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„Vernetzt statt Haifischbecken und Löwenhöhle“ – Daniel Born auf Miteinander-Füreinander-Tour

„Demokratie beginnt damit, dass wir miteinander und füreinander anpacken. Und auf so eine Miteinander-Füreinander-Tour habe ich mich gerne auf Einladung der beiden SPD-Kreisverbände Karlsruhe-Land und Pforzheim-Enz begeben“, erklärte Landtagsvizepräsident und SPD-Präsidiumsmitglied Daniel Born zu Beginn seines zweitägigen Besuchsprogramms durch die Landkreise Karlsruhe und Enz.

Eine der ersten Stationen von Born war die Diakoniestation mobiDik e.V. in Königsbach-Stein. Im Gespräch mit der Leitung der Einrichtung ging es um die von der Corona-Pandemie verursachten Herausforderungen rund um den Fachkräftemangel, der natürlich auch im Pflegebereich ein Problem darstellt. „Gerne habe ich mich vor Ort über die spezifischen Herausforderungen informiert, vor denen gerade Quereinsteiger stehen. Hier müssen wir gezielt unterstützen, denn wir brauchen jede einzelne Pflegekraft“, so Born. Im Gespräch mit den Teilnehmern der Tagesgruppe der Diakoniestation ging es vor allem um Demokratie, um Respekt und um Frieden. „Viele der Teilnehmer der Tagesgruppe haben die Bomben, die auf Pforzheim gefallen sind, noch in Erinnerung. Solche Augenzeugenberichte machen noch einmal eindrücklich klar, wie wichtig es ist, unsere Demokratie zu schützen und stark zu machen“, so der Landtagsvizepräsident.

„Das Musikschul-Land soll für jedes Kind klingen“ / Wolfart und Born im Austausch über Musikschule Schwetzingen

Schwetzingen. „Baden-Württemberg ist Musikschul-Land. Und das Musikschul-Land soll für jedes Kind klingen“, überschreibt Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) seinen Einsatz für musikpädagogische Arbeit im Bildungsausschuss sowie im Kuratorium der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung und ergänzt: „In keinem anderen Bundesland ist die Musikschuldichte höher.“ Das gehört zu den guten Voraussetzungen, die Philipp Wolfart vorfand, als er am 1. Oktober dieses Jahres die Leitung der Musikschule Bezirk Schwetzingen übernahm. Darüber, was ihn in seiner neuen Position bewegt, tauschte er sich am vergangenen Mittwoch mit Daniel Born aus. Den Schwetzinger Abgeordneten interessierten einerseits die Herausforderungen, die Wolfart für seine Musikschule sieht, und andererseits die Pläne, die er für die Zukunft hat.

„Lieber Danyal, bitte beende diesen Quatsch“ / Rokokotheater: Daniel Born schreibt an Finanzminister

Schwetzingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) hat sich im Streit um die Umbenennung des Rokokotheaters mit einem eindringlichen Brief an Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) gewandt. „Ich bin nicht nur in großer Sorge wegen der geplanten und falschen Umbenennung, sondern auch darüber, dass dieser Streit dem weltweiten Ruf unseres Theaters, des Schlosses und der Stadt schaden kann“, so der in Schwetzingen lebende Abgeordnete.

„Vielfalt und Teilhabe machen unsere Demokratie stark“ / Born besucht Werkstattstandort Hockenheim der Lebenshilfe

Daniel Born: „Wir als Gesellschaft haben allen Grund dazu, unseren Forderungen nach Vielfalt und Teilhabe Nachdruck zu verleihen. Vielfalt und Teilhabe sind zwei unerlässliche Aspekte einer inklusiven und einer gerechten Gesellschaft. Und nur so wird unsere Demokratie stark gemacht.“

Hockenheim. Landtagsvizepräsident Daniel Born hat den Werkstattstandort Hockenheim der Lebenshilfe Heidelberg besucht. Bei seinem Gespräch mit dem geschäftsführenden Leiter Wolfgang Thon und einem anschließenden Rundgang informierte sich Born über die konkreten Arbeiten, die Gehaltssituation und die derzeitigen rechtlichen Bedingungen. „Die Lebenshilfe ist ja als Elterninitiative gegründet worden und man spürt diese Mischung aus Chancen ermöglichen, hohe Kompetenz einbringen und starkem Engagement überall. Die Reise geht weiter zu immer mehr Inklusion und dies bedeutet vor allem immer mehr Brücken in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu bauen. Hier können Lebenshilfe, die Familien, die Betriebe und die öffentliche Hand hervorragend gemeinsam mehr erreichen“, so der SPD-Politiker.

Vorlesen macht stark / Daniel Born liest Vorschulkindern der evangelischen Fröbel-Kita in Eppelheim vor

„Vorlesen macht Lust auf Lesen lernen. Und Kinder mit Vorleseerfahrung haben es leichter auf ihrem weiteren Bildungsweg“, so Daniel Born, Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg.

Eppelheim. Vorlesen bildet und verbindet. Es stärkt die Lesekompetenz von Kindern und unterstützt sie in ihrer Sprachentwicklung. Aber Vorlesen leistet noch mehr: Gemeinsam in Bilderbüchern zu schmökern schafft Nähe, stärkt den Zusammenhalt und ermutigt, auch über schwierige Themen zu sprechen. Geschichten bringen auf neue Ideen und helfen Kindern, sich und die Welt besser zu verstehen.

Beim Vorlesetag am 18. November wird das Vorlesen gefeiert. Alljährlich am dritten Freitag im November begeistert dieser Aktionstag, den es seit 2004 auf gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung gibt, Kinder und Erwachsene in ganz Deutschland für das Vorlesen.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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