Schwetzingen. Die knallroten Plakate in der Stadt mit der Aufschrift „Daniel bleibt in Schwetzingen“ sind sicher das Gegenteil von selbsterklärend. Wer aber den QR-Code auf den Plakaten nutzt, erfährt rasch mehr und bekommt erst einmal einen Blick durchs Schlüsselloch. Wie sieht ein typischer Montagmorgen von Landtagsvizepräsident Daniel Born aus? Daheim in Schwetzingen eine Tasse Kaffee genießen, Zeitung und E-Mails lesen, eine Videokonferenz des SPD-Fraktionsvorstandes und dann geht es ins Büro nach Hockenheim oder Stuttgart. Nur künftig gilt montags regelmäßig der angekündigte Verbleib in Schwetzingen, denn Born lädt künftig regelmäßig zur Sprechstunde in die Maximilianstraße 5 ein.
„Respekt für diese große Leistung an die Volksinitiative!“, so der Bildungsexperte Dr. Stefan Fulst-Blei. „Dieses Ergebnis ist sensationell und zeigt, wie viel Druck im Kessel der Eltern ist. Gleichzeitig ist es eine klare Ansage gegen die Verzögerungstaktik der grün-schwarzen Landesregierung!“
Fulst-Blei weiter: „Wir brauchen eine Rückkehr zur echten Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9. Das zeigt nicht nur der jetzt gesammelte Berg an Unterschriften, sondern die seit Jahren hohe Nachfrage an den G 9-Modellschulen. Kinder und Jugendliche brauchen Zeit zum Lernen – gerade nach den Corona-Ausfällen. Deshalb darf die Landesregierung nicht länger ignorieren, wie viele Eltern sowie Schülerinnen und Schüler sich mehr G9-Angebote wünschen.“
Dieser Freitag hat für mich früher begonnen als ursprünglich geplant – wir haben zusätzlich einen Besuch in der Synagoge Pforzheim und einen Gesprächstermin mit dem Vorsitzenden der Israelitischen Gemeinde Baden, Rami Suliman, in den Kalender aufgenommen. Die antisemitische und israeldämonisierende Propaganda auf unseren Straßen und im Netz in den letzten Tagen ist unerträglich. Es ist erschreckend, dass Häuser beschmiert, Menschen bedroht und der Terror der Hamas bejubelt werden. Es ist mir wichtig, dieses Zeichen der Solidarität mit den Jüdinnen und Juden in unserem Land zu setzen.
Hockenheim. Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) war zu Gast im Globus-Markt Hockenheim, um sich über die Arbeit des Unternehmens und seiner Auszubildenden zu informieren. „Das ist ein Ausbildungsplatz mitten im Leben, denn hier ist man für Kunden da, um sie gut zu versorgen. Ich kann mir vorstellen, dass das richtig spannend ist“, so Born zu Beginn seines Besuchs. Während des Rundgangs in der GLOBUS-Markthalle mit beeindruckenden 10.000 Quadratmetern Verkaufsfläche betonte Born die Bedeutung von Arbeitsmigration und Ausbildungschancen in der Region.
Hans-Jörg Illguth, der Geschäftsleiter des Globus-Markt Hockenheim, führte aus, dass der Betrieb über 280 Mitarbeiter beschäftigt, darunter 32 engagierte Führungskräfte. Die enge Kooperation mit der IHK ermögliche es, eine breite Palette von Ausbildungsberufen anzubieten. Dadurch erhielten die Auszubildenden vielfältige Chancen für ihre berufliche Entwicklung, so die Personalverantwortliche Jenny Sroka. Globus biete auch Berufsorientierungspraktika, um in den Wunschberuf hinein zu schnuppern und im Anschluss eine Berufsausbildung zu beginnen.
Der Mannheimer SPD-Abgeordnete Boris Weirauch hatte bereits im vergangenen Jahr die Stadt Mannheim aufgefordert, von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch zu machen, einer Waffenverbotszone in Teilen der Mannheimer Innenstadt einzurichten. Der damalige Sicherheitsdezernent Christian Specht hatte den Vorstoß der Zone im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung im Mai diesen Jahres noch mit der Begründung abgelehnt, man habe mit der Videoüberwachung das geeignetere Instrumentarium, außerdem sei die Ausweisung der Waffenverbotszone der Reputation der Innenstadt nicht förderlich. „Es ist bemerkenswert, dass jetzt nach kurzer Zeit die Kehrtwende erfolgt, aber spät als nie. Die Stadt Mannheim sollte alle gesetzlich zulässigen Mittel nutzen, um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu verbessern “, kommentiert Weirauch das Einlenken der Stadtspitze.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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