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Tolles Feuerwehrfest in Wallstadt

Die Freiwillige Feuerwehr Wallstadt veranstaltete am Wochenende den "Tag der offenen Tür". Der Beginn um 11.20 Uhr wurde in Anlehnung an die Notrufnummer 112 gewählt. Zentrale Elemente des Festtages waren die Übergabe des Mannschaftstransportwagens sowie Übungen der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr. Ich habe die tolle und spannende Atmosphäre genossen und mich mit Bürgerinnen und Bürgern über die Anliegen der Feuerwehr ausgetauscht. Mit dabei waren der stellvertretende Kommandant Enrico Stark, der Kommandant Heiko Sohn sowie der Stadtrat Boris Weirauch und die Ortsvereinsvorsitzende der SPD-Wallstadt Dr. Claudia Schöning-Kalender.

SPD tadelt Negativbilanz des Verbandes Bildung und Erziehung Baden-Württemberg (VBE) als irreführend

Für Kritik sind wir als SPD immer offen, aber nur Miesmachen nervt. Es ist an der Zeit, dass der VBE seine eindimensionale Wahrnehmung hinterfragt. Somit weise ich ebenfalls die Negativbilanz des VBE zur grün-roten Bildungspolitik als „irreführend“ zurück. Es ist völlig unverständlich, dass der Verband die bisherigen Erfolge der Regierung seinen Mitgliedern vorenthält. Gleichzeitig lade ich den Verband zu einem offenen Meinungsaustausch ein, bei dem jede Seite „gerne alles auf den Tisch bringen darf“. Die Landesregierung hat seit Amtsantritt kein einziges Lehrerdeputat abgebaut. Trotz rückläufiger Schülerzahlen im Schuljahr 2012/2013 hat die Regierung die „demographische Rendite“ in Höhe von rechnerisch 3.300 Stellen im System belassen und so die Unterrichtsversorgung gestärkt. Ebenso sind 700 Deputate, die durch Beschlüsse der schwarz-gelben Vorgängerregierung eingesetzt, aber nicht durchfinanziert waren, erhalten geblieben. Die Krankheitsreserve ist ebenso landesweit um 200 Vertretungsstellen erhöht worden und den Realschulen hat Grün-Rot jährlich 1,5 Poolstunden zusätzlich zur Verfügung gestellt. Zudem sind die Pädagogischen Assistenten entfristet, eine millionenschwerer Pakt mit den Kommunen zum Ausbau der Kleinkindbetreuung geschnürt und die finanzielle Beteiligung des Landes an der Schulsozialarbeit eingeführt worden.

Lehrereinstellung 2013 - Trotz Stellenabbau hohe Einstellungszahlen

Trotz der Einsparung von 1000 Stellen können im kommenden Schuljahr 4550 Lehrkräfte und damit genauso viele Personen eingestellt werden; wie im vergangenen Jahr, erklärt Kultusminister Andreas Stoch MdL. Insbesondere die Gymnasien mit einem Plus von 420 Personen und die beruflichen Schulen mit einem Plus von 550 Personen würden davon profitieren (siehe Tabelle). Dies werde möglich durch eine Umschichtung von rund 500 Stellen aus dem Haupt- und Werkrealschulbereich. Insgesamt lasse sich damit die Unterrichtsversorgung an allen Schularten weiter stabilisieren. "Wir können die Lehrereinstellung angesichts des starken Schülerrückgangs bei den Haupt- und Werkrealschulen flexibler gestalten und damit der schwierigen Situation insbesondere bei Gymnasien und beruflichen Schulen Rechnung tragen", erklärte der Minister. Und: "Ich freue mich, dass wir die Befürchtungen aus den vergangenen Wochen damit entkräften können." Das Ministerium reagiert mit diesen Entscheidungen zum einen auf die Stellenfreisetzungen, da sich eine Vielzahl an Lehrkräften in den Ruhestand verabschiedet. Zum anderen seien die veränderten Anmeldezahlen und die sich daraus ergebenden Bedarfsentwicklungen jetzt rasch in die Verteilung der Lehrkräfte auf die Schularten einbezogen worden. Das Ministerium rechnet aufgrund der Erfahrungen des vergangenen Jahres damit, dass bei den beruflichen Schulen angesichts des Ausbaus der beruflichen Gymnasien und der Erzieherausbildung deutlich mehr Schüler unterrichtet werden. Auch bei den allgemein bildenden Gymnasien haben die Anmeldungen zugenommen. Darüber hinaus erhalten auch Realschulen, Sonderschulen und Gemeinschaftsschulen zusätzliche Stellen in Form von Abordnungen von Lehrkräften aus dem Haupt- und Werkrealschulbereich, damit auch hier die Unterrichtsversorgung gestärkt werden kann. Diese Abordnungen sollen zum einen für eine bedarfsgerechte und gleichmäßige Unterrichtsversorgung sorgen. So sei bei den Realschulen sichergestellt, dass sie im kommenden Schuljahr gut versorgt sind. Zum anderen will das Ministerium durch die Abordnungen erreichen, dass die Lehrkräfte wertvolle Kenntnisse erwerben, die bei der Inklusion in ihren angestammten Schulen zur Geltung kommen sollten. Das Ministerium sieht aufgrund der weitaus höheren Einstellungszahlen vor allem für gymnasiale Bewerberinnen und Bewerber in allgemein bildenden Gymnasien deutlich bessere Einstellungschancen als im vergangenen Jahr, zumal diese Referendare auch in beruflichen Schulen zum Zuge kommen könnten. "Diese beiden Schularten werden im kommenden Schuljahr trotz des Anstiegs der Schülerzahl gut versorgt sein. Wir streben aber an, auch die Situation an den Realschulen weiter verbessern zu können", sagte der Minister. Informationen zum Einstellungsverfahren Mit diesen neuen Zahlenvorgaben beginnen in den jeweiligen Schularten die Listenauswahlverfahren durch das Ministerium. Damit können innerhalb weniger Tage Lehrkräfte nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ausgewählt und Einstellungsangebote zugesandt werden. Das Ministerium verweist darauf, dass an den beruflichen Schulen jetzt eine außerordentlich hohe Zahl an Stellen zu besetzen ist. Das Angebot an Lehrkräften für berufsbezogene Fächer sei dafür allerdings knapp. Hoher Bedarf bestehe vor allem in den Bereichen Metalltechnik, Elektrotechnik, Betriebswirtschaftslehre und Sozialpädagogik. Entsprechende Stellenangebote der beruflichen Schulen werden ab 20. Juni im Internet (www.lehrer-online-bw.de) veröffentlicht. In den Mangelfächern werden neben ausgebildeten Lehrkräften auch berufserfahrene Hochschulabsolventen mit anderen geeigneten Abschlüssen direkt in den beruflichen Schuldienst eingestellt. Diese Direkteinsteiger werden berufsbegleitend pädagogisch nachqualifiziert. Bei Stellen, die in diesem Listenauswahlverfahren nicht besetzt werden können, werden im Nachrückverfahren ausgeschrieben. Ab dem 20. Juni 2013 schreiben berufliche Schulen für Direkteinsteiger im Bereich der Elektrotechnik und Metalltechnik Stellen aus, ebenfalls für Bewerberinnen und Bewerber mit berufsbezogenen Fächern wie etwa BWL. Ab dem 5. Juli 2013 können alle Schularten nicht besetzte Stellen ausschreiben. Das Kultusministerium ist sich der großen Herausforderung, eine so große Einstellung in so kurzer Zeit zu bewältigen, bewusst und bittet insbesondere die Bewerberinnen und Bewerber mit einer gymnasialen Lehrbefähigung, sich über die aktuellen Angebote etwa im Landeslehrereinstellungsportal (www.lehrer-online-bw.de) zu informieren.

Sport hat Schlüsselrolle bei Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle, Sprecherin für Sport und für die Belange von Menschen mit Behinderungen, macht sich für den Ausbau der Inklusion im Sport stark. Zur Bündelung der Aktivitäten der Landesregierung und der Vereine müsse eine zentrale Anlaufstelle für Vernetzung und Koordination geschaffen werden. Außerdem sollen inklusive Elemente in der Sportlehrerausbildung verankert werden. Diese Punkte nannte Wölfle als Ergebnis ihres Fachgesprächs mit Vertretern des Breitensports. „Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist für uns ein zentrales politisches Anliegen. Der Sport spielt hierbei eine Schlüsselrolle“, erklärte Wölfle. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichte zum barrierefreien Zugang in alle Bereiche des öffentlichen Lebens für Menschen mit Behinderung. Der Sport könne einen entscheidenden Beitrag leisten. Verena Bentele, prominente mehrfache Paralympicsteilnehmerin und 12-fache Goldmedaillengewinnerin hob die Chancen hervor, die der Sport Menschen mit Behinderungen bieten könne. „Für meine Karriere war es prägend, dass ich bereits früh im Sport gefördert worden bin“, sagte Bentele. Dabei bedeute die Inklusion von Menschen mit Behinderungen nicht, alle Menschen gleich zu machen, sondern allen die gleichen Chancen zu ermöglichen. Das Thema Inklusion sei dabei ein gesamtgesellschaftlicher Prozess, der sich über Jahrzehnte hinziehe, aber gleichwohl konsequent angegangen werden müsse, so das Plädoyer Benteles. Karl Weinmann, Vertreter des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport, ergänzte, dass der erste Schritt der Inklusion immer im Kopf der Nichtbehinderten stattfinden müsse. In vielen Sportvereinen vor allem im ländlichen Raum fänden sich nach wie vor keine Angebote für Menschen mit Behinderungen. Daneben müssten die Sportlehrer in ihrer Ausbildung auf die Arbeit mit behinderten Schülerinnen und Schülern intensiv vorbereitet werden, damit diese nicht aus Angst davor, im Umgang mit Behinderten Fehler zu machen, diese Kinder und Jugendlichen im Sportunterricht links liegen ließen. Beratend für den organisierten Sport ist Dr. Martin Sowa mit seinem Projekt „ BISON“, (Baden-Württemberg Inkludiert Sportler Ohne Norm) im ganzen Land unterwegs. Er konnte von vielen gelungenen Beispielen aus der Praxis berichten. „Vor allem im ländlichen Raum bei den kleineren Sportvereinen gibt es großen Beratungsbedarf“, gab Sowa zu bedenken. Die Vision der SPD ist es, dass irgendwann keine eigenen Behindertensportvereine mehr gibt und man stattdessen inklusiven Sport überall betreiben kann. Dies ist auch aus meiner Sicht der richtige Weg.

Rheinpolder Kirschgartenhausen: Landesgelder gut angelegt

Am vergangenen Wochenende machte ich mir selbst ein Bild von der Hochwassersituation am Rhein im Mannheimer Norden. Das Wasser hat bereits die Polderflächen bei Kirschgartshausen überflutet. Ich kann mich noch gut erinnern als ich in meinen ersten Haushaltsberatungen im Landtag auf eine größere Position mit dem Titel 'Hochwasserschutz Kirschgartshausen' gestoßen bin. Heute kann ich einmal mehr sagen: gut angelegtes Geld!

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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