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SPD tadelt Negativbilanz des Verbandes Bildung und Erziehung Baden-Württemberg (VBE) als irreführend

Veröffentlicht am 07.06.2013 in Allgemein

Für Kritik sind wir als SPD immer offen, aber nur Miesmachen nervt. Es ist an der Zeit, dass der VBE seine eindimensionale Wahrnehmung hinterfragt. Somit weise ich ebenfalls die Negativbilanz des VBE zur grün-roten Bildungspolitik als „irreführend“ zurück. Es ist völlig unverständlich, dass der Verband die bisherigen Erfolge der Regierung seinen Mitgliedern vorenthält. Gleichzeitig lade ich den Verband zu einem offenen Meinungsaustausch ein, bei dem jede Seite „gerne alles auf den Tisch bringen darf“. Die Landesregierung hat seit Amtsantritt kein einziges Lehrerdeputat abgebaut. Trotz rückläufiger Schülerzahlen im Schuljahr 2012/2013 hat die Regierung die „demographische Rendite“ in Höhe von rechnerisch 3.300 Stellen im System belassen und so die Unterrichtsversorgung gestärkt. Ebenso sind 700 Deputate, die durch Beschlüsse der schwarz-gelben Vorgängerregierung eingesetzt, aber nicht durchfinanziert waren, erhalten geblieben. Die Krankheitsreserve ist ebenso landesweit um 200 Vertretungsstellen erhöht worden und den Realschulen hat Grün-Rot jährlich 1,5 Poolstunden zusätzlich zur Verfügung gestellt. Zudem sind die Pädagogischen Assistenten entfristet, eine millionenschwerer Pakt mit den Kommunen zum Ausbau der Kleinkindbetreuung geschnürt und die finanzielle Beteiligung des Landes an der Schulsozialarbeit eingeführt worden.

Homepage Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg

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