Wohnraum ist ein knappes Gut. Das ist nicht neu. Die Situation, auch in Offenburg, verschärft sich aber zunehmend. Der Markt für bezahlbaren Wohnraum wird in unserer Stadt immer mehr zu einem Problem. Ein Blick ins Internet verdeutlicht das ganze Dilemma für Wohnungssuchende. Die Angebote beginnen bei zirka zehn Euro pro Quadratmeter und klettern bis auf 13,50 Euro – für die Kaltmiete. Die SPD Offenburg, in guter Zusammenarbeit mit dem Mieterverein, beobachtet diese Entwicklung genau. Im neuen Doppelhaushalt der Stadt sind 5 Millionen Euro als Eigenkapital- zuführung für die städtische Wohnbau vorgesehen, um zirka 100 neue öffentlich geförderte Wohnungen zu errichten. Ein Kraftakt, der aber leider nicht ausreichend sein wird.
Bund und Land verdrücken sich und lassen es seit Jahren an wirklich spürbaren Förderprogrammen fehlen. Ein SPD-Prüfantrag „Zweckentfremdung für Wohnraum verhindern. Wohnungsbestand aktivieren“ soll eine Ergänzung zu den bisherigen Bemühungen sein. Es ist nicht die Lösung für die Misere, aber hoffentlich ein Signal und etwas Hilfe für die Betroffenen. In diesem Sinne müssen wir auch aufwendige und unbequeme Wege versuchen.
Jochen Ficht jochen.ficht@t-online.de [VGL Offenblatt 03.02.2018]
Äußerst erfreut zeigt sich SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch angesichts der Ergebnisse im Bereich Bildung bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin: „Die erzielte Einigung, in einer Regierung aus SPD und CDU elf Milliarden Euro für das Thema Bildung und Schulen in die Hand nehmen zu wollen, ist ein voller Erfolg für die SPD.“ Damit konnte sich die SPD mit mehr als 90 Prozent ihrer Ankündigungen im Wahlprogramm gegen die CDU durchsetzen.
Vertreter der SPD aus den Gemeinden Schwetzingen, Brühl, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Eppelheim waren der Einladung von Daniel Born zum Fachgespräch gefolgt und trafen sich in Schwetzingen in der AWO-Begegnungsstätte.
Schwetzingen. „Gelingende Integration schafft nur, wer Bildung, Arbeit und Wohnen für alle hier Lebenden im Blick hat“, zeigte sich der Schwetzinger Stadtrat Simon Abraham bei seiner kurzen Begrüßung überzeugt.
Die Eppelheimer Kreisrätin Renate Schmidt hält für wichtig, dass man sich innerhalb der Landesregierung zunächst über das Ziel einig wird, was nicht gelinge, „wenn mit Innenminister Strobl und Sozialminister Lucha zwei Minister sich in ihren Aussagen ständig widersprechen statt ein einheitliches Integrationskonzept vorzulegen“.
Der Mannheimer Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Fulst-Blei begrüßt die Einigung im Bildungsbereich bei den aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin. „Die SPD hat 11 Milliarden Euro für die Bildung in Deutschland durchgesetzt. Dies halte ich für einen großen Erfolg und zukunftsweisend!“, so der Landtagsabgeordnete. Und weiter: „Ich bin zwar skeptisch, was die Groko betrifft, aber das ist ein durchaus bemerkenswertes Ergebnis.“
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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