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Fechner: Endlich gesetzlicher Mindestlohn auf den Weg gebracht
JF quer

 

 

 

 

 

 

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner freut sich, dass eines der wichtigsten SPD-Ziele in der laufenden Wahlperiode am heutigen Donnerstag im Bundestag auf den Weg gebracht wurde: "Mit dem Beschluß zum Mindestlohn sind Dumpinglöhne nicht mehr möglich", so Fechner. Damit setze die SPD eines Ihrer zentralen Wahlversprechen um, weshalb sich der Gang in die Große Koalition gelohnt habe. Denn laut Fechner werden 3,7 Millionen Menschen in Deutschland bessere Einkommensbedingungen haben. Wer berufstätig ist, müsse von seinem Lohn sich und seine Familie ernähren können, ohne über das Sozialamt aus Steuermitteln aufstocken zu müssen. 

Auch werde durch anständige Löhne Altersarmut verhindert, so Fechner. Außerdem stärke der Mindestlohn diejenigen Handwerksbetriebe, die schon immer faire Löhne bezahlt haben und jetzt keine Konkurrenten mehr haben, die weniger als 8,50 Euro Stundenlohn zahlen und dadurch billigere Angebote abgeben konnten. Die Auswirkung des Mindestlohns auf Landwirtschaftsbetriebe und Winzer wird genau beobachtet werden.

Spendenübergabe der Freunde des Karlstern e.V an die Stadt Mannheim

Die Freunde des Karlstern e.V. übergaben heute ihre Spende an die Stadt Mannheim, mit Eigenleistung und Spenden wurde das Bisongehege mit einer neuen Umzäunung versehen.Einfach toll was dieser Verein leistet.

Wirtschaftsminister Nils Schmid und Präsident des Landessportverbandes Dieter Schmidt-Volkmar zeichnen neun Ausbildungsb

Der Mannheimer Abgeordnete Dr. Stefan Fulst-Blei freut sich darüber, dass die Mercedes Benz Niederlassung in Mannheim die Auszeichnung „Partnerbetrieb des Spitzensports“ erhielt. „Damit wird das Engagement des Unternehmens für den Spitzensport gewürdigt. Vermittelte Werte wie Leistungsbereitschaft, Teamgeist und Fair-Play sind Eigenschaften, die auch im Berufsleben gefordert werden, von dieser Partnerschaft profitieren beide Seite“, so Dr. Stefan Fulst-Blei. Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid und Dieter Schmidt-Volkmar, Präsident des Landessportverbandes Baden-Württemberg e. V. (LSV), zeichneten heute (3. Juni) in Stuttgart neun Südwest-Unternehmen als „Partnerbetriebe des Spitzensports“ aus. Die Unternehmen stellen Ausbildungsplätze zur Verfügung, mit dem Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern ihre Ausbildung mit den internationalen Trainings- und Wettkampfverpflichtungen vereinbaren können. Ausgezeichnet wurden die Firmen: Heidelberger Druckmaschinen AG in Heidelberg, Racket Center Nußloch GmbH & Co.KG aus Nußloch, Mercedes-Benz Niederlassung Mannheim-Heidelberg-Landau in Mannheim, Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH aus Karlsruhe, die Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Mercedes Benz Niederlassung Freiburg, EGT Unternehmensgruppe aus Triberg, die Gesellschaft zur Förderung psychisch Kranker mbH aus Offenburg sowie die Sportklinik Stuttgart GmbH. Stimmen zur Auszeichnung Wirtschaftsminister Schmid: „Die Gewinner sind beide Seiten: Sport und Wirtschaft, denn in beiden Lebensbereichen geht es um Leistungswillen, Wettbewerb und Zusammenarbeit unter Beachtung fairer Regeln. Erfolgreiche Athletinnen und Athleten sind positive Imageträger für die Unternehmen und für ganz Baden-Württemberg“. LSV-Präsident Dieter Schmidt-Volkmar: „Durch eine Streckung der Ausbildungszeit, Freistellungen für Wettkämpfe und Training sowie eine flexible Entgelt- und Arbeitszeitgestaltung ermöglichen es die Partnerbetriebe den Sportlerinnen und Sportlern, sich ein Standbein für die Zeit nach ihrer aktiven sportlichen Laufbahn aufzubauen. Unser Dank und unsere Anerkennung gilt den Partnerbetrieben für ihr außerordentliches Engagement für den Spitzensport in Baden-Württemberg“. Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender Südwestmetall, lobte die Initiative „Partnerbetrieb des Spitzensports" als gute Sache für Sportler und Unternehmen und ermutigte die Unternehmen zum Engagement für den Spitzensport. Partnerbetriebe des Spitzensports Um „Partnerbetrieb des Spitzensports“ zu sein, müssen die Unternehmen und Arbeitgeber einer Spitzensportlerin oder einem Spitzensportler aus Baden-Württemberg einen Ausbildungsplatz in einem anerkannten Beruf oder im Rahmen eines dualen Studiums oder einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Die Sportlerinnen und Sportler müssen einem Bundeskader oder einem deutschen Nationalteam - selbstverständlich auch des Behindertensports - angehören. In diesem Jahr wird noch deutlicher, dass der Schwerpunkt der baden-württembergischen Initiative zum Gelingen einer "dualen Karriere" von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern auf der beruflichen Ausbildung einschließlich einer Ausbildung im Rahmen eines dualen Studiums liegt. Von den neun Sportlerinnen und Sportlern in den diesjährigen Partnerbetrieben machen sieben eine Berufsausbildung zum Beispiel als Kfz-Mechatroniker, Feinwerkmechaniker oder Bürokauffrau. Zwei absolvieren ein duales Studium.

Neckar-Odenwälder SPD-Urgestein macht die 60 voll.

Rainer Schäfer ist seit Jahren ein überzeugter “Metropolitaner” Asbach, einen kleines Dorf im “"”Kleinen Odenwald” und seit der Gemeindereform im Jahre 1973 Teil der 5.200-Seelen-Gemeinde Obrigheim am Neckar, ist die Heimat von Rainer Schäfer. Seit vielen Jahren führt er den örtlichen SPD-Ortsverein und ist auch im Kreistag des Neckar-Odenwald-Kreises seit vielen Jahren Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion. Nun machte der Obrigheimer Hauptamtsleiter sein sechstes Lebensjahrzehnt voll; just an dem Tage als die Verbandsversammlung der Metropolregion Rhein-Neckar ihre letzte Sitzung dieser Legislaturperiode absolvierte. “Ist Rainer Schäfer heute da ? ”, so der laute Ruf der Verbandsvorsitzenden Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, in die Runde der Anwesenden im Ludwigshafener Congress Center Pfalzbau. Und exakt in diesem Augenblick betrat der gerade 60 Jahre gewordene Rainer Schäfer den Tagungsraum, um ohne erst seinen Platz einzunehmen die Glückwünsche der Verbandsvorsitzenden im Namen des gesamten Gremiums entgegen zu nehmen. Denn auch in der Verbandsversammlung des Verbandes Metropolregion Rhein-Neckar hält Rainer Schäfer als einziger SPD-Vertreter aus dem Neckar-Odenwald-Kreis die Fahne seiner SPD hoch. Für die SPD-Fraktion ist er dort Mitglied im Verwaltungsrat des Verbandes und darüber hinaus stellvertretendes Mitglied im Planungsausschuss der Region. Ein echter Überzeugungstäter also, der mit seiner Meinung manches Mal durchaus auch von der Fraktionsmeinung abweicht und dies dann auch deutlich zum Ausdruck bringt. So ist Rainer eben und dies macht ihn auch in gewisser Weise sympathisch. Leider wird Rainer Schäfer nach dem Ergebnis der Kommunalwahlen vom Mai d. J. nicht mehr im Kreistag und damit auch nicht weiter Mitglied in den Gremien der Metropolregion sein. Fraktionsvorsitzender Matthias Baaß gratulierte seinem Fraktionsmitglied ganz herzlich zu dessen rundem Geburtstag und wünschte für die Zukunft weiterhin Glück und Gesundheit. PS: Foto zeigt Matthias Baaß u. Rainer Schäfer bei der Gratulation.

Artenschutz sichern

Die stellvertretende Bundestagsfraktionsvorsitzende Ute Vogt und ihr Bundestagskollege Johannes Fechner besuchten die Firma Hoch in Waldkirch, die sich auf den Handel mit exotischen Tieren spezialisiert hat.
Hintergrund war die Frage, wie zukünftig der Artenschutz ausgestaltet werden muss. Einig waren sich alle, dass das Aussterben von Arten weltweit geächtet und verhindert werden muss. Firmeninhaber Peter Hoch verwies jedoch darauf, dass ein komplettes Verbot von Wildtierimporten nicht sachdienlich sei. Es gebe ihn Asien und Afrika durchaus Arten, die importiert werden können, ohne deren Bestand zu gefährden.
Ute Vogt betonte, dass im Koalitionsvertrag bewusst kein generelles Importverbot verankert sei, sondern vielmehr ein grundsätzliches. Es müsse in begrenztem Umfang auch Ausnahmen geben, um die Arterhaltung zu sichern, ein Aussterben zu verhindern und eine Nachzucht zu ermöglichen. Vogt und Fechner sicherten zu, das Fachwissen aller Beteiligten im Rahmen der weiteren gesetzlichen Ausgestaltung einzubeziehen. Im Herbst soll ein Symposium zum Thema stattfinden, um eine Lösung zu finden, die den hiesigen Tierfreunden ihr Hobby ermöglicht und Händlern wie der Firma Hoch, die rund 50 Arbeitsplätze haben, ihre Geschäftstätigkeit zu sichern und darüber hinaus den Artenschutz weltweit zu gewährleisten.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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