Gemeinsam mit den anderen Mannheimer Landtagsabgeordneten freue ich mich, dass die grün-rote Regierungskoalition die Jugendkunstschulen in Baden-Württemberg für die nächsten beiden Jahre mit 300.000 Euro zusätzlich ausstattet. Der Finanzausschuss des Landtags beschloss letzten Freitag einen entsprechenden Antrag. Die extra Mittel sollen eine verstärkte Förderung der Jugendkunstschulen ermöglichen und weiterhin eine Bezuschussung von 10 Prozent der anerkannten Kosten für das pädagogische Personal gewährleisten. In Mannheim vermittelt die Jugendkunstschule der Freien Kunstakademie Kindern und Jugendlichen schöpferischen Umgang mit verschiedenen Werkstoffen und künstlerischen Ausdrucksformen.
Die Jugendkunstschulen leisten einen wichtigen Beitrag für die Jugendkulturarbeit des Landes, daher ist die finanzielle Stärkung ein richtiger und wichtiger Schritt. Dies zeigt auch den hohen Stellenwert, den die Kunsterziehung für uns hat. Die zusätzlichen Mittel kommen ebenfalls der Jugendkunstschule Mannheim zugute, die seit Jahrzehnten die Jugendkulturarbeit in Mannheim wesentlich mitgestaltet. Denn es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche eine Chance haben, in einem künstlerischen Umfeld aktiv zu werden.
Aus Kohle wird Jugendkunst
Freude bei den Mannheimer Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei, Helen Heberer und Wolfgang Raufelder: Die grün-rote Regierungskoalition stattet die Jugendkunstschulen in Baden-Württemberg für die nächsten beiden Jahre mit 300.000 Euro zusätzlich aus. Der Finanzausschuss des Landtags beschloss letzten Freitag einen entsprechenden Antrag. Die extra Mittel sollen eine verstärkte Förderung der Jugendkunstschulen ermöglichen und weiterhin eine Bezuschussung von 10 Prozent der anerkannten Kosten für das pädagogische Personal gewährleisten. In Mannheim vermittelt die Jugendkunstschule der Freien Kunstakademie Kindern und Jugendlichen schöpferischen Umgang mit verschiedenen Werkstoffen und künstlerischen Ausdrucksformen.
Das Land wird Dienste und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe verstärkt unterstützen. Auf Antrag der Fraktionen von Grünen und SPD bewilligte der Finanzausschuss des Landtags dafür insgesamt Mittel in Höhe von je 700.000 Euro in den Jahren 2013 und 2014.
„Dienste und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe sind über viele Jahre hinweg vom Land stiefmütterlich behandelt worden. Wir lösen den hohen Förderstau schrittweise auf“, begründeten die sozialpolitischen Sprecher Thomas Poreski (Grüne) und Rainer Hinderer (SPD) die Entscheidung. „Dabei sollen auch wohnungslose Menschen nach angemessenen Standards Hilfe erhalten.“ Derzeit stünden über 50 Projekte auf der Warteliste.
Mit dem Förderprogramm sollen nach den Worten Poreskis und Hinderers Impulse für die Verbesserung der Situation wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter Menschen gesetzt und dem Investitionsbedarf in der Wohnungslosenhilfe Rechnung getragen werden. „Wir streben den regional bedarfsgerechten Ausbau von Beratungs-, Betreuungs-, Wohn- und Beschäftigungsangeboten an“, betonten Poreski und Hinderer. Regionale Zentren aus Fachberatung, Tagesstätte und Aufnahmehaus sollen dann flächendeckend zur Verfügung stehen. Vor allem der Ausbau von frauen- und jugendgerechten Angeboten habe dabei eine hohe Bedeutung.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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