Pressemitteilungen
Die SPD-Landtagsabgeordneten Boris Weirauch und Stefan Fulst-Blei kritisieren die Aussagen der GBG-Geschäftsführung zur Mietpreisbremse: „Mannheim ist ein teures Mietpflaster. Insbesondere Menschen mit kleinem Einkommen müssen ein Großteil dessen für ein Dach über dem Kopf ausgeben. Diese Menschen profitieren von einer Mietpreisbremse, die sie vor unkontrollierten Mietsteigerungen schützt. Dass Grüne und CDU im Land Mannheim seit Anfang Januar aus der Mietpreisbremse rausgenommen haben, werden jetzt viele Mieterinnen und Mieter im Geldbeutel spüren“.
Die beiden SPD-Abgeordneten räumen auch mit der Behauptung auf, die Mietpreisbremse verhindere den Bau neuer Wohnungen: „Die Mietpreisbremse gilt bei der Erstvermietung im Neubau nicht, auch bei Vermietungen nach Modernisierungen gibt es Einschränkungen.“ Fulst-Blei und Weirauch machen klar: „Die neue Landesregierung wird dafür sorgen müssen, dass die Mietpreisbremse auch wieder in Mannheim gilt. Dafür steht die SPD bereit“.
Dr. Stefan Fulst-Blei und Dr. Boris Weirauch sammeln zusammen mit dem Bündnis TPQG Unterschriften gegen neue „Teilhabe- und Pflegequalitätsgesetz (TPQG)“ der grün-schwarzen Landesregierung, das kurz vor der Landtagswahl die Mitwirkungsrechte von Heimbeiräten und Qualitätsstandards in ambulant betreuten Wohngemeinschaften abschaffen will.
Kurz vor den Weihnachtsferien besuchte eine Delegation aus Mannheim auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei den baden-württembergischen Landtag in Stuttgart. Die 21 Teilnehmenden setzten sich überwiegend aus Mitgliedern des Seniorenrats Mannheim sowie der AG 60plus der SPD Mannheim zusammen.
„Auch wenn die Barmherzigen Brüder weiter an der Schließung des TKH festhalten, ist es eine gute Nachricht, dass die betriebsbedingte Kündigung von Pflegekräften verhindert werden konnte“, erklären die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Boris Weirauch und Stefan Fulst-Blei nach einem Gespräch mit der Geschäftsführung des „Brüderklinikums Julia Lanz“ am Mittwoch. „Es muss jetzt weiter versucht werden, so viele Abteilungen wie möglich zu erhalten. Das betrifft insbesondere die Urologie und das Schlaflabor. Zudem darf es bei der Intensivmedizin keine Abstriche geben“, machen Weirauch und Fulst-Blei ihre Erwartungshaltung deutlich.
„Der Bericht der Regierung ist eine große Enttäuschung, und das war leider absehbar“, sagt Dr. Stefan Fulst-Blei, bildungspolitscher Sprecher der SPD im Landtag: „Die Aufarbeitung ist absolut nicht zufriedenstellend und beantwortet zahlreiche Fragen nur völlig unzureichend. Damit werden weder das Kultusministerium noch das Finanzministerium dem Ausmaß des Problems gerecht. Erst recht nicht, wenn durch die Überprüfungsmaßnahme im Juli wichtige Altdaten überschrieben wurden – ohne vorhergehende Datensicherung.“
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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