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Über 50 landeseigene Gebäude in Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart sollen energiesparender werden

Auch in Mannheim verstärkt die Landesregierung die energetische Sanierung von Landesgebäuden. Dazu hat das Finanz- und Wirtschaftsministerium die Vergabe eines umfangreichen so genannten Contractings-Projekts gestartet, mit dem 51 Gebäude in Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart mit rund 300.000 Quadratmetern Gebäudefläche energiesparender werden sollen. Das teilte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid heute (21. Juli) in Stuttgart mit.

Beim Contracting erfolgt die Refinanzierung der energetischen Sanierung aus den eingesparten Energiekosten: „Das Contracting-Verfahren hat sich bei Landesgebäuden in den letzten Jahren bewährt. Wir erhöhen die Energieeffizienz und reduzieren die Energiekosten“, sagte Finanzminister Schmid.

Im Contracting-Paket sind beispielsweise Gebäude der Hochschule Mannheim, der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe, ein Rechenzentrum in Stuttgart und Gebäude der Universität Heidelberg vorgesehen. An der Universität Heidelberg befindet sich auch das älteste Gebäude des Pakets aus dem Baujahr 1716 (Anglistisches Seminar), das ebenfalls energetisch optimiert werden soll. Neben Erneuerungen und Optimierungen von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung sollen soweit möglich auch bauliche Maßnahmen zur Senkung des Energiebedarfs umgesetzt werden.

Die gesamten jährlichen Energiekosten der Gebäude aus dem Contracting-Projekt betragen derzeit etwa 4,6 Millionen Euro pro Jahr. „Wir erwarten Einsparungen von mindestens eine Million Euro pro Jahr. Wie viel exakt hängt von den konkreten Maßnahmen ab, die der Contractor in den Gebäuden durchführt“, sagte Finanzminister Schmid.

"Contracting ist für die Landesregierung ein wichtiges Instrument für die Erreichung unserer Klimaschutzziele“, so Schmid. Bereits 2012 hat das Finanz- und Wirtschaftsministerium ein zwischenzeitlich erfolgreich angelaufenes Sonderprogramm für ein internes Contracting-Modell initiiert. Mit dem Modell werden von 2012 bis 2014 insgesamt rund 50 Millionen Euro für energiesparende Maßnahmen bereitgestellt.

Das Energie- und Klimaschutzkonzept für landeseigene Gebäude wurde im Dezember 2012 von der Landesregierung beschlossen. Demnach sollen die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent und bis 2030 um 60 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Eckpfeiler dieses Konzepts sind die energetische Sanierung der Bestandsgebäude, Errichtung energieeffizienter Neubauten, die Optimierung des Gebäudebetriebs und der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energie.

Hintergrundinformationen:
Contracting ist eine Art der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von fachkundigen Firmen mit Eigentümern von Gebäuden. Hauptanwendungen des Contracting sind das Energiespar-Contracting und das Energieliefer-Contracting. Seit Mitte der 1990er Jahren wurden bei Landesgebäuden über 120 Energiespar-Contracting-Maßnahmen mit Investitionen von rund 34 Millionen Euro umgesetzt. Die Energiekosteneinsparungen betragen bislang über 6,3 Millionen Euro pro Jahr.

Offizielle Übergabe der Kindertagesstätte „Die Willys“

Innenminister Reinhold Gall: Junge Eltern können ab sofort im Innenministerium Beruf und Familie viel besser vereinbaren

„Mit der Einrichtung unserer Kindertagesstätte können junge Eltern ab sofort Beruf und Familie besser vereinbaren. Außerdem freue ich mich, wenn ab und zu fröhliches Kinderlachen durch die Flure unseres Hauses schallt“, sagte Innenminister Reinhold Gall bei der offiziellen Einweihung der Kindertagesstätte „Die Willys“ im Innenministerium am Montag, 15. Juli 2013, in Stuttgart. Neben Eltern und Arbeitgeber profitierten auch die Kleinen von der intensiven betrieblichen Ganztagesbetreuung. Das Innenministerium komme damit auch dem erklärten Ziel der Landesregierung nach, bei behördlichen Neubauten Kindertagesstätten einzurichten.

Tag der Tageseltern am 13.07.2013 in Stuttgart

Ich freue mich, dass über 280 Teilnehmer am Tag der Tageseltern nach Stuttgart kamen. Der Einladung der SPD-Landtagsfraktion folgten Tagesmütter und auch einige Tagesväter trotz sommerlichem Ausflugswetter aus ganz Baden-Württemberg. Redner auf der Veranstaltung waren der Fraktionsvorsitzender Claus Schmiedel, Christine Metke vom Landesverband der Tagesmütter Baden-Württemberg, Staatssekretärin im Kultusministerium Marion von Wartenberg sowie Frau Prof. Dorothee Gutknecht. Im Diskussionsteil nutzen zahlreiche Tageseltern die Gelegenheit zum Dialog und schilderten aus der Praxis die Chancen und Herausforderungen der Tagespflege. Deutlich Erkennbar war der Wunsch an die Politik die Rahmenbedingungen der Tagespflege an zahlreichen Punkten zu verbessern, um Möglichkeiten zu eröffnen, die Tagespflege zu professionalisieren und mit der institutionellen Förderung gleichzustellen. Auch nach der Sommerpause werde ich die Belange der Tagespflege weiter unterstützen. Staatssekretärin v. Wartenberg lud den Verband der Tagesmütter als Vertreter zu einem runden Tisch ein, der sich mit weiteren Verantwortlichen in der zweiten Jahreshälfte mit der Zukunft der Tagespflege befassen soll.

Präsentation und DVD-Mitschnitt zur Veranstaltung sind über eine Anfrage an die SPD-Landtagsfraktion erhältlich.

Justizvollzugsanstalt Mannheim erhält neues Torwachgebäude

Justizvollzugsanstalt Mannheim erhält neues Torwachgebäude

Schmid und Stickelberger: „Die Landesregierung investiert in die Sicherheit der größten Justizvollzugsanstalt Baden-Württembergs“

"Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat die Baufreigabe für den Neubau des Torwachgebäudes in der Justizvollzugsanstalt Mannheim erteilt", teilte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid heute (12. Juli) in Stuttgart mit. Mit den Bauarbeiten soll im Herbst 2013 begonnen werden, die Inbetriebnahme ist Ende 2015 vorgesehen. Die Gesamtbaukosten betragen acht Millionen Euro.

"Die Landesregierung investiert in die Sicherheit der größten Justizvollzugsanstalt Baden-Württembergs“, sagte Minister Schmid anlässlich der Baufreigabe. Justizminister Rainer Stickelberger erklärte, dass durch den Neubau und die Zusammenfassung der bestehenden Zugänge an einem Standort die Betriebsabläufe vereinfacht würden. „Durch den Neubau erreichen wir damit nicht nur ein deutliches Plus an Sicherheit, sondern auch eine Verbesserung der täglichen Abläufe in der Justizvollzugsanstalt.“

Der Neubau der Torwache sieht ein zweigeschossiges Gebäude mit Unterkellerung vor. Im Untergeschoss sind die Technikräume für Heizung und Sanitär untergebracht. Im Erdgeschoss befindet sich der Torwachraum und im Obergeschoss sind die Umkleide- und Sanitärräume für die Bediensteten vorgesehen.

Die JVA Mannheim ist die größte Haftanstalt in Baden-Württemberg mit derzeit 864 Haftplätzen. Das sternförmige Hauptgebäude ist in den Jahren 1905 bis 1918 entstanden und steht unter Denkmalschutz. Die historische Torwache wurde über die Jahre den wachsenden Anforderungen angepasst. Um 1960 wurde der Werkhof mit einer eigenen Zufahrt (Werkhoftor) für den wachsenden Fahrzeugverkehr im südlichen Bereich der Anstalt errichtet. Die beiden Zugänge werden mit dem Neubau des Torwachgebäudes zusammengefasst.

Besuch der Feuerwache Nord

Beim Besuch der Feuerwache Nord zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Rebmann, den Stadträten Andrea Safferling und Boris Weirauch und vielen aus der Partei konnte ich mir ein Bild von der Arbeit, aber auch vom Zustand des Gebäudes machen. Die Frauen und Männer von der freiwilligen und der Berufsfeuerwehr machen einen klasse Job. Aber bei der Infrastruktur wird die Stadt Mannheim um Investitionen nicht herum kommen. Bedenklich auch die über das Grundstück führende Oberleitungen, die dringend umgelegt werden müssen. Glücklicherweise ist hier noch nichts passiert. Danke an Boris Weirauch für die Organisation der Feuerwehrtour."

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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