Zufallsfoto

Messung Mobilfunkstrahlung am Schillergymnasium

Anbei das Antwortschreiben von Bürgermeisterin Schreiner zur Messung von Mobilfunkstrahlung am Schillergymnasium:

//spdnet.sozi.info/bawue/ortenau/offenbg/dl/AE_Ficht_Mobilfunk_Schiller.pdf

Beitrag im Offenblatt

Blühendes Offenburg.

Es ist herrlich durch Offenburgs Parks zu spazieren. Überall grünt

und blüht es. Der Rosengarten ist bald fertig, dank der ehrenamtlichen

Helfer. Auch auf den Verkehrsinseln sprießen die Frühlingsblumen,

sogar auf dem Messekreisel.

Buntes Offenburg.

Die Innenstadt hat sich auf Frühling eingestellt. Die Brunnen sind

geschmückt und überall hängen Osterdekorationen. Es macht Spaß

zu „flanieren“. Wir freuen uns schon auf die weitere Entwicklung der

Innenstadt. Es macht Lust auf mehr!

Lebendiges Offenburg.

Die Offenburger treffen sich wieder in den Cafés und genießen die

ersten warmen Sonnenstrahlen. Aber auch bei Regen, so wie am

letzten Samstag ist die Innenstadt belebt und lebendig. Bei unserem

ersten SPD-Bürgertreff auf dem Wochenmarkt war einiges los. Wir

freuen uns über ihre Anregungen und Vorschläge, die wir in unsere

Arbeit im Gemeinderat einbringen können. Wir hören zu!

Danke an alle, die Offenburg so schön zum „Blühen“ gebracht

haben.

Offenburg macht Spaß!

Julia Letsche

Erkundungen zum "Fracking" auf Offenburger Gemarkung genehmigt

Mit einem Antrag auf umfassende Informationen wendet sich der Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion Offenburg, Jochen Ficht, an Oberbürgermeisterin Schreiner. Ihm seien Informationen zugegangen, nach denen der Firma Rhein Petroleum GmbH bereits vor einigen Monaten eine "bergrechtliche Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen" (Fracking-Verfahren) seitens des Regierungspräsidiums Freiburg genehmigt worden seien. Diese Erlaubnis betreffe in einem "Feld Mittlerer Oberrhein" nahezu die gesamte Gemarkungsfläche von Offenburg, so der Fraktionsvorsitzende Jochen Ficht in dem Antrag an die Stadt Offenburg.

Dieses Fracking-Verfahren hat das Ziel, unterirdische Gas- und Ölvorkommen aufzuspüren und zu fördern. Nach vielfachen Einschätzungen ist das Fracking stark umstritten. Es gefährde nach heutigem Wissen nicht nur die Trinkwassergewinnung, sondern zudem die Grundwassersicherung. Das Wasserwerk Offenburg mit seinen Brunnen und die dazu gehörenden Grundwasserströme liegen vollständig in dem genehmigten "Feld Mittlerer Oberrhein", schreibt Jochen Ficht in seinem Antrag weiter.

 

Verbunden mit diesen Informationen hat der SPD-Fraktionsvorsitzende eine Liste von sechs Fragen an die Oberbürgermeisterin eingereicht und will sie zeitnah und öffentlich beantwortet haben.

 

Den vollständigen Antrag sowie den Fragenkatalog finden Sie in dem Link in einer Pdf-Datei.

http://spdnet.sozi.info/bawue/ortenau/offenbg/dl/Antrag_Fracking_auf_Offenburger_Gemarkung.pdf

 

 

Hintergrund - Kurzinformationen zum Fracking:

 

Beim Fracking wird tief unter der Erde Gestein mit hohem hydraulischen Druck aufgebrochen, in der Hoffnung, dort eingelagertes Gas zu finden. Dabei wird in der Regel ein flüssiges Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Boden gepresst. Es entstehen Risse im Gestein, durch die das Gas entweichen und über Bohrrohre an die Oberfläche gelangen kann.
Umweltschützer fürchten unter anderem eine Verunreinigung des Trinkwassers durch die dabei benutzten Chemikalien. Nach einer Studie der Universität Manchester sind einige der eingesetzten Chemikalien krebserzeugend.

 

Fracking - allein die Vorstellung davon erzeugt bei den meisten Menschen Widerwillen. Bei dieser Gasförderungsmethode wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien unter großem Druck in tiefe Erdschichten gepresst. Das Gestein bricht auf und setzt Erdgas frei, das mit herkömmlichen Bohrungen nicht gefördert werden könnte. Ein Megageschäft für Energiekonzerne. Und ein Riesenproblem für die Umwelt: Die Chemikalien belasten das Grundwasser nachhaltig.

Mobilfunk

"Überflüssige und peinliche Auftritte"

Offenburger Gemeinderat informierte sich über das Thema Mobilfunkstrahlung

Immerhin war das Thema Mobilfunkstrahlung eine Sondersitzung des Offenburger Gemeinderates wert. Vier Experten aus unterschiedlichen Bereichen sollten Ergebnisse und Erkenntnisse der aktuellen Forschung zur Mobilfunkstrahlung erläutern.

Hochkarätig besetzt war das Podium - mache grüne Stadträte sahen das anders.

 

WLAN, Tablet und Smartphone: Warum das Internet in den Schulunterricht gehört“ so titelte das Offenburger Tagebatt  am 11. März. Positive Beispiele aus dem Grimmelshausen-Gymnasium untermauerten den Artikel. An zwei Beruflichen Schulen in Offenburg startet ein Modellprojekt „Tablets im Unterricht“. Die Realität und die Praxis zur Mobilfunkanwendung sind viel weiter als die ideologisch geprägte Position mancher Stadträte. Das ist ein Fazit einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema Mobilfunk. Die Informationen der vier Experten haben deutlich gemacht: wissenschaftlich ist das Thema Mobilfunk und Strahlung nahezu abgearbeitet. Rechtlich hat die kommunale Ebene so gut wie keine Zuständigkeit.

Höchstrichterlich gehört eine gute Mobilfunkversorgung gar zu „den Grundbedürfnissen des Lebens“ wie Strom, Wasser oder Energie. Trotz aller eindeutiger Aussagen der Experten gab es noch eine „wirkliche Expertin.“ Die Sprecherin der Grünen wusste nicht nur alles, sie wusste auch alles besser. Verbunden mit einem wortgewaltigen, lautstarken und theatralischen Auftritt in Form eines Laienschauspielers eines grünen Kollegen waren diese Beiträge in der Tat überflüssig und peinlich.

 

Die SPD im Offenburger Gemeinderat hat bereits vor geraumer Zeit mehrere Anträge gestellt. Leider bislang ohne Erfolg.

Wir beantragten ein öffentliches W-LAN (Hotspot) an zentraler Stelle der Innenstadt als Modellprojekt. Weiterhin gibt es einen Antrag, so rasch wie möglich eine Offenburg-App zu erstellen und diese Schritt für Schritt zu erweitern. Schließlich liegt unser Antrag, die Gemeinderäte mit einem Tablet auszustatten, noch auf Eis. Offenburg ist Oberzentrum. Da könnten wir als Medienstandort möglichst schnell nachrüsten. Denn: was unsere kleine Nachbargemeinde Ortenberg kann, das sollte auch in unserer Stadt möglich sein. Es ist nicht mehr, als Stand der Technik.

 

In den kommenden Wochen werden unsere Anträge erneut in die Öffentlichkeit gebracht.


Jochen Ficht
Fraktionsvorsitzender

Bericht des Fraktionssprechers bei der Mitgliederversammlung

Farktionssprecher Hermann Pfahler berichtete bei der Mitgliederversammlung:

Im Jahr 2014 bis heute haben wir 28 Gemeinderats-, 5 Technische - und 1 Verwaltungsausschuß-Sitzungen besucht.

Hierbei war ein großer Teil der Entscheidungen das genehmigen der privaten Bauanträge.

Unsere Baugebiete „Untere Lissen“ in Hofweier,  „Liebgraben“ in Diersburg sowie die „Vogelsmatt“ in Niederschopfheim sind so gut wie voll bebaut.

Das neue Baugebiet in Niederschopfheim „Laugasser Feld im Bindenesel“ wird momentan zügig entwickelt. Hier entstehen ca.60 Einheiten für Bauwillige.

Termine Gengenbach

05.07.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
öffentlich
Fairtrade Gengenbach: Ernteschätzspaziergang auf den Streuobstwiesen
Gengenbach „Römerbad“ am Ziegelwaldsee

Alle Termine

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

Banner

Jetzt Mitglied werden Online spenden

WebSozis

07.06.2026 19:19 Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung
Stabilisierung der Pflegeversicherung muss solidarisch sein Ohne fairen Ausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung bleibt die Finanzkrise der Pflege ungelöst. „Der Entwurf enthält wichtige Ansätze zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Die stärkere Ausrichtung auf Prävention und Rehabilitation, die Unterstützung pflegender Angehöriger sowie Maßnahmen zur Entbürokratisierung gehen grundsätzlich in die richtige Richtung. Die zentrale Antwort… Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung weiterlesen

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften
Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de