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Die Freitagspost: Fröhliche Weihnachten!

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die Bedeutung von Weihnachten und über die Herausforderungen, vor die die Coronapandemie unsere Gesellschaft gestellt hat.

Fröhliche Weihnachten! Ich wünsche Euch und Euren Lieben schöne Feiertage und – weil dies bereits die letzte Freitagspost in diesem Jahr ist – auch einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes 2021.

In meine Weihnachtskarten (Danke noch einmal, lieber Theo Stadtmüller, für das wundervolle Titelmotiv) habe ich ein Zitat von Rose Ausländer drucken lassen: „Vergesset nicht Freunde wir reisen gemeinsam.“

Die Freitagspost: Die Landesregierung hat einen neuen Negativ-Rekord aufgestellt

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die neue Verordnung der Landesregierung, über das Weihnachtsfest und über den voraussichtlichen Start der Corona-Impfungen am 27. Dezember.

52 Minuten! Um 23.08 verschickte die Landesregierung Dienstagnacht ihre Verordnung, um den zuständigen Stellen mitzuteilen, was ab Mitternacht gilt. Das ist einmaliger Rekord. Diese Regierung hat so viele Minister, Sekretäre, Bevollmächtigte und Beauftragte wie noch keine zuvor – aber wenn es um das Regieren in der Krise geht, kommen die alle nicht voran. Oder wie die Journalisten vermuten: Man wartet eben immer auf die letzte Mail aus München! Für ein Land wie Baden-Württemberg ist das nicht nur eine peinliche Situation. So eine Art des Nicht-Regierens schadet auch dem Management in der Krise. In der Krise gehört es sich nicht, Wahlkampf zu machen. Aber in 86 Tagen wird eine Wahl stattfinden. Ich trete dafür an, dass diese 52-Minuten-Regierung am 14. März abgewählt wird.

Die Freitagspost: Über die Würde unserer Demokratie

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über Willy Brandts Kniefall in Warschau und über die Würde unserer Demokratie.

Manchmal fasst ein Satz oder eine Geste die ganze Würde unserer Demokratie zusammen. In dieser Woche haben wir an den Kniefall von Willy Brandt in Warschau vor fünfzig Jahren erinnert. Sicher ist dies das wichtigste und eindringlichste Beispiel hierfür. Die SPD hat an diesen Moment vor wenigen Tagen mit einem großen Plakat in Warschau erinnert. Auf dem Plakat stand „We will never forget“.

Den Kniefall von Warschau kann man nicht vergleichen. Er ist ein singuläres Ereignis. Navid Kermani sagte hierüber in der Feierstunde zum 65.Geburtstag des Grundgesetzes im Bundestag:

„Denn wann und wodurch hat Deutschland, das für seinen Militarismus schon im 19. Jahrhundert beargwöhnte und mit der Ermordung von 6 Millionen Juden vollständig entehrt scheinende Deutschland, wann und wodurch hat es seine Würde wiedergefunden? Wenn ich einen einzelnen Tag, ein einzelnes Ereignis, eine einzige Geste benennen wollte, für die in der deutschen Nachkriegsgeschichte das Wort ‚Würde‘ angezeigt scheint, dann war es der Kniefall von Warschau.“

Die Freitagspost: In 100 Tagen wird ein neuer Landtag gewählt

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über das Chaos der grün-schwarzen Landesregierung, die sich noch nicht einmal über den Beginn der Weihnachtsferien einigen kann. Wie gehabt lasse Grün-Schwarz die Schulen alleine.

Heute in 100 Tagen wird ein neuer Landtag gewählt. Es ist dringend notwendig. Die jetzige Mehrheit aus grünen und schwarzen Abgeordneten und die daraus resultierende Regierung Kretschmann II taugt nicht, um unser Land in der Krise zu führen. Sie taugt schon überhaupt nicht, um für unser Land ein zukunftsfähiges Programm aufzulegen.

Kein zukunftsfähiges Programm? Das habe ich in dieser Woche bei meiner Rede in der Landtagsdebatte zum Thema „Starke Kinder und Jugendliche“ gemerkt. Während ich auf unser Programm für Bildungsgerechtigkeit, Gebührenfreiheit und Stärkung der Familien hinweisen konnte, verhedderten sich die Redner von Bündnis90/Die Grünen, CDU und der Sozialminister in einzelnen Förderprogrammen, die größtenteils auch noch vom Bund oder von Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert werden.

Die Freitagspost: Ein Praktikum und schicke Klamotten

In der heutigen Freitagspost stellt sich Johanna Rapp vor, die nach ihrem Bachelor-Studium noch bis zum März als Praktikantin bei Daniel im Landtagsbüro tätig sein wird.

„Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es auch tun.“

Mit diesem Zitat begann meine Bewerbung für ein Praktikum bei Daniel. Nun glaube ich an diesen Satz mehr denn je. Nach zwei Monaten der Zusammenarbeit ist es heute an der Zeit, dass ich mich offiziell vorstelle:

Ich bin Johanna und habe im Oktober und November ein Praktikum bei Daniel im Stuttgarter Landtagsbüro absolviert. Mein erster Gedanke, als ich hier angefangen habe: Ich muss mir dringend ein paar schicke Klamotten zulegen, damit ich mich wenigstens optisch einfüge, unter all den schlauen Menschen hier im Königin-Olga-Bau.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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