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Einladung zum Forum "Lasst die Schule im Dorf"

Eine Veranstaltung der SPD-Landtagsfraktion am 3. Juli in Stuttgart

Helen Heberer sorgt sich um die Situation an den Beruflichen Schulen in Mannheim

Helen Heberer sorgt sich um die Situation an den Beruflichen Schulen in Mannheim

Kleine Anfrage an die Landesregierung

Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer hat sich in einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung über die Situation an den Beruflichen Schulen in Mannheim erkundigt.

Anlass dafür ist auch in Mannheim die deutliche Verschlechterung der Unterrichtsversorgung an den Beruflichen Schulen im laufenden Schuljahr. Ein wachsendes Lehrerdefizit und zunehmender Unterrichtsausfall im Pflichtunterrichtsbereich gefährden aus ihrer Sicht die Sicherstellung einer guten Unterrichtsversorgung. Gerade diese Beruflichen Schulen sind in unserer Wirtschaftsregion von herausragender Bedeutung für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.

Überlagert wird die verschlechterte Unterrichtsversorgung an den Beruflichen Schulen durch den Bewerberandrang an den beruflichen Vollzeitschularten, die zur Weiterqualifizierung von jungen Menschen mit einer beruflichen Erstausbildung dienen.

Heberer kritisiert vor allem, dass trotz des deutlichen Anstiegs der Schülerzahlen in den vergangenen Jahren bei der Verteilung der Lehrerneustellen die beruflichen Schulen mit nur wenigen zusätzlichen Stellen im Vergleich zu den allgemeinbildenden Schulen bedacht wurden. „Auf diesen Misstand muss die Landesregierung dringend reagieren“, so Heberer.

Vor allem sollte genutzt werden, dass sich derzeit aufgrund der schlechten konjunkturellen Lage viele qualifizierte Ingenieure aus der Wirtschaft um Stellen an beruflichen Schulen bewerben. „Diese Chance muss jetzt genutzt werden, denn nur mit einer vorausschauende Personalplanung können Fehlentscheidungen der Vergangenheit künftig vermieden werden“, forderte Heberer.

In ihrer Anfrage bittet sie um Auskunft u. a. über folgende Fragen:

- Wie viele Bewerbungen für die verschiedenen beruflichen Vollzeitschularten lagen an den einzelnen Schulen zum 1. März 2009 für das kommende Schuljahr 2009/2010 vor (mit Angabe, wie viele Bewerberinnen und Bewerber abgelehnt werden mussten und welche zukünftige Entwicklung der Bewerberzahlen erwartet wird)?
- Wie hoch war das Unterrichtsdefizit an den einzelnen Schulen in Mannheim in den letzten vier Schuljahren mit und ohne Berücksichtigung von Mehrarbeitsunterricht?
- Welche Maßnahmen wird die Landesregierung ergreifen, um das Defizit im Pflichtbereich in der Unterrichtsversorgung an den Beruflichen Schulen in Mannheim zu verringern?
- Teilt die Landesregierung die Auffassung, dass sich im nächsten Schuljahr 2009/2010 in Mannheim durch Rückgänge im dualen Ausbildungsbereich ein Schülerzuwachs im Berufsvorbereitungsjahr und Berufseinstiegsjahr ergibt, der einen höheren Ressourcenbedarf nach sich zieht und welche Maßnahmen plant sie diesbezüglich?
- Welche staatlichen beruflichen Gymnasien in Mannheim beabsichtigen bzw. haben einen Antrag auf Einrichtung eines neuen gymnasialen Zugs (z.B. sozialwissenschaftliches Gymnasium) gestellt (mit Angabe, wie der derzeitige Verfahrenstand dazu ist)?
- Welche Maßnahmen ergreift die Landesregierung in den Schuljahren 2009/2010 und 2010/2011 in Mannheim, um die bei der Verteilung der Lehrer-Neustellen für das Schuljahr 2008/2009 entstandene Benachteiligung der Beruflichen Schulen gegenüber den allgemeinbildenden Schulen auszugleichen?
- Welche Möglichkeiten sieht die Landesregierung, in Mannheim qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber aus der Wirtschaft (vor allem Ingenieure) im Sinne einer vorausschauenden Personalplanung jetzt auch einzustellen?

Mannheim. 08.06.09

Heberer: Landesregierung muss ihre Zusagen im Fahrradverkehr schnell umsetzen!

Heberer: Landesregierung muss ihre Zusagen im Fahrradverkehr schnell umsetzen!

Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer und ihre Faktion haben die Landesregierung dazu aufgefordert, ihren blumigen Versprechungen endlich Taten folgen zu lassen. Im Antrag heißt es dazu: „Auf angekündigten Radwegen lässt sich schlecht fahren.“

Wichtig ist vor allem, dass die Landesregierung unverzüglich die versprochenen Mittel zum Ausbau des Radwegenetzes und für andere Maßnahmen zur Verfügung stellt, so Heberer.
In dem Antrag mit den Titel “Fahrradverkehr im Land stärken – Lippenbekenntnissen endlich Taten folgen lassen“ soll die Landesregierung Fragen
- nach den bewilligten finanziellen Mitteln für den Radverkehr der letzten fünf Jahre,
- der Höhe der Mittel die dieses Jahr und im kommenden Doppelhaushalt für den Fahrradverkehr voraussichtlich bereitgestellt werden
- und welche Mittel zusätzlich jährlich in den Radverkehr fließen sollen, um Baden-Württemberg, wie von ihr versprochen, zum Fahrradland Nummer 1 zu machen;

In Ihrer Antwort hat die Landesregierung aus Sicht der Landtagsabgeordenten Helen Heberer große Versprechungen gemacht.

So strebt das Innenministerium in seiner schriftlichen Beantwortung an, „die Mittel für den Bau von Radwegen entlang von Landesstraßen auf jährlich 10 Mio. EURO und die Zuwendungen nach der VwV-EntflechtG auf jährlich 15 Mio. EUR anzuheben.“

Heberer – selbst begeisterte Radfahrerin – sieht dies mit Skepsis: „Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn es dieses Mal nicht nur leere Versprechungen sind –ähnliche Zusagen in der Vergangenheit sind jedoch bisher nicht eingehalten worden .“

Erfreulich sei die Ankündigung, dass die Landesregierung davon ausgehe, dass bis Ende 2011 das Radwegenetz des Landes einheitlich beschildert sein solle. Darüberhinaus habe sich die Landesregierung – auf Druck der SPD-Fraktion – dazu entschlossen, die innerörtliche Radwegenutzungspflicht, sofern es die Verkehrssituation zulasse – aufzuheben.

Die Zukunft werde nun zeigen, ob die Landesregierung zu ihren Zusagen steht und sich die Bedingungen im Radverkehr wirklich in dem erforderlichen Maße verbessern.

„Der Ausbau von Radwegen ist für Kinder und Jugendliche, die täglich mit dem Fahrrad zur Schule fahren – eine notwendige Grundvoraussetzung für deren Sicherheit . Dafür muss auch das Land Sorge tragen. Darüber hinaus entlasten alle Radfahrer den Autoverkehr in einer Großstadt wie Mannheim. Auch das muss weiter gefördert werden.“ So Heberer, sie sieht deshalb auch im Fahrrad-Projekt der Stadt Mannheim einen richtungsweisenden Fingerzeig des Oberbürgermeisters in die richtige Richtung

Helen Heberer MdL gratuliert Mannheimer Preisträgern des LFK- Medienpreises

Helen Heberer MdL gratuliert Mannheimer Preisträgern des LFK- Medienpreises

Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer ist stolz auf alle Mannheimer Medienmacher, die mit dem LFK-Medienpreis ausgezeichnet worden sind und gratulierte ihnen herzlich.

Besonders die Auszeichnungen in der Kategorie „Volotäre“, in der gleich zwei Mannheimerinnen ausgezeichnet wurden sind erfreulich. Im Genre Hörfunk wurde Stefanie Dodt, Volontärin beim Radio Regenbogen, für Ihre Reportage „Kinder ausser Kontrolle – Zwei Mädchen greifen Obdachlosen an“ ausgezeichnet und im Genre Fernsehen erhielt die Volontärin des Rhein-Neckar Fernsehens Stefanie Klee für Ihren Beitrag „Latino – ein Chilene in Mannheim“ den Preis.

Darüberhinaus wurden Harald Bürk, Ralph Kühnl, Ralf Siegelmann, Sascha Spataru vom Rhein-Neckar Fernsehen in der Kategorie „Hindergrundberichterstattung“ für ihre Berichte über die Brandkatastrophe in Ludwigshafen und Annika Fallak (Radio Regenbogen) in der Kategorie „Information“ für ihren Bericht „Schlamperei mit Patientenakten: Datenpanne in Karlsruher Krankenhaus“ ausgezeichnet.

Heberer freut sich gemeinsam mit den Geehrten über deren Erfolg und hob besonders das gute Abschneiden Mannheims hervor. „Wir machen unserem Ruf als bedeutendem Medienstandort alle Ehre“, so Heberer.

„Hinter den Kulissen“ Einladung in die Sternwarte

Mit Helen Heberer MdL in die Sternwarte

Nicht nur vor dem Hintergrund der aktuellen Sanierungsnotwendigkeiten, auch sonst steht die Sternwarte im Interesse der Öffentlichkeit. Denn neben ihrer wissenschaftshistorischen Bedeutung ist sie in Mannheim vor allem dafür bekannt, dass sie die Ateliers einer Reihe namhafter Mannheimer Künstlerinnen und Künstler beherbergt.

Die Papierkünstlerin Uta Dorra begleitet uns beim Besuch durch die Ateliers, die einen guten Einblick in die Arbeitswelt unserer Mannheimer Künstler geben, und auch das historische Gebäude in seiner Bedeutung und seinem augenblicklichen Zustand erkennbar werden lassen.

Die Landtagsabgeordnete Helen Heberer lädt in Ihrer Reihe „Hinter den Kulissen“ zu diesem interessanten Besuch ein und bittet, wegen beschränkter Teilnehmerzahl um Anmeldung unter Tel. 0621-4397843, oder Fax 0621-8020866 oder per e-mail Helen.Heberer@SPD.Landtag-BW.de.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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