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Baden-Württemberg gehört bei Nutzung des Erasmus-Programms zur bundesweiten Spitze

Sitzung des Wissenschaftsausschusses am 21. Februar 2013
Pressemitteilung Baden-Württemberg gehört bei Nutzung des Erasmus-Programms zur bundesweiten Spitze

Stuttgart. Auslandsaufenthalte von Studierenden und Dozenten werden seit über 25 Jahren durch das Erasmus-Programm der EU-Kommission gefördert. Hinsichtlich der Nutzung dieses Programms nimmt Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich einen Spitzenrang ein. Dies geht aus der Beantwor-tung zweier entsprechender Anträge von CDU und Grünen hervor, die der Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst auf seiner Sitzung am Donnerstag, 21. Februar 2013, beraten hat. „Ein Auslandsaufenthalt verbessert nicht nur die Sprachkenntnisse, sondern erweitert auch den persönlichen Horizont und vermittelt interkulturelle Kompetenz. Für Baden-Württemberg ist das Erasmus-Programm ein wichtiger Garant, um internationale Mobilität im Hochschulbereich zu unterstützen. Das Erasmus-Programm hat – auch durch die große Beteiligung Baden-Württembergs – sehr wesentlich zur Internationalisierung unserer Universitäten beigetragen“, erklärte die Vorsitzende des Gremiums, die SPD-Abgeordnete Helen Heberer.

Kritik an CDU-"Informationskampagne Realschule Plus"

Kultusminister Andreas Stoch: "Die CDU versucht mit ihrer Kampagne, die Gemeinschaftsschule gegen die Realschule auszuspielen, bietet aber keinen einzigen Vorschlag, wie die aktuellen Probleme für die Realschule und das baden-württembergische Schulsystem gelöst werden können"

Sozialministerin Kathrin Altpeter besucht EAZ Bruchsal

Bruchsal. Sozialministerin und Landtagsabgeordnete Kathrin Altpeter hat das Evangelische Altenzentrum Bruchsal besucht. Im EAZ werden von der Diakonie Wohnen, Stationäres Wohnen, Betreuung sowie eine Begegnungsstätte angeboten. In einer Podiumsdiskussion mit Zentrumsleitung, Diakonie und Sozialversicherung äußerte sich die Ministerin zur Pflegepolitik.

SPD-Landtagsfraktion für gesetzlichen Feiertag anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation im Jahr 2017
Bildquelle: photocase.com // himberry

Der Reformationstag im Jahr 2017 soll nach einem Antrag des SPD-Abgeordneten Thomas Reusch-Frey in Baden-Württemberg ein arbeitsfreier Tag werden. Der Sozialdemokrat verweist in seinem Landtagsantrag darauf, dass sich am 31. Oktober in vier Jahren zum 500. Mal der Thesenanschlag Martin Luthers an die Wittenberger Schlosskirche jährt. „500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers sollen die Menschen in Baden-Württemberg feiern statt arbeiten“, schlägt Reusch-Frey vor.

Das Land solle sich damit jenen Bundesländern anschließen, aus denen bereits ein positives Signal gekommen sei, den 31. Oktober 2017 als einmaligen Feiertag festzulegen. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hatte auf der Synode im September vergangenen Jahres eine Anregung in diese Richtung gegeben. Thomas Reusch-Frey, der bis zu seiner Wahl in den Landtag 2011 über sechzehn Jahre lang Pfarrer an der Kilianskirche in Bietigheim-Bissingen war, begründet den Zeitpunkt seiner Initiative mit dem Wunsch nach einer breiten Diskussion und vor allem mit der Planbarkeit für Betriebe, Arbeitnehmer und Kirchen. „Ich bin optimistisch, dass die Landesregierung meiner Anregung folgt und die notwendigen Schritte einleitet“, so Reusch-Frey.

Andreas Stoch ist neuer Kultusminister
Bildquelle: StaMi BaWü

Heute ist Andreas Stoch, übrigens für eineinhalb Jahre mein Nachfolger im Amt des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Landtagsfraktion, als neuer Kultusminister vereidigt worden. Ich wünsche ihm gutes Gelingen bei seinen künftigen Aufgaben und freue mich auf die Zusammenarbeit!

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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