Pressemitteilungen
Landtagsabgeordnete Helen Heberer informiert über Projektfördermittel für städtische Projekte zur Verbesserung der örtlichen Integrationsarbeit mit insgesamt 75.000 Euro. Das Geld ist zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen, für die muttersprachliche Beratung für Migrantinnen und Migranten und die Integration von Migrantinnen und Migranten im Mannheimer Nordosten bestimmt.
„In Mannheim haben 40% der Einwohner einen Migrationshintergrund. Viele davon sind bei uns noch nicht integriert. Dies zu leisten ist eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre in unserer Stadt“, erklärt Heberer und begrüßt deshalb die Zuschüsse des Landes.
Ziel des Förderprogramms ist der Auf- und Ausbau kommunaler Integrationsstrukturen und Förderung von Elternbeteiligungs- und Teilhabeprojekten. „Diesen Förderschwerpunkt begrüße ich ausdrücklich“, so Heberer, „denn so können Strukturen aufgebaut werden, die der Integrationsarbeit langfristig dienen“.
Das Förderprogramm hatte das Ministerium für Integration 2013 gestartet, und umfasst ein Fördervolumen beträgt knapp 3,6 Millionen Euro. Das Programm richtet sich an Kreise, Städte, Gemeinden und freie Träger und hat zum Ziel, die Integrationsarbeit vor Ort zu unterstützen. 2014 werden insgesamt 102 Projekte im Land gefördert.
„Mit 4, 2 Millionen Euro unterstützt die grün-rote Landesregierung Maßnahmen auf Benjamin-Franklin-Village in Mannheim“, das teilten die Landtagsabgeordneten Helen Heberer (SPD), Stefan Fulst-Blei (SPD) und Wolfgang Raufelder (GRÜNE) heute mit.
„Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg erhalten für Maßnahmen der städte-baulichen Erneuerung im Programmjahr 2015 insgesamt 205,1 Millionen Euro. Landesweit werden 310 Vorhaben gefördert, eines davon ist das Benjamin- Franklin-Village in Mannheim“, freut sich der Mannheimer Abgeordnete Dr. Stefan Fulst-Blei.
„Die Förderung ermöglicht die Neustrukturierung und Umnutzung der bisher militärisch genutzten Flächen und ist eine dringend notwendige und willkommene Hilfe für Mannheim“, so Heberer MdL
Der Abgeordnete Wolfgang Raufelder betont: „Diese Maßnahmen verbessern die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Wir wollen lebendige Stadtzentren und Ortskerne, attraktive Wohnverhältnisse und kurze Wege. Deswegen hat das Land seine Förderung für entsprechende Projekte erneut aufgestockt“.
Die Städtebauförderung ist das zentrale Infrastrukturprogramm des Landes. Es sichert in großem Umfang und vor allem im örtlichen und regionalen mittelständischen Bau- und Ausbaugewerbe Arbeitsplätze. „Jeder Euro, der in die Städtebauförderung fließe, löse private und öffentliche Folgeinvestitionen von bis zu acht Euro aus. Das gehe aus Studien hervor. Dank der Fördermittel in Höhe von 205,1 Millionen Euro im Programmjahr 2015 könnten Investitionen von bis zu 1,6 Milliarden Euro folgen“, erläutern Fulst-Blei, Heberer und Raufelder.
Die Mittel, die für städtebauliche Maßnahmen in Städten und Gemeinden im Programmjahr 2015 freigegeben wurden, stammen sowohl aus Landes- als auch aus Bundesmitteln. 144,9 Millionen Euro sind Landesfinanzhilfen, 60,2 Millionen Euro Bundesmittel.
Die große Koalition hat nach Mitteilung des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner ein Investitionspaket von über 10 Milliarden € beschlossen. Damit soll zum einen über eine Milliarde in Energieeffizienzprojekte fließen, um den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz voranzutreiben. Hierüber freut sich Fechner, wenngleich er sich beim Klimaschutz noch mehr Gelder für den wichtigen Bereich der Energieeffizienz gewünscht hätte, was aber laut Fechner mit der Union nicht möglich gewesen sei
Die Wohnraumsituation für Studierende an den Hochschulstandorten ist in Baden-Württemberg besonders gut. Das geht aus einem Schreiben des Wissenschaftsministeriums an die SPD-Landtagsfraktion hervor. Für Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses im baden-württembergischen Landtag, Helen Heberer (SPD), ist dies ein Beleg dafür, dass sich die Anstrengungen der vergangenen Jahre nun auszahlen.
„Die Studierenden sind auf ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum an den Standorten ihrer Hochschulen angewiesen“, erklärt die Sozialdemokratin. Daher trage die Landesregierung eine besondere Verantwortung, die angespannte Wohnsituation für Studierende insbesondere in den Ballungszentren mit entsprechenden Maßnahmen abzumildern.
Demnach standen in Baden-Württemberg zum Jahresende 2014 insgesamt 32.900 eigene sowie angemietete Wohnheimplätze der Studierendenwerke zur Verfügung. Zudem unterstütze die Landesregierung die Studierendenwerke beim Wohnheimbau finanziell mit bis zu 20 Prozent der Baukosten und maximal 8.000 EUR pro Bettplatz. So sollen auch bis 2016 weitere Wohnbauprojekte an den Hochschulstandorten des Landes entstehen, wofür Fördermittel von knapp 15 Mio. EUR eingeplant sind. „Die Anstrengungen der vergangenen Jahre zahlen sich nun aus“, freut sich Heberer und ergänzt: „Grün-Rot ist es gelungen, das Angebot an Wohnraum für Studierende deutlich zu verbessern. Dies ist ein entscheidender Schritt bei der Entlastung junger Menschen, die sich für ein Hochschulstudium in Baden-Württemberg entscheiden.“
Baden-Württemberg erreicht nach der Wohnraumstatistik 2014 des Deutschen Studentenwerks eine Unterbringungsquote von 12,82 Prozent und liegt damit bundesweit an vierter Stelle hinter Thüringen, Sachsen und Brandenburg (Bundesschnitt: 9,8 Prozent).
In Mannheim liege der Wert mit 14,05 Prozent sogar deutlich über dem Landesschnitt. Zudem sind in der Quadratestadt 46 weitere Wohnheimplätze bis 2016 vorgesehen. „Günstiger Wohnraum ist vor allem für Studierende aus finanziell schwächeren Verhältnissen essentiell. Wir werden uns daher weiter dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für Studierende im Allgemeinen, aber gerade auch für diese Personengruppe weiter zu verbessern“, so Heberer abschließend.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
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