Allgemein
Ich begrüße die Freigabe der Investitionsmittel auf Grundlage des Krankenhausausbauprogramms. Das Sozialministerium Baden-Württemberg unterstützt damit Infrastrukturmaßnahmen am Klinikum von wichtiger Bedeutung für die Stadt Mannheim und die Metropolregion.“
Sozialministerin Katrin Altpeter: „Die Landesregierung unterstützt Klinik-Investitionen nach Kräften, weil wir Wert legen auf eine gute medizinische Versorgung“
Mit fast 5 Mio. Euro fördert die Landesregierung Investitionen am Universitätsklinikum Mannheim. Das hat Sozialministerin Katrin Altpeter mitgeteilt. An der Klinik soll nach ihren Angaben eine Station zur Stammzellentransplantation mit acht zusätzlichen Betten eingerichtet werden. Dazu wird ein bestehendes Gebäude um zwei Etagen aufgestockt. Altpeter: „Wir stehen zu unserer Verantwortung, die Krankenhäuser im Land bei den Investitionen nach Kräften zu unterstützen. Denn wir wollen eine gute medizinische Versorgung auch im stationären Bereich gewährleisten.“
Mit der Realisierung des Vorhabens werden für das Klinikum erstmals die räumlichen und funktionellen Voraussetzungen geschaffen, künftig auf dem Sektor der Stammzellentransplantation zukunftsweisende Therapien mit einer differenzierten und innovativen Krebsbehandlung durchführen zu können. Auch die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten und die Arbeitsbedingungen des Fachpersonals werden wesentlich verbessert.
Die Förderung der Krankenhausinvestitionen an der Universitätsklinik erfolgt noch aus dem Jahreskrankenhaus-Bauprogramm 2012. Insgesamt konnten mit diesem Förderprogramm aus dem vergangenen Jahr 18 besonders dringliche Bauvorhaben mit zusammen 230 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt gefördert werden.
In diesem Jahr werden aus dem Krankenhausbauprogramm wiederum 18 größere Bauvorhaben vom Land gefördert, und zwar mit 250 Mio. Euro. Auch für das kommende Jahr hat die Landesregierung auf Antrag von Sozialministerin Altpeter 250 Mio. Euro für das Krankenhausbauprogramm beschlossen. Altpeter: „Seit dem Regierungswechsel haben wir die Mittel für die Jahresbauprogramme um 35 Prozent gesteigert. Das unterstreicht, wie wichtig mir die medizinische Versorgung der Bevölkerung ist.“
Ministerin Altpeter wies darauf hin, dass das Land neben der Förderung der größeren Bauvorhaben über die Jahresbauprogramme auch kleinere Investitionen und Gerätebeschaffungen an den Kliniken über eine Pauschale finanziell unterstützt. Von dieser pauschalen Förderung profitieren alle Krankenhäuser im Land nach einem bestimmten Schlüssel.
Altpeter: „Rechnet man alles zusammen, also die Jahresbauprogramme und die pauschalen Investitionsförderungen, dann unterstützen wir allein in diesem und im kommenden Jahr Investitionen an den Krankenhäusern mit insgesamt
795 Millionen Euro!“
Deutliche Kritik übte Sozialministerin Altpeter an der unzureichenden Finanzierung der Betriebskosten an den Krankenhäusern. Anders als bei den Investitionen ist dafür der Bund zuständig. Mit der von der Bundesregierung für 2013 angekündigten Soforthilfe für die Krankenhäuser in Baden-Württemberg in Höhe zwischen 40 und 50 Mio. Euro ist die Ministerin nicht zufrieden. „Das ist besser als nichts, mehr aber auch nicht“, so Altpeter. Sie wirft der Bundesregierung vor, sich einer dringend notwendigen echten Reform des Krankenhausfinanzierungssystems weiter zu verweigern. Nur weil die Krankenhäuser in Baden-Württemberg dringend auf finanzielle Hilfen aus Berlin angewiesen seien, werde sie dem Gesetz am 5. Juli im Bundesrat zustimmen.
Die Ministerin: „Die Bundesregierung folgt einfach dem Gießkannenprinzip und verteilt flächendeckend und ohne System kurz vor der Bundestagswahl Geld über die Krankenhauslandschaft in Deutschland. Um die Probleme der Krankenhäuser nachhaltig zu lösen, reicht das aber nicht aus. Wir brauchen endlich eine Reform unseres Vergütungssystems.“
Am Sonntag durfte ich die Grüße des Landes zum 30. Bestehen des Regenbogen Kindergartens überbringen.
Eine tolle Institution die auch viel über unsere Stadtgrenzen hinweg bewirkt hat.
Hier wurde bereits früh das Thema Inklusion inhaltlich gestaltet und menschlich umgesetzt.
Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jubiläum.
Herzlichen Dank an Maria Wittmann für die Einladung.
Am Sonntag durfte ich als Schirmherr das 33. Volksradfahren eröffnen. Bei gutem Wetter und guter Stimmung hat das richtig Spaß gemacht.Vielen Dank an Manuela Müller 1. Vorsitzende des Motorsportclub Solidarität Mannheim-Wallstadt e. V und das gesamte Team.
Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ zeichnet Konzepte von Unternehmen, Institutionen und regionalen Initiativen zur Förderung von Frauen in MINT-Berufen aus.
Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid hat heute (03.07.) den Startschuss für einen MINT-Unternehmenswettbewerb gegeben. Gesucht werden ab sofort Unternehmen und regionale Initiativen im Land, die sich um die Förderung von Mädchen und Frauen in den Berufsfeldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) verdient machen und bereits erfolgreiche Konzepte etabliert haben. Der Start erfolgte im Rahmen des 2. Bilanzgesprächs der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ in Mannheim.
Besonders in den MINT-Berufen ist der Bedarf an qualifizierten Fachkräften in Baden-Württemberg sehr hoch. Wirtschaft und Wissenschaft brauchen deswegen mehr weibliche Talente.
"Wir suchen Unternehmen und regionale Initiativen, die als Vorbilder in der Förderung von Frauen in MINT-Berufen gelten können. Wir möchten diese vorbildlichen Konzepte auszeichnen und bekannt machen. Damit wollen wir die Verbreitung erfolgreicher Konzepte fördern. Denn angesichts des Fachkräftemangels können Unternehmen es sich nicht mehr leisten, auf qualifizierte Frauen zu verzichten", sagte Minister Schmid.
Erfolgsmodelle der MINT-Förderung gesucht
Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg können ihre Maßnahmen und Projekte in den drei Kategorien „Berufsorientierung und Recruiting“, „Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf“ sowie „Personalentwicklung und -bindung“ einreichen.
Für regionale Initiativen, die sich durch eine besondere Zusammenarbeit und Vernetzung im Bereich der MINT-Förderung von Frauen auszeichnen, gibt es die Sonderkategorie „Regionale Initiativen zur Förderung von Frauen in MINT-Berufen“. Hierunter fallen lokale oder regionale Initiativen und Kooperationsprojekte mehrerer Partner, z.B. von Kommunen, Verbänden, regionaler Wirtschaftsförderung, Hochschulen und Unternehmen.
Die Bewerbungsfrist für den Unternehmenswettbewerb, der in Zusammenarbeit mit dem Medienpartner vdi nachrichten umgesetzt wird, läuft vom 3. Juli bis 30. November 2013.
Die Jury, die sich aus dem zuständigen Projektteam des Finanz- und Wirtschaftsministeriums, Bündnispartnern der Landesinitiative und dem Medienpartner zusammensetzt, kürt je Kategorie und Unternehmensgrößenklasse (kleine, mittlere und große Unternehmen) einen Gewinner.
Die Sieger werden im Sommer 2014 im Beisein von Minister Schmid öffentlich geehrt und erhalten als Gewinn einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt auf einer großen Karrieremesse in Baden-Württemberg, wo sie sich auf der Fläche des Ministeriumsstandes exklusiv als Unternehmen und Arbeitgeber präsentieren können.
Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Website der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ unter www.mint-frauen-bw.de zur Verfügung.
Zur Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“
Mit der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung“ will die Landesregierung Baden-Württemberg gezielt den weiblichen Nachwuchs im naturwissenschaftlich-technischen Bereich fördern und mit einem breiten Bündnis aus mehr als 35 Partnern aus Ministerien, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Arbeitsagenturen, Frauennetzwerken, Hochschulen und weiteren Kooperationspartnern mehr Frauen für die MINT-Berufe gewinnen. Die Landesinitiative wird zudem von zahlreichen baden-württembergischen Unternehmen aktiv unterstützt.
www.mint-frauen-bw.de
Gut besucht und mal wieder ein voller Erfolg das Bürgerfest des Bürgerverins Mannheim-Gartenstadt. Hier zeigt sich das Engagement für den Stadtteil und wie man Menschen zum Mitmachen begeistert.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen
14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen
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