Wahlkreis
Auf Anregung der Gemeinde Jagsthausen und Bürgermeister Roland Halter wurde der Jagsthausner Unternehmer Hermann Jung mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Diese persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten wird nur herausragenden Persönlichkeiten verliehen, die sich um das Wohl des Landes verdient gemacht haben.
In seiner Laudatio würdigte Innenminister Reinhold Gall Herrn Jung als einen Unternehmer, für den nie allein die Profitmaximierung im Mittelpunkt gestanden habe und der sich immer für seine Region engagiert habe. Dies zeige sich auch im vielfältigen Engagement für die Gemeinde Jagsthausen und das kommunalpolitische, gesellschaftliche und kulturelle Leben.
Am Ende seiner Rede sagte Reinhold Gall:
"Lieber Herr Jung! Der italienische Autor Giovannino Guareschi, der mit seinen Geschichten von Don Camillo und Peppone berühmt wurde, hat einmal gesagt: „Lorbeer ist ein schnell welkendes Gemüse.“ Das Lob und der Dank für Ihr Engagement als Unternehmer und Bürger sollen nicht vergänglich sein. Um einen Begriff aus der Lebensmittelherstellung zu verwenden: Ihr Engagement soll konserviert werden.Deswegen zeichnen wir Sie heute auf Anregung Ihrer Heimatgemeinde mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg aus. Herzlichen Glückwunsch zu dieser hohen Ehre!"
Hier finden Sie die komplette Rede von Reinhold Gall als PDF, es gilt das gesprochene Wort.
Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat die Besetzung der Ämter der Polizeipräsidenten und -vizepräsidenten vorläufig gestoppt, soweit Beförderungsämter in Rede standen. „Die Polizeistrukturreform ist davon nicht berührt und die Funktionsfähigkeit der Polizei Baden-Württemberg bleibt gewährleistet“, hat Innenminister Reinhold Gall am Donnerstag, 16. Januar 2014, in Stuttgart versichert.
Auf Vorschlag der SPD- Fraktion im Heilbronner Gemeinderat und nach einem einstimmigen Beschluss des Gremiums wurde gestern der Heilbronner Bahnhofsvorplatz in Willy-Brandt-Platz umbenannt. Damit ehrten die Heilbronnerinnen und Heilbronner den vierten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und Friedensnobelpreisträger, der just an diesem Tag seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Der Heilbronner Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach erinnerte in seiner Rede an die vielen Gelegenheiten, bei denen Willy Brandt Heilbronn besuchte. Ein Zeugnis dieser Besuche ist der Berliner Bär, der eigentlich auf dem Berliner Platz neben dem Theater steht und nach dem Ende der Stadtbahnbauarbeiten auch wieder dorthin zurück kehrt.
Reinhold Gall erinnerte in seiner Rede an die politische Lebensleistung Brandts und nannte ihn "einen Kanzler der Herzen, Vordenker, Versöhner, aber auch pragmatisch im Handeln". Der Innenminister bekannte, am Tag des Misstrauensvotums gegen Brandt im Jahr 1972 die Schule geschwänzt zu haben, um den Ausgang live am Radio zu verfolgen.
Nach den Reden enthüllten Oberbürgermeister, Innenminister und Sibylle Mösse-Hagen die Straßenschilder. "Das ist ein großer Moment. Für die Stadt und für mich ganz persönlich", bekannte die SPD-Fraktionsvorsitzende, die seinerzeit wegen Willy Brandt in die SPD eingetreten ist.
Hockenheim. Daniel Born setzt seine Betriebsbesuche fort und informierte sich in dieser Woche gemeinsam mit MdL Rosa Grünstein und Hockenheimer SPD-Stadträten bei der LTG in Talhaus. "Mit seinen Bezügen zu John Deere nach Bruchsal ist LTG ein richtiges Paradebeispiel, wie Bruchsal-Schwetzingen am Arbeitsmarkt stattfindet."
Mit knapp drei Millionen Euro unterstützt die Landesregierung die kommunale Integrationsarbeit. Von einer Jury aus Fachleuten ausgewählt, erhalten 163 Kommunen in Baden-Württemberg einen Förderbescheid vom Ministerium für Integration. Unter den ausgewählten Anträgen befinden sich auch drei Projekte aus dem Landkreis Heilbronn. „Mit diesen Mitteln wird die gute ehrenamtliche Integrationsarbeit in unserem Kreis maßgeblich unterstützt“, freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete und Innenminister Reinhold Gall MdL.
Gefördert werden die Projekte „Sprache verbindet“, „Mama lernt deutsch“ und das Fest der Kulturen, Projektträger ist die Diakonische Bezirksstelle Weinsberg. Ferner erhält die Stadt Bad Friedrichshall Mittel für die Stadtteilarbeit im Plattenwald und die KulTour der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Auch das Projekt „Kultursensible Elternbildung“ der Stadt Neckarsulm kommt in den Genuss der Förderung.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
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