In der heutigen Freitagspost geht es um die Zukunft von Baden-Württemberg und um gute Arbeit.
Baden-Württemberg hat die beste Zeit … vor sich! Ganz ehrlich: Viele von Ihnen und Euch hätten doch gedacht, dass der Satz anders weitergeht. Manchmal hat man in Reden den Eindruck, als hätte sich so eine Patina auf unser Land gelegt. Die besten Autos, aber wer will die in Zukunft noch? Die Energiewende kommt – aber unter Kretschmann wurde sie im Land verschlafen. Mehr Qualifikation und Bildung, nur Baden-Württemberg fällt zurück.
Ich kenne diese Daten auch – aber ich weiß auch, dass wir Fortschrittsland sind. Unsere Gründungsidee ist Fortschritt: Das Zusammenwirken von drei getrennten Nachkriegsländern, zwei verschiedenen gewachsenen Ländern und vielen Regionen.
„Demokratie beginnt damit, dass wir miteinander und füreinander anpacken. Und auf so eine Miteinander-Füreinander-Tour habe ich mich gerne auf Einladung der beiden SPD-Kreisverbände Karlsruhe-Land und Pforzheim-Enz begeben“, erklärte Landtagsvizepräsident und SPD-Präsidiumsmitglied Daniel Born zu Beginn seines zweitägigen Besuchsprogramms durch die Landkreise Karlsruhe und Enz.
Eine der ersten Stationen von Born war die Diakoniestation mobiDik e.V. in Königsbach-Stein. Im Gespräch mit der Leitung der Einrichtung ging es um die von der Corona-Pandemie verursachten Herausforderungen rund um den Fachkräftemangel, der natürlich auch im Pflegebereich ein Problem darstellt. „Gerne habe ich mich vor Ort über die spezifischen Herausforderungen informiert, vor denen gerade Quereinsteiger stehen. Hier müssen wir gezielt unterstützen, denn wir brauchen jede einzelne Pflegekraft“, so Born. Im Gespräch mit den Teilnehmern der Tagesgruppe der Diakoniestation ging es vor allem um Demokratie, um Respekt und um Frieden. „Viele der Teilnehmer der Tagesgruppe haben die Bomben, die auf Pforzheim gefallen sind, noch in Erinnerung. Solche Augenzeugenberichte machen noch einmal eindrücklich klar, wie wichtig es ist, unsere Demokratie zu schützen und stark zu machen“, so der Landtagsvizepräsident.
Es besteht der Wunsch, dass in Gemeinderatssitzungen für die Bürger nochmals die Begründung, wie es zur Entscheidungen kommt, nachvollziehbar dargelegt werden sollte.
Hier wurde auf die Homepage der Gemeinde verwiesen. Man kann dort unter "Gemeinderat - Ratsinfosystem" Sitzungsvorlagen und Unterlagen online einsehen.
https://hohberg.ratsinfomanagement.net/
Außerdem sind unsere Gemeinderäte und -rätinnen jederzeit ansprechbar!
Unter dem Motto:
"Wie können wir wieder besser miteinander ins Gespräch kommen und aktiv sein?"
fand am 29.11.22 im Bürgerhaus Hofweier die Mitgliederversammlung statt.
Es war eine wichtige Mitgliederversammlung, auch wenn keine Regularien oder Wahlen anstanden.
Denn es gab viel zu besprechen und wir nahmen uns dafür auch Zeit.
Gerade in der Kommunalpolitik gibt es Diskussionsbedarf. Fraktionssprecher Klaus Riehle legte mit seinem Bericht kräftig vor und die Genoss*innen nutzen die Gelegenheit zum intensiven Austausch.
Dafür bedankten sich die Teilnehmer bei den anwesenden Gemeinderäten Klaus Riehle und Hermann Pfahler, die betonten, immer für Nachfragen oder Vorschläge zur Verfügung zu stehen.
Dass auch Herr Bürgermeister Heck dazu kam und sich den Fragen der Mitglieder stellte, freute uns besonders.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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