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Unser Wahlprogramm für die Landtagswahl 2021

Unsere wichtigen 5 

Mit einem mutigen Wahlprogramm für ein sozialeres, fortschrittlicheres Land ziehen wir in die Landtagswahl am      14. März 2021.            Unsere Botschaft ist klar: Wir sind bereit, die Dinge anzupacken, die jetzt wirklich wichtig sind. Wir gehen die drängenden Aufgaben an und überlassen das Handeln nicht anderen.                                                    Damit es jetzt voran geht – nicht irgendwann.

 

Hier gehts zum Wahlprogramm

Corona: Wir brauchen jetzt Konsequenz – und dringend Strategien bis ins Frühjahr

„Die alarmierenden Infektionszahlen, die vielen Toten und die Lage an den Kliniken lassen keine Wahl: Die harten Maßnahmen gegen die Pandemie sind unausweichlich“, sagt Andreas Stoch, Fraktions- und Landesvorsitzender der SPD. „Es bleibt bedauerlich, dass es gerade bei der baden-württembergischen Landesregierung so lange dauerte, bis man sich von den Fakten überzeugen ließ. Hätte man auf uns gehört, wären wir mit früherem Handeln heute sicher schon weitergekommen, wenn es um die Eindämmung der Pandemie geht. Doch gerade bei Kultusministern Eisenmann und Sozialminister Lucha hat es besonders lange gedauert. Zum Glück begreift man jetzt endlich, dass ein Infektionsgeschehen auch an Schulen stattfindet. Und zum Glück werden jetzt endlich auch Sicherheitsmaßnahmen für die Alten- und Pflegeheime umgesetzt, wie wir sie schon lange fordern.“

Scharfe Kritik an Kultusministerin Eisenmann

Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD in Baden-Württemberg, Andreas Stoch, äußert sich zur Ankündigung des Kultusministeriums, wonach ab Montag Schülerinnen und Schüler in Gebieten mit einer 7-Tages-Inzidenz über 300 verpflichtend in den Fernunterricht geschickt werden:

„Jetzt ist es gekommen, wie es kommen musste! Hätte die Ministerin, wie vor Wochen von der SPD gefordert, den Unterricht für ältere Schülerinnen und Schüler auf Wechselunterricht umgestellt, müsste sie nun nicht ganze Klassen nach Hause schicken. Das Kultusministerium hat unsere Forderung seinerzeit als «völlig deplatzierte Panikmache» und «haltlose Vorwürfe» abgetan. Frau Eisenmann hat die Situation komplett unterschätzt, Profilierung war ihr wichtiger als Krisenmanagement.“

„Besonders gefährlich ist, dass die Kultusministerin mittlerweile auch Ratschläge der Wissenschaft, etwa vonseiten der Leopoldina, ignoriert und als nicht zeitgemäß abkanzelt. Wer in der aktuellen Situation glaubt, Wissenschaftsbashing betreiben zu müssen, gefährdet den gesellschaftlichen Konsens über die jetzt notwendigen Maßnahmen. Frau Eisenmann, Sie und Ihre Bildungspolitik sind nicht auf der Höhe der Zeit!“

Andreas Stoch: „Gekommen, wie es kommen musste“

Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD in Baden-Württemberg, Andreas Stoch, äußert sich zur Ankündigung des Kultusministeriums, wonach ab Montag Schülerinnen und Schüler in Gebieten mit einer 7-Tages-Inzidenz über 300 verpflichtend in den Fernunterricht geschickt werden:

Weirauch: „Beobachtung nur konsequent: ,Querdenken‘ ist der Brandbeschleuniger einer Turboradikalisierung“

Dass der Verfassungsschutz Baden-Württemberg künftig die „Querdenken“-Bewegung beobachtet, war für den rechtspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Boris Weirauch, längst überfällig. „Die Ankündigung des Verfassungsschutzes ist das klare Signal einer wehrhaften Demokratie. Die SPD im Landtag hat immer wieder darauf hingewiesen, dass sich die Szene zunehmend radikalisiert und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt.“

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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