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Die Freitagspost: Ein Neujahrsgruß von Daniel Born

In der heutigen Freitagspost blickt Daniel Born zurück auf das Jahr 2022, das insbesondere durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine geprägt wurde.

Von meinem großen politischem Vorbild Marie Juchacz stammt folgendes Zitat: „Neue Zeiten bringen neue Ideen und machen neue Kräfte mobil.“ Neue Zeiten? Zeitenwende?

Der Einmarsch Putins in die Ukraine hat alles verändert. Bundeskanzler Olaf Scholz, der unser Land hervorragend führt in dieser schweren Zeit, hat es mit dem Wort „Zeitenwende“ auf den Punkt gebracht. 

Der Rückblick auf 2022 ist für jeden von uns geprägt von dem Schrecken, der durch die Rückkehr des Kriegs nach Europa ausgelöst wurde: Putin lässt Spielplätze, Krankenhäuser und sogar eine Atomanlage bombadieren. So viele Menschen verlieren ihr Zuhause. Es herrscht große Angst.

Schöne und erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Die Weihnachtszeit ist jedes Jahr aufs Neue eine ganz besondere Zeit. Weihnachten ist eine Zeit mit der Familie zu feiern, innezuhalten, Danke zu sagen und mit Zuversicht und Optimismus nach vorne zu schauen.

Ich wünsche mir für 2023 möglichst viele Begegnungen untereinander ohne Einschränkungen, wie es leider in den vergangenen drei Jahren erforderlich und notwendig war.

Ich wünsche mir für 2023, dass es gelingt, auch beim Weg zu gerechteren Bildungschancen in Baden-Württemberg endlich voranzukommen. Dazu braucht es mehr Lehrkräfte und endlich das neunjährige Gymnasium (G 9). Diesen Wunsch habe ich eigentlich jedes Jahr und ich werde nicht müde, darum zu kämpfen.

Ich wünsche mir für Mannheim, dass es seinen Weg einer sozialen und demokratischen Stadt, in welcher die Menschen mehr verbindet als trennt, konsequent fortsetzt. Ich wünsche mir, dass wir unsere industriellen Arbeitsplätze erhalten und zugleich Zukunftsfelder konsequent fortentwickeln. Dazu brauchen wir endlich das GO des Landes für die Klinikafusion Mannheim - Heidelberg!

Schließlich wünsche ich mir für 2023, dass endlich die Vernunft siegt und ein Weg zum Frieden gefunden wird. Dies kann aber nicht gegen die Interessen des ukrainischen Volkes geschehen. Diese eigentlich besinnliche Zeit, lässt uns gerade aktuell bewusst werden, dass das größte Geschenk Gesundheit und das Leben in Frieden und Demokratie ist.

Ich wünsche Ihnen frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Kindertagespflege: 9,50 Euro pro Stunde und Kind wäre ein Schritt – und nicht nur ein Schrittchen

Stuttgart. Nach der Ankündigung kleiner finanzieller Verbesserungen in der Kindertagespflege fordert Daniel Born, Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD-Landtagsfraktion, von der grün-schwarzen Landesregierung weitere konkrete Schritte: „Die Kindertagespflege ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Kinderbetreuung. Die Ankündigung bedeutet ein Schrittchen in die richtige Richtung, doch das reicht bei Weitem noch nicht aus. Damit das Berufsfeld der Kindertagespflege an Attraktivität gewinnt und überall im Land zum Leben reicht, müssen wir endlich die Rahmenbedingungen angleichen. Dazu sollten die laufenden Geldleistungen für Kindertagespflegepersonen sofort auf 9,50 Euro pro Stunde und Kind erhöht werden.“

Die Freitagspost: Ein gesegnetes Weihnachtsfest!

In der heutigen Freitagspost wünscht Daniel ein frohes Weihnachtsfest und führt aus, warum die SPD gegen die von der Landesregierung geplante Teilprivatisierung des Stromübertragungsnetz-Betreibers TransnetBW ist.

Von Herzen wünsche ich Ihnen und Euch ein glückliches und gesegnetes Weihnachtsfest. Darf ich wenige Stunden vor Heiligabend noch mit einem letzten Blitzlicht aus dem Landtag für dieses Jahr mich zwischen die Weihnachts-Mails mischen? Es geht ganz sicher um ein Thema, das uns im Rückblick auf dieses Jahr intensiv beschäftigen sollte. Um was geht es?

Nach dem Willen der EnBW soll ihre Tochter TransnetBW zu fast 50 Prozent teilprivatisiert werden. TransnetBW betreibt das Stromübertragungsnetz und damit die großen Stromleitungen in Baden-Württemberg. Die EnBW will mit diesem Verkauf frisches Kapital einnehmen, das sie dem Vernehmen nach für Investitionen in Erneuerbare-Energie Anlagen und die Modernisierung der Netze benötigt.

Weihnachtsbrief von Johannes Fechner

Johannes Fechner, MdB, schreibt in seinem Weihnachtsbrief an die Mitglieder:

 

Bei Euch allen möchte ich mich für Euer Engagement für die SPD und Eure Unterstützung ganz herzlich bedanken.

Euch und Euren Familien, Freunden und Bekannten wünsche ich nun fröhliche Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2023.

Ich freue mich auf das neue Jahr mit Euch!

Viele Grüße, Johannes Fechner

Den ganzen Brief finden Sie, wenn Sie weiterlesen.....

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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