Am vergangenen Samstag hat die SPD im Landkreis Heilbronn langjährige und verdiente Mitglieder geehrt. Ich bin ausgesprochen gern Gast bei solchen Veranstaltungen. Mit großer Freude konnte ich beispielsweise Professor Carl Böhret zum 60-jährigen Parteijubiläum gratulieren. Ich bin stolz darauf, dass ein solch bekannter Verwaltungswissenschaftler und Politologe, der übrigens mal eine Mechanikerlehre bei der NSU absolviert hat, Mitglied in unserer Partei ist. Schön auch, dass zwei verdiente Kommunalpolitiker mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet wurden. Inge Haury aus Lauffen und Werner Förster aus Eppingen.
Bekanntermaßen ist Reinhold Gall ziemlich sportbegeistert. Regelmässig besucht er Spiele und Wettkämpfe hauptsächlich von Amateurmannschaften in seinem Wahlkreis. Fußball gehört ebenso dazu wie Handball, aber auch beim Rugby, beim Hockey und bei Leichtathletikveranstaltungen ist er zu sehen. Und wenn die einzig wahre Borussia in Hoffenheim antritt, ist der bekennende Gladbach-Fan natürlich so oft iwe möglich im Stadion.
Letzten Samstagabend war beim Handball mal wieder einmal Nervenstärke gefordert. Beim Krimi der Handballerinnen der Neckarsulmer Sportunion (NSU) gegen die HSG Bensheim/Auerbach musste Reinhold Gall gemeinsam mit dem NSU-Vorsitzenden Rolf Härdtner, dem Oberbürgermeister Steffen Hertweg und über eintausend Zuschauern lautstarke Unterstützung leisten, bis dann ein 26:24 zum Sieg reichte.
Ja, es stimmt. Graffiti ist inzwischen auch eine anerkannte Kunstform. Der Züricher Sprayer Naegeli erreichte durch seine Figuren weltweite Beachtung. Offenburgs „VorzeigeKünstler“ Stefan Strumbel begann seine „Karriere“ als illegaler Sprayer. Das ändert aber nichts daran, die unzähligen Farbschmierereien in Offenburg an Häusern, in Unterführungen und an Verkehrsschildern als Sachbeschädigung zu bezeichnen, die konsequent und kreativ zu bekämpfen ist. Leider ist das Thema nicht neu. Bereits 2007 (!) habe ich für die SPD einen Antrag gestellt, gegen diese Unsitte vorzugehen. Bislang leider ohne Erfolg. Ein neuer Antrag „Gemeinsam gegen illegale Graffiti“ soll endlich dafür sorgen, dieses Thema ernst zu nehmen und zu bekämpfen. Ziel unserer Bemühungen ist es, den geschädigten Hausbesitzern schnell und unbürokratisch zu helfen. Mit einem städtischen Zuschuss und unter Beteiligung der Hausbesitzer, der Maler innung, Polizei, Bürgervereinen, gemeinnützigen Organisationen und anderen müsste es möglich sein, diese Farbschmierereien in unserer Stadt einzudämmen.
PS: Den vollständigen Antrag sende ich Ihnen gerne zu. Meine Mail: jochen.ficht@t-online.de
[VGL Offenblatt 11.11.2017]
SPD-Politiker Daniel Born hat in einer ersten Stellungnahme gegenüber dem SWR die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum dritten Geschlecht begrüßt: „Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist Bestätigung unserer politischen Linie für mehr Akzeptanz und gleiche Rechte.“
Stutgart. Daniel Born, queerpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, hat umgehend nach Bekanntwerden der Karlsruher Entscheidung, dass im Geburtenregister ein drittes Geschlecht neben „männlich“ und „weiblich“ eingeführt werden muss, auf Facebook und im SWR den Gerichtsbeschluss begrüßt. Menschen, die weder männlich noch weiblich sind, soll damit ermöglicht werden, ihre Geschlechtsidentität positiv eintragen zu lassen.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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