Allgemein
Ideen für ein junges Offenburg werden gesucht! Das Entwicklungskonzept
Innenstadt, das derzeit von der Stadt Offenburg gemeinsam mit Bürgern
erarbeitet wird, soll die City lebenswert gestalten. Auch in Zukunft. Dabei
ist die Meinung interessierter Jugendlicher wichtig, ist doch die
Innenstadt auch für sie ein wichtiger Treffpunkt.
Am Freitag, 15. März, 17 bis 21 Uhr,
wird der Jugend-Workshop im Stadtteil- und Familienzentrum
Innenstadt organisiert. Die Teilnahme ist kostenlos. Für Verpflegung ist
gesorgt. Oberbürgermeisterin Edith Schreiner begrüßt, Stadtplaner Norbert
Mager führt in das Thema ein. Danach kann die Traum-City Offenburg
gestaltet werden – die wiederum einem Realitäts-Check unterworfen wird.
Anmeldung unter:
Armut bekämpfen! Am vergangenen Donnerstag stellte die baden-württembergische Arbeits- und Sozialministerin Katrin Altpeter unter diesem Motto die Maßnahmen ihres Ministeriums zur Armutsbekämpfung vor. In der evangelischen Jugendkirche auf dem Waldhof drängten sich rund 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger, um anschließend mit der Ministerin und dem Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei und dem Stadtrat Ulrich Schäfer verschiedene Aspekte zu diskutieren.
Am 22. Februar veranstaltete die Geschwister-Scholl-Schule auf der Vogelstang ein Gedenkfeier zum 70. Todestag von Sophie und Hans Scholl. Diese Veranstaltung bildete den Abschluss einer gemeinsamen Projektwoche zu diesem Thema. Dabei wurden die Ereignisse rund um die Mitglieder der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ in verschiedenen künstlerischen Formen dargestellt. Es gab szenische Darstellungen, Zitate aus den Flugblättern, Filme und Dokumentation sowie verschiedene jüdische Speisen. Die Veranstaltung regte zur Auseinandersetzung mit der Geschichte an und hat mir daher auch sehr gut gefallen. Insgesamt eine rundum tolle Angelegenheit. Vielen Dank an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern, dass ich dabei sein durfte.
Der Landtag hat das Engagement der Betriebs- und Personalräte des DGB Baden-Württemberg am 20. Februar 2013, mit einem Empfang gewürdigt. 200 Betriebs- und Personalräte wurden so für ihr Engagement gewürdigt. Denn Mitbestimmen in den Unternehmen heißt mitverantworten. Betriebs- und Personalratstätigkeit sind der Keim einer wichtigen Unternehmenskultur in unserer Gesellschaft und damit ein Erfolgsrezept für Baden-Württemberg und für Deutschland. Mit ihrer Arbeit finden Betriebs- und Personalräte unbürokratische und faire Lösungen. Aber Mitbestimmung brauche beides: Freiraum für informelle, betriebsspezifische Lösungen und verlässliche Rechtsgrundlagen mit wirksamen Instrumenten. Besonders in der Wirtschaftskrise hat sich gezeigt, wie wertvoll das Zusammenwirken von Betriebsräten und Gewerkschaften mit den Unternehmensleitungen war. Deutschland ist daher gestärkt wie kein anderes europäisches Land aus der Krise hervorgegangen. Daher freue ich mich sehr, dass wir im Landtag die Betriebs- und Personalräte des DGB Baden-Württemberg empfangen konnten. Ich habe bei dieser Gelegenheit sehr viele spannende und interessante Gespräche zu den Themen „Gute Arbeit“ und „Mindestlohn“ geführt. Der Empfang zeigt zudem den Stellenwert, den hier im Land die Gewerkschaften haben.
Für 560 überbetriebliche Berufsausbildungslehrgänge im Jahr 2013 hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim einen Zuschuss in Höhe von rund 604.000 Euro bewilligt. Rolf Schumacher, Ministerialdirektor im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft. übergab in Mannheim den entsprechenden Bewilligungsbescheid an den Präsidenten der Handwerkskammer Mannheim, Walter Tschischka.
Die Lehrgänge garantieren ein hohes Niveau der Ausbildung. Dies ist wichtig, um die Betriebe nachhaltig wettbewerbsfähig zu erhalten. Gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für hochwertige Leistungen der Betriebe. In der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim nehmen mehr als 6.300 Auszubildende an insgesamt 560 Lehrgängen teil. Das Spektrum der Berufe reicht von Mechaniker/-in für Land- und Baumaschinentechnik über Bäcker/-in und Konditor/-in bis hin zu Kfz-Mechatroniker/in.
Überbetriebliche Ausbildungslehrgänge werden in Baden-Württemberg in rund 100 Bil-dungs- und Technologiezentren der Wirtschaftsorganisationen angeboten und vom Mi-nisterium für Finanzen und Wirtschaft mit jährlich mehr als acht Millionen gefördert. Die Auszubildenden lernen hier die Ausbildungsinhalte, die der jeweilige Ausbildungsbetrieb aufgrund seiner Größe oder Spezialisierung nicht vermitteln kann. Ich freue mich sehr, dass das Ministerium die überbetriebliche Ausbildung unterstützt. Das ist für die Stadt Mannheim von entscheidender Bedeutung.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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