Allgemein
Am 5. Oktober ist Stella Kirgiane-Efremidis in Stetten als SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen gewählt worden. Kirgiane-Efremidis wörtlich: „Ich bin keine Alibi- oder Quotenfrau. Ich kandidiere, weil ich politische Veränderungen will. Ich werde dafür kämpfen, dass Peer Steinbrück Kanzler in einer rot-grünen Koalition wird. Als Kanzler wird er Entscheidungen treffen und nicht aussitzen. Dann wird endlich Schluss sein mit Gurkentruppen und Zickenkrieg.“
Für ihr ehrenamtliches Engagement hat das Ehepaar Stella Kirgiane-Efremidis und Alexandros Efremidis aus Weinheim das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Bilkay Öney, Ministerin für Integration, überreichte die Auszeichnung am 4. Oktober 2012 im Rahmen einer Feierstunde im Weinheimer Rathaus. „Stella Kirgiane-Efremidis und Alexandros Efremidis bringen sich schon seit Jahren ehrenamtlich ein“, sagte die Ministerin. „Ob für Menschen mit Behinderung oder Jugendliche, ob in der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Mannheim oder im Stadtteil-Verein ‚Pro Weststadt‘ – das Ehepaar Efremidis engagiert sich in großartiger Weise für das Gemeinwohl und für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger.“
Bildung ist für die grün-rote Regierung ein zentrales Thema. Aus diesem Grund hier 10 Gründe für gute Betreuung und Bildung in Baden-Württemberg.
1. Chancengerechtigkeit beginnt jetzt früher! Erziehung, Betreuung und Bildung sind für uns untrennbar miteinander verbunden. Deswegen haben wir mit den Kommunen den "Pakt für Familien" geschlossen und die Fördermittel bei der Kleinkindbetreuung verdreifacht.
2. Kindheit statt Leistungsdruck! Wir haben die verbindliche Grundschulempfehlung abgeschafft. Das hat nicht nur das Verhältnis von Eltern und Lehrern entspannt, sondern auch die Rechte der Eltern gestärkt.
3. Kein Jugendlicher darf verloren gehen! Damit mehr Jugendliche die Schule mit gutem Bildungsabschluss verlassen, haben wir die Notenhürde zum Übergang in die 10. Klasse an Werkrealschulen gestrichen.
4. Gymnasium entschleunigen! Manche Schüler kommen gut mit dem G8 zurecht, andere ächzen darunter. Bei den Eltern ist der 9-jährige Weg zum Abitur nach wie vor sehr beliebt. Deshalb wird an 22 Gymnasien ab diesem Schuljahr wieder G9 angeboten, im nächsten Jahr folgen weitere.
5. Meilenstein des Bildungsaufbruchs: die Gemeinschaftsschule! Unser Schulsystem ist von hoher Qualität. Damit es auch sozial gerecht wird, vereinen wir mit der Gemeinschaftsschule längeres gemeinsames Lernen, individuelle Förderung und Chancengerechtigkeit. Im Schuljahr 2012/13 gehen 42 solcher Schulen an den Start. Weitere werden folgen.
6. Mehr Platz an Berufsschulen! 40 Prozent der Abiturienten erwerben ihre Hochschulreife an Berufsschulen. Das wollen wir unterstützen und haben deshalb 50 weitere Eingangsklassen an den beruflichen Gymnasien eingerichtet sowie 15 neue Standorte geschaffen.
7. Ganztagsangebote ausbauen! Zwischen frühkindlicher Betreuung und dem Übergang zur Schule soll keine Betreuungslücke entstehen. Deshalb haben wir nun 73 weitere Ganztagsschulen genehmigt. Bis 2020 soll jede Grundschule die Möglichkeit haben, solche Angebote einzurichten.
8. Kinder mit Behinderungen gehören dazu! Inklusion ist nicht nur Parteiprogramm, sondern auch UN-Konvention: Noch in diesem Jahr soll die Inklusion im Schulgesetz verankert werden. Dann können endlich mehr behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen unterrichtet werden.
9. Auf den Lehrer und die Lehrerin kommt es an! Inklusive Beschulung, individuelle Förderung, Unterricht an Gemeinschaftsschulen: Auf die Lehrenden kommen viele neue Herausforderungen zu. Daher haben wir mehr in die Fortbildungen investiert. Auch die Ausbildung innerhalb der Lehramtsstudiengänge wird sich zum Wintersemester 2012/13 grundlegend verändern.
10. Dem demografischen Wandel begegnen! Im neuen Schuljahr gibt es etwa 50.000 Schüler weniger an den öffentlichen Schulen. Das eröffnet Spielräume, die wir angesichts von Haushaltssituation und verpflichtender Schuldenbremse brauchen. Trotz der Einsparung von Lehrerstellen hat gute Unterrichtsversorgung Vorrang.
Auch bei ihrem Internet-Relaunch setzt die SPD-Landtagsfraktion auf eine „Politik des Gehörtwerdens“. Die Benutzer werden von Anfang an in den Modernisierungsprozess mit eingebunden. Damit möchte die SPD-Landtagsfraktion zum einen Inhalte, Technik und Design verbessern und zum anderen die Akzeptanz der Homepage durch ein breites Mitmachangebot für die User erhöhen. Zum guten Schluss werden die Nutzer sogar selbst im Netz über mehrere geeignete Seitenentwürfe abstimmen können. In einem ersten Schritt kann man nun für einige Wochen konkrete Verbesserungsvorschläge für die künftige Homepage machen. Dazu einfach das Online-Formular ausfüllen und mitbestimmen unter: http://fraktion.bawue.spd.de/index.php?docid=5136
Die Stadt Mannheim baut die Schulkindbetreuung weiter konsequent aus. Der Ausschuss für Bildung und Gesundheit, Schulbeirat und Jugendhilfeausschuss bewilligten heute die außerplanmäßigen Mittel zur Einrichtung von zwei weiteren Betreuungsgruppen im Mannheimer Norden für das Schuljahr 2012/2013. Konkret wurden in Käfertal 20 Plätze im Kinderheim St. Josef sowie 15 Plätze an der Alfred-Delp Schule in der Gartenstadt bereitgestellt. Träger sind das Kinderheim St. Josef sowie die Diakonie.
Ich freue mich sehr über die Entscheidung der Stadt für die Betreuungsgruppen im Mannheimer Norden. Die erfolgte Einrichtung der Plätze schafft eine tatsächliche Entlastung für die Eltern. Die rund 125.000 Euro jährlich sind daher sehr gut angelegt. Mein Dank gilt den Trägern sowie Bürgermeisterin Dr. Freundlieb und dem Dezernat für das schnelle Handeln.
„Die Eltern in der Gartenstadt profitieren von dieser Entscheidung. Daher begrüße ich diese Maßnahme ausdrücklich“, erklärte der Stadtrat Joachim Horner. „Das Angebot ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Daher kann ich mich meinen Kollegen nur anschließen“, ergänzte seine Stadtratskollegin Gabriele Katzmarek.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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