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Born: Politik darf einem Pandemie-bedingten Vereinssterben nicht einfach zusehen

Auf einer Online-Veranstaltung der SPD Neulußheim sprach sich der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born mit Nachdruck dafür aus, dass man den Vereinen helfen müsse; die finanziellen Mittel müssten dann fließen, wenn die Vereine sie benötigen.

Neulußheim. Vergangene Woche war der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born virtuell zu Gast bei der SPD in Neulußheim, um über ein Thema zu sprechen, das in Corona-Zeiten einen sehr großen Teil der Bevölkerung betrifft. „Wie geht es weiter mit unseren Vereinen und welche Herausforderungen bringen Lockdown und soziale Distanz mit sich? Was kann die Landespolitik tun, um ein massenhaftes Vereinssterben in der Pandemie zu verhindern?“ setzte Born gleich zu Beginn die wesentlichen Akzente der folgenden, gut besuchten Diskussionsveranstaltung, die weit über die Grenzen Neulußheims hinaus auf reges Interesse stieß. Online anwesend waren diverse Vereinsvertreter aus dem Wahlkreis, darunter auch der Altlußheimer Bürgermeister Uwe Grempels und der in Schwetzingen lebende SPD-Ersatzkandidat für den Landtagswahlkreis Simon Abraham.

„Quo vadis, Klinikum?“ / SPD-MdLs Weirauch und Fulst-Blei diskutieren mit dem UMM-Betriebsratsvorsitzenden Heller

Die Mannheimer SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Boris Weirauch und Dr. Stefan Fulst-Blei diskutieren auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) mit dem Betriebsratsvorsitzenden des Universitätsklinikums Ralf Heller über die Zukunft des Klinikums. Die Fusionspläne der Kliniken Mannheim und Heidelberg werfen viele Fragen für die Beschäftigten auf, so zum Beispiel, wie diese in Zukunft entlohnt werden, wie sie vertreten werden, und wie die Krankenhausversorgung vollumfänglich aufrecht erhalten und erweitert werden kann. Über diese und weitere Fragen diskutieren Weirauch, Fulst-Blei und Heller unter Moderation der stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Isabel Cademartori am Mittwoch, 24. Februar, um 18:30 Uhr.

Born: Geschönte Zahlen der Landesregierung über Todesfälle in Pflegeheimen machen mich fassungslos!

Am Mittwoch um 18 Uhr wird Daniel Born bei der SPD in Plankstadt virtuell zu Gast sein; bei dieser Online-Veranstaltung wird es um Familien- und Senioren-Politik gehen.

Plankstadt. „Gesundheit ist das Wichtigste, was wir haben. Das gilt gleichermaßen für Jung und Alt. Diese Feststellung darf aber keinesfalls dazu führen, dass sich die Seniorenpolitik auf die Beschaffung ausreichender Mengen an Impfstoff konzentriert und schon ist alles gut. Gute Politik hat weit mehr im Blick“, setzt sich der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born dafür ein, dass verantwortungsvolle Gesundheitspolitik über die Pandemie hinausgedacht wird.

„Natürlich muss kurzfristig alles unternommen werden, um eine Impfstoff- Versorgung für alle sicherzustellen, die eine Impfung wünschen. Aber eine gute, wohnortnahe Gesundheitsversorgung und bezahlbare Pflege – auch und vor allem zu Hause – gehören ebenfalls dazu. Zudem müssen die Interessen der Pflegekräfte besser berücksichtigt werden. Dafür müssen jetzt auch die entsprechenden Weichenstellungen in Sachen Ausbildung und Studium im Gesundheitswesen erfolgen“, führt der SPD-Politiker weiter aus.

Daniel Born: „Schwammstadtkonzept ist ein Bauplan für mehr Qualität“

Das Schwammstadtkonzept sei ein Bauplan für mehr Qualität. Hier würden ökologisch-soziale Wohnraumperspektiven ganz konkret, so der Wohnungsbauexperte Daniel Born.

Schwetzingen. Der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born will soziale Haltung, ökologische Verantwortung und ökonomische Vernunft zusammenbringen. „Gerade als Wohnungsbaupolitiker bin ich hier immer wieder gefragt. Eines ist klar: der derzeitigen grün-geführten Landesregierung ist diese Verbindung nicht gelungen. Jeden Tag werden in Baden-Württemberg acht Fußballfelder versiegelt und trotzdem gibt es nicht genug bezahlbaren Wohnraum.“

Born will darum, dass in der künftigen Legislaturperiode nicht nur mehr Fördergelder in den Wohnungsbau gesteckt werden und innovative Baumodelle gefördert werden, sondern dass über ein Kompetenzzentrum Wohnen auch Kommunen, Land, Fachverbände und Wissenschaft gemeinsam neue Wege beschreiten. Dabei spielen für ihn sowohl für den Bestand als auch für den Neubau sogenannte Sponge-City-Konzepte eine wichtige Rolle. „Das Schwammstadtkonzept ist ein Bauplan für mehr Qualität. Hier werden ökologisch-soziale Wohnraumperspektiven ganz konkret“, so der SPD-Politiker, der seine Fraktion unter anderem in der Wohnraumallianz des Landes vertritt.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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