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Dr. Stefan Fulst-Blei, MdL: "Ich begrüße den wichtigen Schritt der Landesregierung allen Kitas ein Programm zur Sprachförderung zu ermöglichen. Dadurch sind wir dem Ziel, für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen, wieder ein Stück näher gekommen.“
Mit der Sprachförderung in allen Tageseinrichtungen für Kinder mit Zusatzbedarf (SPATZ) können nun landesweit alle sprachförderbedürftigen Kinder ab dem ersten Kindergartenjahr bis zum Schuleintritt gefördert werden. Die heute (1. August) in Kraft getretene Verwaltungsvorschrift SPATZ kann unter www.sprachfoerderung-bw.de abgerufen werden.
"Ich begrüße den wichtigen Schritt allen Kitas ein Programm zur Sprachförderung zu ermöglichen. Dadurch sind wir dem Ziel, für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen, wieder ein Stück näher gekommen", kommentierte Fulst-Blei den Schritt der Landesregierung. Mit dem neuen Gesamtkonzept werde eine frühkindliche Sprachförderung aus einem Guss erreicht. Die Landesregierung komme damit dem langjährigen Wunsch von Trägern und Kindertageseinrichtungen nach und vereinfache das Antragsverfahren erheblich.
Um die Förderung aller Kinder mit Zusatzbedarf zu ermöglichen, wurden die nebeneinander existierenden Programme zur Sprachförderung im frühkindlichen Bereich HSL (vorschulische Hausaufgaben-, Sprach- und Lernhilfe), ISK (intensive Sprachförderung im Kindergarten) und SBS (Singen-Bewegen-Sprechen) konzeptionell, strukturell und abwicklungstechnisch unter dem Dach von SPATZ verbunden. Damit möglichst viele sprachförderbedürftige Kinder ab dem neuen Kindergartenjahr von SPATZ profitieren, können die Anträge bis 30. November gestellt werden. Die SPATZ-Richtlinie lässt dabei einen Beginn der Fördermaßnahmen bereits ab September zu.
Dr. Stefan Fulst-Blei, MdL: „Es gilt jetzt optimistisch in die Zukunft zu blicken! Wir werden uns nach wie vor für eine vollständige Gleichstellung einsetzen.“ Anlässlich des Events „Fair Play - CSD Rhein-Neckar 2012“ startete auch in diesem Jahr die „rote Kultourtram“ der Arbeitsgemeinschaft für Lesben und Schwule in der SPD (ALS) vom OEG-Bahnhof aus. Dr. Stefan Fulst-Blei, der sich in diesem Jahr in seiner Funktion als Mannheimer Landtagsabgeordneter bereit erklärte als Talkgast mitzufahren, wurde dabei mit einigen landesspezifischen Fragen zum Thema Gleichstellungspolitik konfrontiert. Auf die Fragestellung eines landesweiten Aktionsplans für Toleranz und Gleichstellung konnte der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion den Beteiligten die gute Neuigkeit auf dem Weg geben, dass derzeit erste Vorbereitungen dazu unter Federführung des Sozialministeriums anlaufen. Dem Vorschlag eine Verankerung von Bildungsstandards in die Lehrerbildung zur Vermittlung unterschiedlicher sexueller Identitäten vorzunehmen, stand Fulst-Blei offen gegenüber und regte hierzu eine Veranstaltung in Mannheim an. Auch das Steuer- und heißumkämpfte Adoptionsrecht, welches gleichgeschlechtlichen Paaren noch immer verwehrt ein fremdes Kind zu adoptieren, sorgte für regen Gesprächsbedarf in der Kulturtram. Hier besteht von Seiten der Bundespolitik akuter Handlungsbedarf, um endlich für Rechtssicherheit beim Thema zu sorgen. Anderenfalls sollte sich Baden-Württemberg zu gegebener Zeit einer Bundesratsinitiative anschließen. Bei der Frage zur zukünftigen Finanzierung des AIDS-Hilfeprojektes, dem neuen Kompetenzzentrum KOSI.MA von der Psychologischen Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar (Kurzform: PLUS), sicherte Fulst-Blei zu, sich für eine Einstellung im nächsten Haushalt einzusetzen. Dies werde aber nicht einfach, da sehr schwierige Beratungen anstünden. Ferner wurden auch die bislang erreichten Ergebnisse begrüßt. Darunter fällt auch die Gleichbehandlung bei der Eheschließung. Hier hat die Landesregierung mit Hinblick auf das Gleichstellungsgebot die Zuständigkeit für die Begründung und Beurkundung von Lebenspartnerschaften den Standesämtern übertragen. Damit ist es gleichgeschlechtlichen Paaren seit Beginn des Jahres möglich ihre eingetragene Lebenspartnerschaft auf dem Standesamt zu begründen. Beim Sachstand Gebührenordnung liegen die Gebühren für die Eintragung von Lebenspartnerschaften unterhalb des bisherigen Satzes und entsprechen somit den Regelungen für die Eheschließung. „Es gilt jetzt optimistisch in die Zukunft zu blicken! Nicht umsonst hat man sich als Grundlage auf einen so umfassenden Koalitionsvertrag geeinigt. Wir werden uns für die darin genannten Ziele hinsichtlich einer vollständigen Gleichstellung nach wie vor einsetzen und stehen dem Thema weiterhin aufgeschlossen gegenüber.“, so Fulst-Blei abschließend und richtete seinen ausdrücklichen Dank an Sabine Berger und Hans-Peter Alter für ihre Mühe zur Organisation der roten Kultourtram.
So lautet das Motto der gemeinsamen Sonnenblumenaktion des Bundestagsabgeordneten Stefan Rebmann und verschiedener Mannheimer SPD-Ortsvereine, die auch von der SPD-Gemeindesratsfraktion und vom Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei unterstützt wird. Hierzu verteilten Stefan Rebmann und die Ortsvereine Gartenstadt, Rheinau, Friedrichsfeld und Neckarstadt-Ost Samen für rote Sonnenblumen an Festbesucher in den Stadtteilen. Die Samen sollten bis Mai ausgebracht worden sein und mittlerweile rote Blüten tragen. Es gewinnt, wer die schönste rote Sonnenblume vorweisen kann.
Als Gewinn winkt ein Wochenende für zwei Personen im Hotel „Zur Alten Mühle“ im nördlichen Schwarz-wald.
Senden Sie einfach bis zum 1. September ein Bild Ihrer roten Sonnenblumen an folgende Adresse:
Stefan Rebmann, MdB
Wahlkreisbüro
Hans-Böckler-Straße 3
68161 Mannheim
Das Wohlfühl-Wochenende wird unter allen Einsendungen im Rahmen des Karlsternfests am 16. September verlost.
Am Mittwoch stellte ich in der Neckarstadt die aktuelle Bildungspolitik in Baden-Württemberg vor. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung des OV Neckarstadt-West gefolgt und diskutierten im Bürgerhaus angeregt und engagiert. Die grün-rote Regierung mit Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer möchte die in unserem Bundesland stark ausgeprägte soziale Selektion im Bildungssystem verringern. Der Ausbau des Ganztagsangebots und Einführung der Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg sind erste Maßnahmen, die bereits nach knapp einem Jahr umgesetzt wurden. Besonders bei der Gemeinschaftsschule muss sichergestellt werden, dass das Konzept von der gesamten Lehrerschaft mitgetragen wird. Hier bin ich der Meinung, dass das Interesse an der neuen Schulform das Kultusministerium bestätigt. Denn mit der neuen Schulform verbessern wir die Qualität des Bildungssystems. Die Bemühungen der Regierung stehen allerdings unter sehr schwierigen Vorzeichen. CDU und FDP haben einen Kultushaushalt mit nicht gedeckten Ausgaben von rund 360 Mio. Euro hinterlassen. Unter diesen Bedingungen ist es schon ein Erfolg, dass 2011 und 2012 rund 4000 Lehrerstellen im Bildungssystem erhalten wurden. Die Thema Kindergarten- sowie Grundschulbildung in der Neckarstadt bestimmten dann die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern. Der Gemeinderat ist sich den Schwierigkeiten an dieser Stelle bewusst. Ich begrüße zudem sehr die geplante Veranstaltung des Ortsvereins Neckarstadt–West zu dieser Thematik am 23. August im Cafe Wissenbach.
Gute Wirtschaft - soziales Baden-Württemberg ist das Motto der diesjährigen Kampagne der SPD Baden-Württemberg. Unter diesem Aspekt sollen alle Mandatsträger und Landesvorstandsmitglieder der Sozialdemokraten Praxistage in Betrieben in Baden-Württemberg absolvieren um ihre Erfahrungen an den Landesvorstand, der Landtagsfraktion und den Ministerien weiter zu leiten. Die Weinheimerin Stella Kirgiane-Efremidis, Mitglied des SPD Landesvorstandes entschied sich für den Arbeitseinsatz bei der Lebenshilfe Weinheim.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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