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Heberer: „ Bewerbung für Innovationsfonds Kunst läuft“

Die Landtagsabgeordnete Helen Heberer lädt Kunstschaffende ein, sich für eine Förderung  durch den Innovationsfonds der Landesregierung zu bewerben.  „Bis zum 30. März haben Künstler aller Sparten noch Zeit , Ihre Projektentwürfe einzureichen“.

 

Die aktuelle Ausschreibung mit einer Fördersumme von 1.4 Mio Euro , zielt auf Kulturschaffende im Land mit innovativen Projekten und gliedert sich in die drei Linien „Innovative Projekte“, „Kulturelle Bildung“ und „Kunst und Kultur für das ganze Land“. „Dies ermöglicht es sowohl innovative künstlerische Projekte, interessante Projekte der kulturellen Bildung und die Stärkung lokaler und/oder regionaler kultureller Zusammenarbeit und Identität zu fördern“, betont Heberer.

 

Bewerben können sich gemeinnützige Institutionen wie Vereine, Stiftungen, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaften, welche dem Ressortbereich des Wissenschaftsministeriums zugeordnet sind. Die Projekte müssen befristet sein und dürfen in der Regel nicht bereits anderweitig durch das Land gefördert werden. Außerdem muss die Finanzierung grundsätzlich einen gesicherten Anteil an Eigen- und Drittmitteln von mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten aufweisen. Das gesamte Fördervolumen beträgt 1,4 Mio. Euro, die Förderhöchstsumme liegt bei 50 000 Euro.

Das Antragsverfahren wurde vereinfacht und erfolgt nun elektronisch. Die Vorlagen für die Online-Anträge sind abrufbar unter:

http://mwk.baden-wuerttemberg.de/ausschreibungen/ und

http://mwk.baden-wuerttemberg.de/innovationsfonds-kunst.

„Ich hoffe auf Bewerbungen aus dem großen Pool unserer regionalen Kultur-Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar „ so Heberer

„Wir brauchen wieder mehr Respekt vor der Arbeit!“ - Andreas Stoch im Austausch mit dem DGB
Andreas Stoch, DGB Regionssekretärin Kerstin Pätzold und DGB-Kreisverbandsvorsitzender Hans-Jörg Napravnik (v.l.)

Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch, traf sich mit der Regionssekretärin des DGB Nordwürttemberg, Kerstin Pätzold, und dem Vorsitzenden des Heidenheimer DGB-Kreisverbands, Hans-Jörg Napravnik, zu einem Gesprächsaustausch. Im Zentrum standen dabei vor allem bildungspolitische Themen.

Strafbarkeitslücken zur Terrorismusbekämpfung schließen

Johannes Fechner, Sprecher der Arbeitsgruppe Rechtspolitik und Verbraucherschutz;
Dirk Wiese, zuständiger Berichterstatter:

Im Deutschen Bundestag wird heute in erster Lesung über den Gesetzentwurf von Union und SPD zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten debattiert. Kernpunkt des Gesetzentwurfs ist die Strafbarkeit der Ausreise in terroristischer Absicht sowie die Finanzierung terroristischer Taten.

SPD-Landtagsfraktionschef Claus Schmiedel begrüßt Einigung über die zukünftige Struktur der Universitätsmedizin Mannheim

Dr. Stefan Fulst-Blei sieht das erzielte Verhandlungsergebnis auch als Erfolg des Mannheimer Oberbürgermeisters Dr. Peter Kurz: „Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz hat sich sehr für die Interessen der Universitätsmedizin Mannheim eingesetzt und damit einen Beitrag zu Sicherstellung der hochwertigen Krankenversorgung am Universitätsklinikum Mannheim geleistet.“

 

Heberer: Mannheim ist ein Paradebeispiel für optimale Größe und optimale Ortsnähe der Studierendenwerke

Der Hochschulstandort Mannheim ist ein Paradebeispiel dafür, dass im Hinblick auf die örtlichen Strukturen seitens der Studierendenwerke bei räumlicher Nähe viel effektiver agiert werden kann. Dies stellt die SPD-Abgeordnete Helen Heberer und zugleich Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses des Landtags, ergänzend zur Diskussion im Wissenschaftsausschuss am 26. Februar heraus.

 

Als erstes Beispiel nennt Heberer die Wohnplatzsituation für ausländische Studierende. Zum einen liege die Wohnplatzquote durch den umfangreichen Wohnbau des Studierendenwerks in den letzten zehn Jahren mit nahezu 14 Prozent in Mannheim noch einmal über dem ohnehin schon guten Landesdurchschnitt.

Zum zweiten hätten durch enge Kooperation zwischen Hochschulen und Studierendenwerk die erheblich wachsenden internationalen Austauschprogramme der Mannheimer Hochschulen  sofort Niederschlag in der Belegung der Wohnplätze beim Studierendenwerk finden können.  35 Prozent der über 3.100 Wohnplätze beim Studierendenwerk Mannheim seien durch ausländische Studierende belegt, davon wiederum über die Hälft internationale Kurzzeitstudierende. „Natürlich macht der rasche Mieterwechsel dem Studierendenwerk viel mehr Arbeit. Aber für den Hochschulstandort Mannheim  ist die internationale Offenheit ein essentieller Vorzug, der in der praktischen Umsetzung die enge Kooperation der Akteure vor Ort verlangt,“ erläutert Heberer.

 

Mannheim mit 25.000 Studierenden ist in Baden-Württemberg zwischenzeitlich zwar das kleinste Studierendenwerk. Gleichwohl zeigt sich hier in der Kurpfalz, dass auch mittelgroße Studierendenwerke besonders leistungsfähig sein können. So bietet das Studierendenwerk Mannheim nicht nur eine hohe Wohnplatzquote, sondern auch eine außerordentlich hohe Dichte an gastronomischen Einrichtungen. Auf jedem Hochschulcampus wird mindestens eine Mensa oder Cafeteria betrieben, selbst an kleinsten Standorten wie der Popakademie oder der DHBW-Außenstelle in Eppelheim. Neun der zwölf Gastronomiebetriebe wurden in den letzten Jahren neu eingerichtet oder grundlegend saniert. Die Psychologische Beratungsstelle in Mannheim gehört zu den innovativsten und am stärksten nachgefragten bundesweit und das Kinderhaus des Studierendenwerks wurde bereits mehrfach ausgezeichnet für seine hervorragende pädagogische Arbeit mit den Kindern der Studierenden.

 

„Sowohl in der traditionellen Versorgung wie auch in den innovativen  Bereichen leistet unser Mannheimer Studierendenwerk herausragende und im Land sehr geachtete Arbeit“ freut sich Heberer über das hohe Engagement in Mannheim.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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