Pressemitteilungen
Dass das Finanzministerium Baden-Württemberg für 2015 insgesamt 22 Millionen Euro Fördergeld für die Kleinkindbetreuung in Mannheim bereitstellt, darüber informiert die Landtagsabgeordnete Helen Heberer.
Mit einem im Vergleich zum Vorjahr um weitere 7,5 Millionen Euro erhöhten Etat kann die Stadt Mannheim die Kleinkindbetreuung weiter ausbauen und verbessern.
Grün-Rot habe mit dem „Pakt für Familien mit Kindern“ den Ausbau der Kleinkindbetreuung massiv vorangetrieben „ Mit den jetzt im Doppelhaushalt 2015/2016 vorgesehenen Geldern wird das Land bis Ende der Legislaturperiode landesweit rund eine Milliarde Euro in die frühkindliche Betreuung und Bildung investiert haben“, so Heberer. Ohne eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung sei Berufstätigkeit von Eltern stark belastet.
Die für Mannheim zur Verfügung stehenden Mittel haben sich sich in den letzten 4 Jahren um rund 17 Millionen Euro erhöht.
Helen Heberer, Dr. Stefan Fulst-Blei, Wolfgang Raufelder (Grüne):
„Grün-Rot fördert im Rahmen des Denkmalförderprogramms Kulturdenkmale mit landesgeschichtlicher Bedeutung “
Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg unterstützt mit den Mitteln aus dem Denkmalförderprogramm die Instandsetzung der Natursteinfassade der Evangelischen Erlöserkirche in Mannheim-Seckenheim. „Die Erlöserkirche in Mannheim-Seckenheim ist ein besonderes Wahrzeichen und damit von besonderer landesgeschichtlicher Bedeutung. Daher freuen wir uns sehr, dass wir mit den Mitteln aus dem Denkmalförderprogramm den Erhalt dieses Kulturdenkmals unterstützen können“, erklären die Mannheimer Landtagsabgeordneten Helen Heberer, Dr. Stefan Fulst Blei (beide SPD) und Wolfgang Raufelder (Grüne).
Die Mittel des Denkmalförderprogramms stammen aus den Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. Mit dem Denkmalförderprogramm hat die Landesregierung im Jahr 2014 in Baden-Württemberg mehr als 400 Vorhaben unterstützt. Aus dem Denkmalförderprogramm werden private, kirchliche und kommunale Vorhaben gefördert.
Allein für die 41 kirchlichen und kommunalen Vorhaben werden im Rahmen der zweiten Tranche rund 3,23 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung gestellt. Im Südwesten gibt es rund 90.000 Bau- und Kunstdenkmale und rund 60.000 archäologische Denkmale. „Diese Vielfalt ist eine Stärke unseres Landes, in die auch in Mannheim investiert wird“, so Heberer, Fulst-Blei und Raufelder abschließend.
Heberer/Fulst-Blei/Raufelder: „Baden-Württemberg engagiert sich als erstes Flächenland systematisch in der Fußverkehrsförderung“
Auf großes Interesse stieß der Fußverkehrs-Check bei den baden-württembergischen Kommunen: Aus über 60 Bewerbungen wurden insgesamt fünfzehn Städte und Gemeinden als Modellkommune für den Fußverkehrs-Check ausgewählt. Auf Antrag der Mannheimer Gemeinderatsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen hatte sich auch die Stadt Mannheim als Modellkommune beworben. „Und Mannheim ist mit von der Partie“, freuen sich nun die Mannheimer Landtagsabgeordneten Helen Heberer, Dr. Stefan Fulst-Blei (beide SPD) und Wolfgang Raufelder (Grüne).
Im Rahmen des Fußverkehrs-Check unterstützt das baden-württembergische Verkehrsministerium die ausgewählten Kommunen bei der Durchführung eines professionellen Fußverkehrs-Checks. „Dabei wird die Situation des Fußverkehrs in mehreren Rundgängen und Workshops gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Verwaltung sowie weiteren Akteuren vor Ort diskutiert“, erklärt Helen Heberer. Stefan Fulst-Blei ergänzt: „Anschließend werden Maßnahmenvorschläge zur Förderung des Fußverkehrs erarbeitet, um in den Kommunen sichere und attraktive Fußwege zu schaffen und den Fußverkehr stärker ins Bewusstsein von Politik und Verwaltung zu rücken“.
Das Zufußgehen spielt bereits heute eine zentrale Rolle unseres Mobilitätsverhaltens. Dennoch wurde der Fußverkehr lange Zeit verkehrspolitisch vernachlässigt. „Baden-Württemberg engagiert sich als erstes Flächenland systematisch in der Fußverkehrsförderung. Dabei unterstützen wir Kommunen, eine sichere und attraktive Mobilität zu Fuß für alle Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu ermöglichen“, so Wolfgang Raufelder abschließend.
Hinweis:
Der Fußverkehrs-Check beginnt Ende Juli 2015. Er wird im Wesentlichen im Herbst 2015 durchgeführt und bis zum Frühjahr 2016 abgeschlossen sein. Der Fußverkehrs-Check folgt einem standardisierten Ablauf, den die Kommunen inhaltlich ausgestalten können.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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