Nutzern entwickelt und immer wieder angepasst werden.
Das Kultur- und Kreativwirtschaftliche Zentrum erinnert mich an das Kulturforum: Neues Leben in alten Gemäuern. Es wird eine große Bereicherung für Offenburg sein.
Julia Letsche julia.letsche@spd-offenburg.de
Im Mai 2019 wird in Offenburg ein neuer Gemeinderat gewählt. Demokratie vor Ort, Politik vor der Haustür – das ist für mich Kommunalpolitik. Nahe dran, greifbar und verständlich.
Natürlich ist auch die SPD derzeit dabei, für diese Wahl eine bunte Mischung an Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen und zu finden. Ein bunter Mix aus Alter, Beruf, Geschlecht, sozialer Bindung, Interessen... so möchten wir uns erneut präsentieren. Wichtigtuer, Selbstdarsteller, Platzhirsche, Vielredner, Ablenker, Blockierer und Ewiggestrige gibt es im Gemeinderat bereits genug.
Wir bevorzugen die Anpacker, die Mutigen, die Leidenschaftlichen, Neugierigen und Kreativen. Kommunalpolitik und Ehrenamt für unsere Stadt, das hat was. In diesem Sinne freuen wir uns auf Frauen und Männer mit Ideen und Tatkraft für unsere lokale Demokratie. Melden Sie sich doch einfach bei Interesse.
Wir freuen uns.
Jochen Ficht
Kontakt: per Telefon 0781/ 38629 – Anschrift: Philosophenweg 13 oder per Mail: jochen.ficht@spd-offenburg.de
[VGL. Offenblatt 05.05.2018]
Die SPD Gemeinderatsfraktion stellt einen Antrag, um Tempo 30 in der Rammersweierstraße zu erweitern. Dies wird nicht jedem passen, dies ist uns bewusst. Nur leider birgt die Situation ein enormes Gefahrenpotential. Es reicht leider auch nicht, an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer zu appellieren. Wir wollen mehr Sicherheit, diese hat ihren Preis und manchmal auch Nebeneffekte. Hier geht es zur Berichterstattung der Badischen Zeitung.
Nun ist sie also raus, die Offenburger Kriminalstatistik 2017, der „Rechenschaftsbericht“ unseres Reviers. Unser Dank und unser Respekt gehört der Mannschaft um Peter Dieterle, die in diesen intensiven Zeiten ihr Bestes gab, „den Karren halt doch wieder halbwegs aus dem Dreck zu ziehen“. Der heftige Dank gilt auch der Staatsanwaltschaft Offenburg unter Herwig Schäfer, die mit ihrem Pilot-Projekt klar macht: „Wer für die Sicherheit der Allgemeinheit sorgt, muss gesondert geschützt werden.“ 330 Fälle der Gewalt und des mangelnden Respekts mit 18 verletzten Polizisten: „Brachial gegen Ordnungs- und Rettungskräfte geht gar nicht!“ Und was steht zwischen den Zeilen?
Da hat das Revier alles auf die Wohnungseinbrüche konzentriert und einen Rückgang um 13,5 Prozent „erzwungen“.
Dieser wichtige Kraftakt hinterließ Spuren in anderen Bereichen. Im Gesamt-Ergebnis zeigt sich dies in der Medien-Überschrift: „Kriminalität – Offenburg hat Freiburg überholt.“ Die Resolution un- seres Gemeinderats auf Verstärkung verpuffte unlängst im „Schwobeländle“ und laut OB Schreiner ist vor 2021 nichts zu erwarten.
So werden wir uns als Stadt die Frage stellen, was wir dazu beitragen können, unsere Polizei in ihren wesentlichen Aufgaben zu unterstützen.
Jürgen Gießler juergen.giessler@spd-
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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