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VBE zur Inklusion

Kultusminister Andreas Stoch zur forsa-Lehrerbefragung: „Die Inklusion ist ein wichtiges Anliegen dieser Landesregierung.

Johannes Fechner im Dialog mit der Lahrer Polizei

„Die Sicherheitslage in Lahr ist gut und es besteht kein Grund zur Sorge“ konnte Günter Kern, stellvertretender  Leiter des Polizeireviers Lahr dem SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner bei dessen Informationsbesuch beim Lahrer Polizeirevier berichten.

Johannes Fechner: "Wabe besser fördern"

Bei einem Besuch bei der Waldkircher Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft gGmbH (Wabe) informierte sich SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner bei Geschäftsführer Frank Dehring über die aktuelle Situation der Beschäftigungsförderung.besser fördern"

Verbesserungen für Landwirte beim Mindestlohn

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner reiste der Buchholzer Landwirt für  Beerenobst Martin Kury am 22. April gemeinsam mit Franz-Joseph Müller, Vorsitzender des Landesverbandes Erwerbsobstbau Baden-Württemberg und Rosa Karcher,
Präsidentin des Landfrauenverbandes Südbaden nach Berlin und traf sich im Bundestag mit der für den Mindestlohn zuständigen Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium, Annette Kramme.

Weiterführung des Kulturagenten-Programms mit Mannheimer Schulen

Mit insgesamt 9  Mio. Euro unterstützen die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator zusätzlich die Verstetigung des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ in Baden-Württemberg. Das zunächst für den Zeitraum von 2011 bis 2015 vorgesehene Programm soll nun bis 2019 in die Strukturen des Landes eingebunden und weitergeführt werden. Für die Mannheimer Landtagsabgeordnete Helen Heberer, die sich für dieses Programm eingesetzt hatte,  ist dies ein Grund zur Freude, profitieren unter den 24 Schulen im Land auch drei Mannheimer Bildungseinrichtungen von dem innovativen Konzept.

„Ich freue mich, dass wir als  Land einen Weg für die langfristige Beibehaltung und Ausweitung des Programms eingeschlagen haben“, so Heberer. Dabei geht es ihr vor allem um die gesellschaftspolitische Bedeutung, die mit dem Kulturagenten-Konzept verknüpft ist: „Es muss unser Ziel sein, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. Denn die aktive Teilhabe fördert den Zugang zu  Bildung, schafft Gemeinschaft und stärkt die Persönlichkeit junger Menschen“, stellt Heberer fest. Dies eröffne vor allem mit Blick auf solche Kinder und Jugendliche, die bislang nur in geringem Maße Zugang zu Kunst und Kultur haben, neue und vielfältige Möglichkeiten. „Somit leistet das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“ einen entscheidenden Beitrag zu mehr Chancengleichheit unter jungen Menschen“, ist sich Heberer sicher.

In Mannheim profitieren derzeit die Geschwister-Scholl-Werkrealschule, die Waldschule und die Marie Curie Realschule von dem Programm. Sie werden jeweils von einer Kulturagentin begleitet, welche die Schulen beim Auf- und Ausbau von Kooperationen untereinander aber auch mit Mannheimer  Kultureinrichtungen sowie bei der Entwicklung künstlerischer Projekte und Angebote mit Institutionen und Künstler/innen unterstützt.

„Ich bin froh, dass die drei Mannheimer Schulen ihr bisheriges Engagement fortsetzen können und hoffe, dass es noch mehr Schulen werden, die von dem Programm profitieren können, denn die Kulturagenten haben in den vergangenen vier Jahren neue Maßstäbe für eine qualitätsvolle und sensibel abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Kultureinrichtungen und Schulen gesetzt“ . betont Heberer. Nun müsse es darum gehen, das Programm langfristig zu sichern und den Kreis der Schülerinnen und Schüler, die damit erreicht werden, zu vergrößern

Zum Hintergrund

Kunst und Kultur dauerhaft im Schulalltag verankern: An diesem Ziel arbeiten seit 2011 im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes und der Stiftung Mercator initiierten Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ 138 Schulen aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. In Baden-Württemberg nehmen an dem Modellprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen“ acht Schulnetzwerke bestehend aus 24 Schulen teil. Insgesamt werden acht Kulturagenten in diesen Schulen aktiv. Sie betreuen jeweils ein Schulnetzwerk aus drei Schulen. Die Schulen wurden durch eine Jury ausgewählt und sind in allen vier Regierungsbezirken des Landes zu finden. Insgesamt erreicht das Programm in Baden-Württemberg bis zu 10.200 Schülerinnen und Schüler. Das Land Baden-Württemberg stellt neben dem Kofinanzierungsanteil für die Gehälter der Kulturagent/innen zusätzlich eine Freistellungstunde pro Woche für die Kulturbeauftragten der beteiligten Schulen zur Verfügung.

Gemeinsam mit 46 Kulturagentinnen und Kulturagenten haben sie ein breites Angebot der kulturellen Bildung entwickelt und langfristige Kooperationen mit Kulturinstitutionen aufgebaut. Bereits jetzt belegt der erste Zwischenbericht des Programmmonitorings, erarbeitet von der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Duisburg-Essen, dass durch das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“ der Stellenwert und die Akzeptanz kultureller Bildungsangebote in den Schulen deutlich gewachsen sind. Schülerinnen und Schüler attestieren einem Großteil ihrer Lehrkräfte, dass sie durch ihre Unterrichtsführung mehr Raum für Kreativität geben und diese unterstützen. Darüber hinaus hat sich die Anzahl schulischer Kooperationen mit Künstlerinnen und Künstlern und Kultureinrichtungen an den teilnehmenden Schulen seit dem Jahr 2011 nahezu verdreifacht. Dabei wurden mehr als zwei Drittel der neuen Kooperationen durch Kulturagentinnen und Kulturagenten vermittelt.

Insgesamt haben die beteiligten 138 Schulen seit 2011 über 1.200 künstlerische Projekte beantragt, die mit rund 7,3 Millionen Euro gefördert wurden. Gemeinsam mit zahlreichen Kulturpartnern haben sie Projektwochen, Workshops oder mit dem Unterricht verbundene Projekte entwickelt, die sowohl in der Schule als auch in Museen, Theatern, Opernhäusern, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen, Jugendkunstschulen oder Kulturzentren stattgefunden haben. Aufgabe in der zweiten Programmphase wird es insbesondere sein, die Kulturagenten in den Ländern zu verankern, das Netzwerk und die Strukturen für kulturelle Bildung weiter auszubauen und die Erfahrungen aus dem Modellprogramm an weitere interessierte Schulen und Kultureinrichtungen weiterzugeben.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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