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Bürgergespräch auf dem Luzenberg

Gemeinsam mit Stadtrat Rainer Spagerer beim Bürgergespräch auf dem Luzenberg. In regelmäßigem Abstand stehe ich den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Luzenberg zum Gepräch zur Verfügung. Mein Ziel ist ein "gelebter Bürgerkontakt".

Sofortprogramm für von Armutszuwanderung betroffene Städte

Eine anhaltende Armutszuwanderung aus Südosteuropa überfordert zusehends die betroffenen Städte.
Auch wenn die aus prekären Verhältnissen zuwandernden Menschen für die Migration nach Deutschland nicht repräsentativ sind, gehen die damit verbundenen Probleme doch weit über einzelne Städte hinaus.
Wie vom Deutschen Städtetag, der Bundes-SGK und der SPD seit mehreren Monaten gefordert, ist seitens des Bundes und der Länder, aber ebenso von der europäischen Politik zügiges Handeln erforderlich, um die Situation in den Herkunftsländern zu verbessern und hierzulande die Kommunen bei der Bewältigung sozialer und integrativer Herausforderungen zu unterstützen.
Die Bundes-SGK hat sich seit Anfang 2012 intensiv mit dem Handlungsbedarf aufgrund einer vermehrten Armutszuwanderung aus Südosteuropa befasst. Entsprechende Schlussfolgerungen und Forderungen wurden in verschiedenen Zusammenhängen thematisiert und fanden auch Aufnahme in das Regierungsprogramm der SPD.

Vor Ort auf der Schönau

Gemeinsam mit Stadträtin Andrea Safferling war ich am 02.2013 bei der Vor-Ort-Tour durch meinen Landtagswahlkreis auf dem neugestalteten Lena-Maurer-Platz auf der Schönau. Am Rande des Wochenmarktes diskutierten wir mit Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Dabei ging es unter anderem um die Situation der Tagesmütter/Tagesvater in Mannheim und ob es eine große Koalition geben soll oder nicht. Gute Diskussionen – auf der Schönau macht es einfach Spaß!

Stefan Fulst-Blei vor Ort

Dr. Stefan Fulst-Blei Der Anlass ist eigentlich einfach begründet: "Ich habe versprochen, als Landtagsabgeordneter regelmäßig da zu sein. Dazu gehört das Gesprächsangebot vor Ort", Am 02.10.2013 auf der Schönau, Luzenberg, Wallstadt, am 04.10.2013 Sandhofen, Gartenstadt, Waldhof und am 11.10.2013 Vogelstang, Käfertal und Neckarstadt

Jugendmedienschutz künftig verstärkt Thema im Unterricht

Jugendmedienschutz künftig verstärkt Thema im Unterricht –Programm "Mobbingfreie Schule" gegen Cybermobbing

Kultusminister Andreas Stoch MdL: "Wir unterstützen die Schulen bei Konflikten mit Cybermobbing. Wir werden zudem die Medienbildung und besonders den Jugendmedienschutz im Unterricht weiter ausbauen."

Das Kultusministerium und die Techniker Krankenkasse (TK) erweitern das Präventionsprogramm "Mobbingfreie Schule - Gemeinsam Klasse sein!" um das neue Modul "Cybermobbing". Alle weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg, die am Programm "Mobbingfreie Schule" teilnehmen, erhalten das kostenlose Informationspaket. Darin finden die Schulen umfangreiche Materialien, die sie zur Prävention von Belästigungen, Beleidigungen und Bloßstellungen im Internet und in sozialen Netzwerken einsetzen können. "Wir unterstützen die Schulen bei Konflikten mit Cybermobbing. Wir werden zudem die Medienbildung und besonders den Jugendmedienschutz im Unterricht weiter ausbauen", sagte Kultusminister Andreas Stoch MdL. In den Bildungsplänen 2015/2016 werde die Medienbildung in allen Klassenstufen verpflichtend, wobei dem Jugendmedienschutz eine zentrale Bedeutung zukomme. Mit dem neuen Modul "Cybermobbing" können die Schulen dieses Problem schon jetzt gut ausgerüstet im Unterricht thematisieren.

Das neue Modul stellt verschiedene Methoden der Präventionsarbeit vor. Dazu zählen beispielsweise das gemeinsame Erarbeiten von Regeln oder Rollenspiele, die dazu dienen, dass Schülerinnen und Schüler sich in die Opfer hineinversetzen können. Ein prämierter Film zum Thema Cybermobbing soll den Kindern und Jugendlichen die Tragweite ihres Handelns bewusst machen. Mit den Materialien können Lehrkräfte sechs Übungseinheiten mit insgesamt zwölf Unterrichtsstunden für Schülerinnen und Schüler ab Klasse sechs gestalten.

Auch ein Flyer für Eltern zum Umgang mit Cybermobbing ist im Informationspaket enthalten. Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg, sieht darin eine wichtige Maßnahme: "Viele Eltern sind überfordert, da sie in der Regel keinen direkten Zugang zu den sozialen Netzwerken ihrer Kinder im Internet haben. Die Kinder leben oft in einer Parallelwelt, von deren Auswirkungen Eltern oft erst dann erfahren, wenn die Kinder in größter körperlicher oder seelischer Not sind." Daher sollen die Eltern von Anfang an in die Aktionen der Schule eingebunden werden.

Hintergrund für die Redaktionen

"Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein!" wurde im Auftrag der Techniker Krankenkasse vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg entwickelt. Seit dem Schuljahr 2009/2010 können sich auch weiterführende Schulen in Baden-Württemberg an dem Präventionsprogramm beteiligen. Die Techniker Krankenkasse stellte dafür 1.000 Medienkoffer im Gesamtwert von rund 45.000 Euro zur Verfügung. Etwa 2.000 Lehrkräfte an rund 400 baden-württembergischen Schulen arbeiten seither mit dem Programm. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Eltern. Zentrales Ziel ist es, in Klassen und Schulen ein Wir-Gefühl zu entwickeln, um Mobbing-Dynamiken entgegenzuwirken. Das Cybermobbing-Modul stellt eine wichtige Ergänzung zum bisherigen Medienpaket, dem sogenannten "Anti-Mobbing-Koffer" dar.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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