Allgemein
Fraktionschef Claus Schmiedel: „Unsere Hochschulen brauchen Planungssicherheit und Verlässlichkeit. Nur so können sie weiter mit hoher Qualität zur Wirtschaftskraft und Innovation beitragen“ Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich in den Verhandlungen über die künftige Finanzausstattung der Hochschulen bis 2020 für eine spürbare Verbesserung der Grundfinanzierung ein. „Unsere Hochschulen brauchen Planungssicherheit und Verlässlichkeit. Nur so können sie weiter mit hoher Qualität zur Wirtschaftskraft und Innovation beitragen“, so Schmiedel. Die Grundfinanzierung müsse sich an den steigenden Bedarfen und den steigenden Studierendenzahlen orientieren und daher im Solidarpakt III angepasst werden. Schmiedel plädierte ferner für ein Landesprogramm zum Abbau des Sanierungsstaus an Universitäten, Hochschulen und Universitätskliniken bis zum Jahr 2020. „Insbesondere die enorm hohen Energiekosten und weitere Bewirtschaftungskosten machen den Hochschuleinrichtungen und Landeskliniken zu schaffen. Deshalb muss hier ein Sanierungsprogramm Abhilfe schaffen“, forderte Schmiedel. Die Verhandlungen zum Solidarpakt III stehen für die SPD auch unter dem Motto „Gute Arbeit“. Die Arbeitsbedingungen für den Mittelbau und den nichtwissenschaftlichen Bereich müssten verbessert werden, um für die Mitarbeiter Verlässlichkeit zu schaffen und den Karriereweg innerhalb der Hochschulen attraktiver zu machen. Bislang hat die grün-rote Landesregierung immerhin 1.366 Stellen entfristet und Wissenschaftlern eine stabile Berufsperspektive ermöglicht. „Diesen Weg müssen und werden wir in den Verhandlungen weiter fortsetzen, damit sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und das Land als Arbeitgeber mit gutem Vorbild vorangeht“, betonte Schmiedel.
Schüler des LFG stellen ihren Audio-Beitrag vor. In der Vitrine ist der Häftlingsanzug von Vincent Krier, der wegen seiner Predigt in Sandhofen interniert wurde zu besichtigen.
Integrationsarbeit findet vor Ort statt – in den Kreisen, Städten und Gemeinden des Landes. Wie Stefan Fulst-Blei MdL heute mitteilte, erhält die Stadt Mannheim für ihre Projekte: Qualifizierung von Ehrenamtlichen, Muttersprachliche Beratung für Migranten, Integration von Migranten im Mannheimer Nordosten, dafür Fördermittel in Höhe von 75000,00 Euro vom Land. „Die Kommunen sind unsere wichtigsten Partner, um die Integration in Baden-Württemberg voranzubringen“, sagte Dr. Stefan Fulst-Blei, denn hier wird oft schon seit Jahren engagierte Integrationsarbeit geleistet.“ Genau hier setzt das Förderprogramm des Landes an, das sich seit seinem Start im Jahr 2013 als Erfolgsmodell entpuppt hat. Mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt 3,6 Mio. Euro unterstützt das Ministerium für Integration nun im Jahr 2014 rund weitere 100 kommunale Projekte. „Gute Arbeit verdient mehr als lobende Sonntagsreden“, so Stefan Fulst-Blei MdL, deshalb ist es so wichtig, den Auf- und Ausbau kommunaler Strukturen voranzutreiben.“ „Es gibt eine Vielzahl an erfolgreichen Initiativen – wie etwa zentrale Ansprechstellen, Netzwerke, Integrationskonzepte oder Informationsangebote, die ohne gesicherte Finanzierung ansonsten über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt sind“, so der Mannheimer Abgeordnete Stefan Fulst-Blei. Ergänzende Informationen: Die Verwaltungsvorschrift (Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration, kurz: VwV-Integration) trat am 29.8.2013 in Kraft und bildet die Grundlage des Förderprogramms (Laufzeit sieben Jahre). Pro Jahr steht ein Finanzrahmen von über drei Millionen Euro bereit. Die Abwicklung des Programms erfolgt über die L-Bank. Weitere Informationen zum Förderprogramm unter: http://www.integrationsministerium-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Themen/Kommunen
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen
14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen
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