Pressemitteilungen
Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch, traf sich mit der Regionssekretärin des DGB Nordwürttemberg, Kerstin Pätzold, und dem Vorsitzenden des Heidenheimer DGB-Kreisverbands, Hans-Jörg Napravnik, zu einem Gesprächsaustausch. Im Zentrum standen dabei vor allem bildungspolitische Themen.
Johannes Fechner, Sprecher der Arbeitsgruppe Rechtspolitik und Verbraucherschutz;
Dirk Wiese, zuständiger Berichterstatter:
Im Deutschen Bundestag wird heute in erster Lesung über den Gesetzentwurf von Union und SPD zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten debattiert. Kernpunkt des Gesetzentwurfs ist die Strafbarkeit der Ausreise in terroristischer Absicht sowie die Finanzierung terroristischer Taten.
Dr. Stefan Fulst-Blei sieht das erzielte Verhandlungsergebnis auch als Erfolg des Mannheimer Oberbürgermeisters Dr. Peter Kurz: „Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz hat sich sehr für die Interessen der Universitätsmedizin Mannheim eingesetzt und damit einen Beitrag zu Sicherstellung der hochwertigen Krankenversorgung am Universitätsklinikum Mannheim geleistet.“
Der Hochschulstandort Mannheim ist ein Paradebeispiel dafür, dass im Hinblick auf die örtlichen Strukturen seitens der Studierendenwerke bei räumlicher Nähe viel effektiver agiert werden kann. Dies stellt die SPD-Abgeordnete Helen Heberer und zugleich Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses des Landtags, ergänzend zur Diskussion im Wissenschaftsausschuss am 26. Februar heraus.
Als erstes Beispiel nennt Heberer die Wohnplatzsituation für ausländische Studierende. Zum einen liege die Wohnplatzquote durch den umfangreichen Wohnbau des Studierendenwerks in den letzten zehn Jahren mit nahezu 14 Prozent in Mannheim noch einmal über dem ohnehin schon guten Landesdurchschnitt.
Zum zweiten hätten durch enge Kooperation zwischen Hochschulen und Studierendenwerk die erheblich wachsenden internationalen Austauschprogramme der Mannheimer Hochschulen sofort Niederschlag in der Belegung der Wohnplätze beim Studierendenwerk finden können. 35 Prozent der über 3.100 Wohnplätze beim Studierendenwerk Mannheim seien durch ausländische Studierende belegt, davon wiederum über die Hälft internationale Kurzzeitstudierende. „Natürlich macht der rasche Mieterwechsel dem Studierendenwerk viel mehr Arbeit. Aber für den Hochschulstandort Mannheim ist die internationale Offenheit ein essentieller Vorzug, der in der praktischen Umsetzung die enge Kooperation der Akteure vor Ort verlangt,“ erläutert Heberer.
Mannheim mit 25.000 Studierenden ist in Baden-Württemberg zwischenzeitlich zwar das kleinste Studierendenwerk. Gleichwohl zeigt sich hier in der Kurpfalz, dass auch mittelgroße Studierendenwerke besonders leistungsfähig sein können. So bietet das Studierendenwerk Mannheim nicht nur eine hohe Wohnplatzquote, sondern auch eine außerordentlich hohe Dichte an gastronomischen Einrichtungen. Auf jedem Hochschulcampus wird mindestens eine Mensa oder Cafeteria betrieben, selbst an kleinsten Standorten wie der Popakademie oder der DHBW-Außenstelle in Eppelheim. Neun der zwölf Gastronomiebetriebe wurden in den letzten Jahren neu eingerichtet oder grundlegend saniert. Die Psychologische Beratungsstelle in Mannheim gehört zu den innovativsten und am stärksten nachgefragten bundesweit und das Kinderhaus des Studierendenwerks wurde bereits mehrfach ausgezeichnet für seine hervorragende pädagogische Arbeit mit den Kindern der Studierenden.
„Sowohl in der traditionellen Versorgung wie auch in den innovativen Bereichen leistet unser Mannheimer Studierendenwerk herausragende und im Land sehr geachtete Arbeit“ freut sich Heberer über das hohe Engagement in Mannheim.
Zumeldung zum Pressegespräch von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Rektor Prof. Bernhard Eitel
Die Mannheimer Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei, Helen Heberer (beide SPD) und Wolfgang Raufelder (Grüne) sehen im heute vorgestellten Modell für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen dem Universitätsklinikum Mannheim und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg eine positive Entwicklung. „Mein Dank gilt dabei allen Beteiligten, die sich in dem Prozess für die Stärkung der wissenschaftliches Leistungsfähigkeit und für eine hochwertige Krankenversorgung in Mannheim eingesetzt haben", so Wolfgang Raufelder.
Dr. Stefan Fulst-Blei sieht das erzielte Verhandlungsergebnis auch als Erfolg des Mannheimer Oberbürgermeisters Dr. Peter Kurz: „Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz hat sich sehr für die Interessen der Universitätsmedizin Mannheim eingesetzt und damit einen Beitrag zu Sicherstellung der hochwertigen Krankenversorgung am Universitätsklinikum Mannheim geleistet."
Die Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses Helen Heberer begrüßt, dass es zwischen Land und Stadt damit zu einer guten Einigung gekommen ist: „Wichtig ist, dass die Debatten um den Fortbestand der Medizinischen Fakultät und deren Zusammenarbeit mit dem Klinikum vom Tisch sind – und ein mehrfach als herausragend gewürdigter Studiengang erfolgreich weitergeführt werden kann. Das ist für den Standort Mannheim von sehr hoher Bedeutung - und dazu kann man nur gratulieren „
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
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