Woche für Woche
In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die Konzepte bzw. die Konzeptlosigkeiten der Kultusministerin zur Schule unter Pandemiebedingungen und lädt noch einmal herzlich ein zur Wahlkreisbüroparty am Sonntag.
„Unter Pandemiebedingungen“ – diese Formulierung ist uns innerhalb von Wochen bekannt geworden. Vertraut nicht wirklich. Und das ist auch gut so: wir alle freuen uns auf die Zeit nach der Pandemie. Aber in dieser Woche die Jahreshauptversammlung der SPD Brühl-Rohrhof, heute die Mitgliederversammlung des Landesverbands der Musikschulen, morgen das inklusive Mini-Golfturnier der SPD Eppelheim und am Sonntag die diesjährige Wahlkreisbüroparty. Alles findet unter Pandemiebedingungen statt.
In der heutigen Freitagspost blickt Daniel zurück auf die Euro-Einführung, auf den Alten Bahnhof in Neulußheim und lädt herzlich ein zur Wahlkreisbüro-Party am 13. September.
Als wir im Dezember 2001 mit unseren Starterkits in der WG-Küche in Konstanz zusammensaßen, war recht schnell klar: Alle erzählen, dass die kleinen Plastiktüten mit 10,23 Euros drinnen mal sehr viel Wert sein werden, aber niemand von uns war so flüssig, dass wir 20 DM mal einfach so in eine Sammleranlage stecken konnten. Also wurden die Tüten aufgerissen. Außerdem hatte ja Hans Eichel gesagt, dass sie dazu da wären, sich mit dem neuen Bargeld auseinanderzusetzen. Darum hatten wir auch ein gutes Gewissen.
In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den Neulußheimer Bahnhof, der nach wie vor keinen Aufzug hat – und deshalb nicht für alle Menschen uneingeschränkt benutzbar ist.
Als wohnungspolitischer Sprecher werde ich manchmal bei den Vor-Ort-Besuchen gefragt, ob ich denn das neue Projekt „schön“ fände. Jetzt liegt ja „Schönheit“ im Auge der Betrachter*innen. Ich antworte gerne mit dem Gegensatz: „Hässlich ist ein Gebäude für mich, wenn es nicht für alle da ist, wenn es Menschen wortwörtlich die Tür vor der Nase zuschlägt.“ Beim Wohnraum mache ich das an der Bezahlbarkeit fest – und natürlich an der Nutzbarkeit. Können hier auch Menschen wohnen, die mit einem Rollstuhl fahren, die nicht so gut sehen oder die ein Baby haben?
In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die Corona-bedingten Mehrausgaben durch Teststationen, über Hilfspakete für Vereine und über den üblichen grün-schwarzen Streit:
Der Feriengruß des früheren Bundestagspräsidenten Norbert Lammert an die Abgeordneten „Schwimmen Sie nicht zu weit raus“ ist mittlerweile ja mehr oder weniger ein geflügeltes Wort. Es ist auch in der parlamentarischen Sommerpause immer genug Arbeit da. So hat zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise der Finanzausschuss des Landtags vorgestern mehrere Pandemie-bedingte Mehrausgaben bewilligt. Die mehrheitlich beschlossenen Mehrausgaben betreffen Corona-Tests für Reiserückkehrer an Flughäfen, den ÖPNV sowie gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen.
In der heutigen Freitagpost schreibt Daniel von K-Fragen, K-Antworten und warum es die SPD in dieser Woche nicht gut mit den Parteienforschern gemeint hat:
Genau heute vor 71 Jahren fand die erste Bundestagswahl statt. Damals gab es noch keine Kanzlerkandidaten. Es war mehr oder weniger selbstverständlich, dass die Vorsitzenden der Parteien im Fall einer Regierungsführung auch das Spitzenamt übernehmen würden. Einen Unterschied zwischen dem Parteivorsitz und der Spitzenkandidatur gab es erstmals 1961 und seitdem in Deutschland auch den Begriff „Kanzlerkandidat“. Erich Ollenhauer war SPD-Vorsitzender, Willy Brandt war Kanzlerkandidat.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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