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Wirtschaftsförderung: Chance auf Fördergelder

Rhein-Neckar. Zwei Projekte in der Metropolregion Rhein-Neckar haben die Chance, Fördergelder von jeweils bis zu fünf Millionen Euro zu bekommen. Das teilten gestern die baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Stefan Fulst-Blei (SPD), Helen Heberer (SPD) und Wolfgang Raufelder (Grüne) mit.

Demnach wurden das Projekt "Business Development Center Medizintechnologie" mit der Stadt Mannheim als Träger und das Projekt "Business Development Center Organische Elektronik" mit dem Technologiepark Heidelberg als Trägerin beim Landeswettbewerb "Regio Win" ausgewählt. Damit können beide Initiativen einen Förderantrag für Mittel der Europäischen Union stellen. Die Förderung beträgt jeweils zwischen 100 000 Euro und fünf Millionen Euro. mig

 

Samstag, 24.01.2015

Kultur: Kleine Theater besser finanziert

Mannheim profitiert von einem neuen Förderprogramm der Landesregierung. Demnach erhalten die "Klapsmühl" am Rathaus, das Figurentheater Mannheimer Puppenspiele und das Theater Tig7 in G 7 ab dem kommenden Jahr mehr finanzielle Unterstützung. Darauf hat die Landtagsabgeordnete Helen Heberer (SPD) hingewiesen. Heberer ist auch kulturpolitische Sprecherin ihrer Fraktion im Landtag.

Konkret bekommen die sogenannten Klein- und Figurentheater im Land 400 000 Euro jährlich zusätzlich. In Mannheim soll sich das so auswirken: Die "Klapsmühl" bekommt künftig 28 000 Euro vom Land pro Jahr als Förderung, das Figurentheater Mannheimer Puppenspiele 15 000 Euro und das Theater in G 7 dann 50 000 Euro. Heberer betonte die kulturelle Bedeutung der kleinen Einrichtungen. bro

 

© Mannheimer Morgen, Montag, 08.12.2014

Mehr Geld für Nachlässe?

Kunst: Mannheimer Initiative erhält Besuch aus Stuttgart

Mehr Geld für Nachlässe?

Neue Hoffnung auf finanzielle Unterstützung durch das Land Baden-Württemberg darf sich die Initiative "Künstlernachlässe Mannheim" machen. Die Interessengruppe, die einen großen Teil des Nachlasses von acht regional bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern aufbewahrt, hat gestern Besuch von Politikern bekommen.

Grund ist ein Antrag der Stuttgarter Landtagsabgeordneten Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU) im Landtagsausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst, der von der Mannheimer Abgeordneten Helen Heberer (SPD) geleitet wird. Der Antrag greift die Thematik der Künstlernachlässe auf und stellt die Frage nach dem möglichen Nutzen eines zentralen Archivs.

Wie Heberer berichtet, habe Gurr-Hirsch daher gestern mit mehreren lokalen Stadträten und dem Mannheimer Kulturbürgermeister Michael Grötsch die Mannheimer Initiative besucht, um sich über deren Arbeit zu informierten. Auf dem Programm stand die Besichtigung des Kunst-Depots der Nachlass-Initiative, die in einer ehemaligen Lagerhalle Hunderte von Kunstwerken aufbewahrt. Außerdem habe es einen Meinungsaustausch mit Mitgliedern der Initiative gegeben.

Heberer fordert zentrale Datei

Nachdem sie sich eine zentrale Einrichtung für Künstlernachlässe in Nordrhein-Westfalen angeschaut hat, favorisiert Heberer für Baden-Württemberg eine andere Variante. Aus "identitätsstiftenden Gründen" schlägt sie vor, die Nachlässe in den jeweiligen Regionen zu belassen, aber eine zentrale Landesdatei zu erstellen, auf die man landes- und bundesweit zurückgreifen könne. Weiterhin plädiert sie für eine zentrale Internetseite; diese könnte "mit Abbildungen und Daten der Künstler und ihrer Werke jederzeit von überall eingesehen und genutzt werden", schlägt die Landtagsabgeordnete vor. Eine Lösung, die sie für praktikabel und finanziell überschaubar hält. gespi

© Mannheimer Morgen, Freitag, 12.09.2014

Alte Sternwarte ist Denkmal des Monats

Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg hat die Alte Sternwarte zum Denkmal des Monats Juni ernannt und unterstützt deren Sanierung mit 150.000 Euro. Die Freude darüber veranlasste die Aktiven des Aktionsbündnisses „Alte Sternwarte Mannheim“ dazu, zu einer kleinen Feier am Denkmal einzuladen.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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