Schwetzingen. Seit 25 Jahren leitet Dr. Andreas Reinicke den Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Schwetzingen, Notdienste als Arzt leistet er dort seit 39 Jahren. Wenn es um den Wert dieser Einrichtung für die wohnortnahe medizinische Versorgung der Bevölkerung geht, ist er der ideale Ansprechpartner. Am vergangenen Sonntagabend besuchten ihn deshalb Landtagsvizepräsident Daniel Born, Initiator der Unterschriftenaktion gegen die Schließung, und Florian Wahl, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzender des Sozialausschusses, gemeinsam mit den Stadträten Sabine Rebmann und Robin Pitsch vor Ort in der GRN-Klinik.
Schwetzingen. Nach der nun offiziellen Ankündigung der Kassenärztlichen Vereinigung (KVBW) den Standort Schwetzingen gemeinsam mit 17 weiteren Notfallpraxen zu schließen, hat Landtagsvizepräsident Born von einem „einmaligen Kahlschlag in der Gesundheitsversorgung“ gesprochen. „Wenn die KVBW nun sagt, der Standort Schwetzingen wird frühestens am 1.4.2025 geschlossen, heißt das für mich, wir kämpfen weiter bis zum 31. März 2025, 23.59 Uhr, dass das nicht passiert. Mit den Unterschriften machen wir alle gemeinsam deutlich: Wir schätzen die Arbeit unserer Ärzte, wir wollen eine wohnortnahe Versorgung und wir fordern eine Sicherstellung der Notfallversorgung auch für unsere Region,“ so Born.
Schwetzingen. Aktuelle politische Fragestellungen mit dem Landtagsvizepräsidenten zu diskutieren – diese besondere Gelegenheit hatten die Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe I der Carl-Theodor-Schule beim Besuch des SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born. Lehrerin Nicola Höfs hatte ihn zusammen mit dem Wahlkurs „Politik und Gesellschaft“ sowie dem Geschichte-Kurs den Schwetzinger Bildungs- und Wohnungsexperten zu einem interaktiven Gesprächsformat eingeladen. Die Moderation des lebhaften Austauschs übernahmen Sofia Petridis und William Corbett. Im Mittelpunkt standen große Themen: Fragen nach Krieg und Frieden, nach Ungerechtigkeit und Menschenrechtsverletzungen und der Zukunft Europas.
„Anstatt fälschlicherweise die Verantwortung nach Berlin zu schieben, sollte die grün-schwarze Landesregierung erstmal vor der eigenen Haustüre kehren“, sagt Dr. Boris Weirauch, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Fakt ist, dass die Landesregierung viel zu geringe Bedarf an den Bund gemeldet und damit der Wirtschaft im Land enormen Schaden zugefügt hat.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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