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„Wie aufklären? - NSU und Rechtsterrorismus in Baden-Württemberg“

Freiburger Bündnis gegen Rassismus und Diskriminierung im Gespräch mit Landtagsabgeordneter Gabi Rolland

Die Sorge um die Aufarbeitung der Umstände im Zusammenhang mit der NSU-Mordserie, zu der auch der Mord an der Heilbronner Polizistin Michelle Kiesewetter zählt, führte vier Vertreter des Bündnisses gegen Rassismus und Diskriminierung ins Büro der SPD-Landtagsabgeordneten Gabi Rolland. Aus Sicht von Metin Erd, Rebecca Leins, Bernd Wagner und Meral Gründer lässt der Bericht des Innenministeriums immer noch Fragen offen. Sind die Ermittlungspannen und das Geflecht von Verwandtschaften, Polizisten und rechten Akteuren nicht zu viele Zufälle auf einmal? Ist gar das Vertrauen in die staatlichen Behörden massiv eingebrochen? Das Bündnis sähe in einem Untersuchungsausschuss die Möglichkeit, noch nicht beantwortete Fragen zu klären und damit Vertrauen in die Sicherheitsbehörden des Landes zurück zu gewinnen. Eine rückhaltlose Aufklärung der Geschehnisse und ihres Umfeldes sei Voraussetzung für die Erarbeitung von Schlussfolgerungen aus den Vorkommnissen.

Die Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank ist neuer Kooperationspartner der Kunststiftung Baden-Württemberg

Die Kunststiftung Baden-Württemberg und die Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg werden in Zukunft eng miteinander kooperieren. Beide Institutionen eint das besondere Interesse Kunst und Kultur zu fördern und so eine lebendige, innovative Kulturszene im Land zu ermöglichen.
„Die Kooperation zwischen der Kunststiftung Baden-Württemberg und der Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank trägt in besonderer Weise dazu bei, talentierte junge Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende aus Baden-Württemberg zu fördern. Durch diese Zusammenarbeit können wir die Unterstützung für die junge Kulturszene im Land in diesem Jahr erweitern und nachhaltig stärken“, so Helen Heberer MdL, Vorsitzende des Beirats der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Hebammenberuf stärken! - Bundesratsinitiative als richtiges Signal an die Bundesregierung

Gabi Rolland MdL: „In Freiburg nehmen neun von zehn Frauen Nachsorgeleistungen von Hebammen in Anspruch – wir wollen bessere Bedingungen für diesen wichtigen Beruf.“

Edith Sitzmann MdL: „Der Hebammenberuf muß zukunftsfähig bleiben – die Haftpflichtproblematik muss endlich gelöst werden.“

Förderung für Mannheimer Mädchennotruf

Die Landtagsabgeordneten Helen Heberer und Stefan Fulst-Blei begrüßen die Entscheidung des baden-württembergischen Sozialministeriums, der Mannheimer  Beratungsstelle „Frauen und Mädchen Notruf” für 2014 Projektfördermittel für die Prävention vor sexualisierter Gewalt zu bewilligen. Das Geld ist dazu bestimmt, Projekte für die Präventionsarbeit mit Kindern und Eltern durchzuführen.

Heberer MdL lädt ein zum Künstlerwettbewerb

Die Landtagsabgeordnete Helen Heberer lädt Künstlerinnen und Künstler, die im Regierungsbezirk Karlsruhe wohnen oder arbeiten und mindestens 45 Jahre alt sind, ein, sich bis zum 30. April 2014 um einen Preis beim Künstlerförderwettbewerb des Regierungspräsidiums Karlsruhe zu  bewerben. Die Preisträger können ihre Werke im Herbst dieses Jahres bei einer Schau in den Ausstellungsräumen des Regierungspräsidiums präsentieren. Darüber hinaus will das Regierungspräsidium Karlsruhe auch entsprechende Kunstobjekte  ankaufen.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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