Schwetzingen. Der ehemalige Landtagsvizepräsident Daniel Born ist am heutigen Montag von seinen Parteiämtern zurückgetreten.
Born gehörte sowohl dem SPD-Landespräsidium als auch dem Landesvorstand an und war außerdem Kreisvorsitzender der SPD Rhein-Neckar.
„Baden-Württemberg braucht eine starke SPD. Und ich will mit meinem Rücktritt von meinen Parteiämtern meinen Teil dazu beitragen, dass sie stark sein kann. Denn mein schwerer Fehler soll nur mich belasten“, erklärte der Schwetzinger, der seit seinem 16. Lebensjahr Mitglied der SPD ist.
Hockenheim. Die diesjährige Ausgabe des Sommerabends im Museum von Daniel Born, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Schwetzingen, muss unter anderem aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgesagt werden. Das Büro des Abgeordneten dazu: „Für Daniel Born steht die Sicherheit aller Besucher an oberster Stelle. Diese kann in diesem Jahr aufgrund der öffentlichen Diskussion um seine Person so nicht garantiert werden. Er dankt allen, die liebevoll an der Vorbereitung beteiligt waren, der SPD Reilingen und dem Förderverein Burg Wersau.“
DIE ZEIT: Herr Born, was hat zu Ihrer Entscheidung geführt, sich der Öffentlichkeit zu stellen?
DANIEL BORN: Ich hatte keine Angst davor, dass das Hakenkreuz mit mir in Verbindung gebracht werden würde – die Abstimmung war geheim. Doch angesichts der Reaktionen wurde mir klar, dass hier ein gewaltiger Vorwurf im Raum steht, gegen das gesamte Parlament. Es hätte wochenlange Spekulationen gegeben, der Landtag hätte erheblich Schaden genommen. So entschied ich mich einen Tag später, die Verantwortung zu übernehmen für diesen, in einer Kurzschlussreaktion begangenen, schwerwiegenden Fehler.
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„Für mich sind nach wie vor zahlreiche Fragen offen“, sagt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dr. Stefan Fulst-Blei mit Blick auf die Sondersitzung des Bildungsausschusses zu den 1.440 nicht besetzten Lehrkräftestellen am Dienstag. „Ein erster wichtiger Schritt ist getan – doch es bleibt noch viel zu tun. Für die SPD kann ich fest zusagen, dass wir weiterhin konstruktiv den Aufklärungsprozess unterstützen werden.“
Richtfest an der Hohberghalle!
Es geht dagegen. Was über Jahre geplant, verworfen und dann nochmal ganz neu geplant wurde, nimmt jetzt Form an!
Es ist richtig und gut, dass Hohberg mutig in die Zukunft investiert.
Aber ohne einen Zuschüsse vom Bund wäre dieses Vorhaben sicher nicht realisiert worden.
Unsere SPD-Gemeinderäte hatten schon vor einigen Jahren den MdB Johannes Fechner nach Niederschopfheim eingeladen, damit er sich vor Ort ein Bild machen konnte. Und dieser sah auch wie wir die Notwendigkeit des Neubaues.
Daher geht auch ein großes Dankeschön an Johannes Fechner, der sich dafür stark gemacht hat, dass der Zuschuß bewilligt wurde und dann auch noch über einen längeren Zeitraum verfügbar blieb!
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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