Allgemein
Fester Bestandteil meines alljährlichen Sommerprogramms sind die Gespräche mit den türkischen Unternehmerverbänden in Mannheim. Themen: Türkisch als Schulfremdsprache, Neuerungen bei Landesgesetzgebung ausländischer Berufsabschlüsse sowie Landesprogramm zur Mittelstandförderung. Vielen Dank für die guten Gespräche! Oğlumlu görüșmemiz iҁin size ҁok teșekkür ederim.
Willkommen zur politischen Demonstration! Ihr macht unsere Stadt bunter und vielfältiger. Zusammen kämpfen wir für echte Gleichberechtigung.
Ich freue mich vor allem über das Engagement der Popakademie Mannheim „Musik und Songs produzieren“. „Ein tolles Angebot, das nicht nur Spaß macht, sondern den Schülerinnen und Schülern auch viel an Selbstbewusstsein bringen wird“….
Sommerschulen in Baden-Württemberg 2013 an 36 Standorten
Kultusminister Andreas Stoch MdL: "Bei den Sommerschulen können die Jugendlichen neue Freude am Lernen gewinnen, so dass sie gestärkt und motiviert ins neue Schuljahr starten. Es geht also nicht nur darum, schulische Defizite aufzuarbeiten."
Das Kultusministerium hat für die Sommerferien 2013 an 36 Standorten Sommerschulen genehmigt. Rund 1000 Schülerinnen und Schüler werden hier – meist in der letzten Ferienwoche – individuell unterstützt und gefördert. Die Sommerschulen bieten Jugendlichen mit Förderbedarf ein Programm, das Lernen und Freizeit kombiniert, so dass sie fehlende Kenntnisse nacharbeiten, ihre sozialen Kompetenzen verbessern und Selbstbewusstsein gewinnen können. "Bei den Sommerschulen können die Jugendlichen neue Freude am Lernen gewinnen, so dass sie gestärkt und motiviert ins neue Schuljahr starten. Es geht also nicht nur darum, schulische Defizite aufzuarbeiten", sagte Kultusminister Andreas Stoch MdL.
Die Sommerschulen werden wie im Vorjahr vom Kultusministerium durch Anrechnungsstunden für die Lehrkräfte und Sachmittel mit einer Gesamtsumme von rund 575.000 Euro gefördert. Sie richten sich auch in diesem Jahr überwiegend an Jugendliche der Werkrealschulen und Hauptschulen, die in Deutsch, Mathematik oder Englisch Unterstützung benötigen. Darüber hinaus beteiligen sich auch Grund- und Realschulen, Gymnasien sowie erstmals eine Gemeinschaftsschule an dem Programm.
Qualifizierte Lehrkräfte unterrichten die Jugendlichen in den Sommerschulen täglich in kleinen Gruppen zu verschiedenen Lerneinheiten. Neben dem Unterricht können die Schülerinnen und Schüler Angebote von außerschulischen Kooperationspartnern wahrnehmen, die ein breites Spektrum an Themen von Wirtschaft, Technik, Ökologie, Kultur, Musik und Sport anbieten. Auf Grund der Vielzahl qualitativ hochwertiger Anträge konnte sowohl thematisch-konzeptionell als auch regional eine gute Auswahl getroffen werden.
Die Sommerschulen werden wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Das pädagogische Konzept, das schulische und außerschulische Elemente verbindet, erweist sich als sehr erfolgreich. Die Evaluation ergab, dass die Lernmotivation bei den Schülerinnen und Schülern, die eine Sommerschule besuchen, enorm ansteigt und sich auf einem deutlich höheren Niveau hält. Die Lehrkräfte nehmen langfristig ein erhöhtes Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Unterricht wahr und stellen bei mehr als einem Drittel von ihnen eine langfristige Verbesserung der schulischen Leistungen fest. Auch die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern bewerten die Sommerschulen überaus positiv: 82 Prozent der Schülerinnen und Schüler sprechen von einem tollen Angebot, 97 Prozent der Eltern würden ihr Kind erneut anmelden.
Anhang:
Liste der Sommerschulstandorte im Jahr 2013 mit Kooperationspartnern und Themenschwerpunkten
Weitere Informationen zu den einzelnen Standorten sind unter www.sommerschulen-bw.de abrufbar.
Nachdem das Universitätsklinikum Mannheim bereits 5 Millionen Euro Investitionsmittel erhielt, begrüße ich die finanzielle Unterstützung durch das Land außerordentlich. Das Theresienkrankenhaus Mannheim spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheitsversorgung der gesamten Metropolregion.
Sozialministerin Katrin Altpeter: „Die Landesregierung unterstützt Klinik-Investitionen nach Kräften, weil wir Wert legen auf eine gute medizinische Versorgung“.
Mit 26 Mio. Euro fördert die Landesregierung Investitionen am Theresienkrankenhaus Mannheim. Das teilte Sozialministerin Katrin Altpeter am Freitag (26. Juli) mit. Mit dem Geld wird ein Erweiterungsbau errichtet und die bestehenden Gebäude werden umfassend saniert. Altpeter: „Die Landesregierung steht zu ihrer Verantwortung für die Krankenhäuser in Baden-Württemberg. Wir wollen den Menschen auch in Zukunft eine gute medizinische Versorgung im stationären Bereich gewährleisten.“ Das Vorhaben dient der Ministerin zufolge vor allem dazu, den externen Klinikteil St. Hedwig vollständig in das Haupthaus Theresienkrankenhaus zu integrieren. Die Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs wird deutlich erhöht, unwirtschaftliche Doppelstrukturen werden beseitigt.
In dem Neubau am Theresienkrankenhaus sollen u. a. der Untersuchungs- und Behandlungsbereich der Frauenabteilung, der Entbindungsbereich, der Pflegebereich Gynäkologie / Geburtshilfe und der Operationsbereich untergebracht werden. Dadurch werden alle Fachbereiche und die erforderlichen Untersuchungs- und Behandlungsräume wie auch die Pflegebereiche an einem Standort zusammengelegt. Im Anschluss daran sind umfangreiche Umbaumaßen in den bestehenden Gebäuden vorgesehen. Dabei werden die technischen Anlagen des Krankenhauses erneuert und erweitert und es wird eine ausreichende Anzahl an Zimmern mit eigenen Badezimmern geschaffen.
Die Förderung der Krankenhausinvestitionen an der Klinik erfolgt noch aus dem Jahreskrankenhausbauprogramm 2012. Insgesamt konnten mit diesem Förderprogramm aus dem vergangenen Jahr 18 besonders dringliche Bauvorhaben mit zusammen 230 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt gefördert werden. In diesem Jahr werden aus dem Krankenhausbauprogramm wiederum 18 größere Bauvorhaben vom Land gefördert, und zwar mit 250 Mio. Euro. Auch für das kommende Jahr hat die Landesregierung auf Antrag von Sozialministerin Altpeter 250 Mio. Euro für das Krankenhausbauprogramm beschlossen. Altpeter: „Seit dem Regierungswechsel haben wir die Mittel für die Jahresbauprogramme um 35 Prozent gesteigert. Das unterstreicht, wie wichtig mir die medizinische Versorgung der Bevölkerung ist.“
Altpeter: „Rechnet man alles zusammen, also die Jahresbauprogramme und die pauschalen Förderungen für kleinere Investitionen und Gerätebeschaffungen, dann unterstützen wir allein in diesem und im kommenden Jahr Investitionen an den Krankenhäusern mit insgesamt 795 Millionen Euro.“
Deutliche Kritik übte die Ministerin an der unzureichenden Finanzierung der Betriebskosten an den Krankenhäusern. Anders als bei den Investitionen ist dafür der Bund zuständig. Mit der von der Bundesregierung noch für 2013 angekündigten Soforthilfe für die Krankenhäuser in Baden-Württemberg in Höhe zwischen 40 und 50 Mio. Euro ist die Ministerin nicht zufrieden. „Das ist besser als nichts, mehr aber auch nicht“, so Altpeter. Sie wirft der Bundesregierung vor, sich einer dringend notwendigen echten Reform des Krankenhausfinanzierungssystems weiter zu verweigern. Nur weil die Krankenhäuser in Baden-Württem-berg dringend auf finanzielle Hilfen aus Berlin angewiesen seien, habe sie dem Gesetz im Bundesrat zugestimmt.
Die Ministerin: „Die Bundesregierung folgt einfach dem Gießkannenprinzip und verteilt flächendeckend und ohne System kurz vor der Bundestagswahl Geld über die Krankenhauslandschaft in Deutschland. Um die Probleme der Krankenhäuser nachhaltig zu lösen, reicht das aber nicht aus. Wir brauchen endlich eine Reform unseres Vergütungssystems.“
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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