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Gute Pflege setzt eine gute Ausbildung voraus

Sozialexperte Rainer Hinderer: „Die Ausbildung für den Pflegeberuf muss an neue Bedingungen angepasst werden, aber eine generelle Akademisierung wäre ein Holzweg“

 

Volles Haus im Landtag beim Tag der Azubis in der Pflege

Brief an die Oberbürgermeisterin zum Thema "Bürgerarbeit"

SPD­Ortsverein Offenburg     

An Frau 

Oberbürgermeisterin Schreiner 

Rathaus   

 

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,   

der BZ­Artikel „Für viele heißt es nun wieder Hartz IV“ vom 31.12.14 gibt uns Anlass  zu diesem Brief. 

Der Bericht bestätigt, dass die Bürgerarbeit an sich eine sinnvolle Einrichtung zur  Beschäftigung, Förderung und möglicherweise auch Wiedereingliederung ins  Berufsleben ist oder sein könnte. Trotzdem läuft das vom europäischen Sozialfonds,  Kreis und Gemeinden finanzierte Projekt aus. Das bedeutet, dass Menschen, die eine  wichtige, für die Gemeinschaft wertvolle Aufgabe wahrgenommen haben.   

Im Interesse der Betroffenen würden wir gerne wissen,    ​      ­-ob die Stadtverwaltung generell dieser Auffassung ist,  ​    ­-ob sie das Modell der Bürgerarbeit nach wie vor für sinnvoll erachtet,  ​   ­-ob sie das Modell als sinnvolle arbeitspolitische Maßnahme betrachtet,  ​    ­-ob sie, falls obiger Punkt verneint werden sollte, dennoch die enorme (auch  psychologische) Bedeutung der Bürgerarbeit für die betroffenen Personen und  unsere  Gemeinschaft anerkennt und wie Sie das zum Ausdruck bringen will,  ​    ­-ob sie die Möglichkeit sieht, auch ohne ein entsprechendes Programm „von  oben“  eine weitere Beschäftigung bisheriger Bürgerarbeiter zu sichern und  ​    ­-welche Initiativen sie unternimmt, um die Bundesregierung zur Weiterführung  bzw.  Modifizierung des bisherigen Programms zu veranlassen?

Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns

Angelo Pafumi

-Vorsitzender Ortsverein Offenburg-

Julia Letsche und Daniel Kirchner

-stellvertretende Vorsitzende-

Heberer: Ein weiterer Durchbruch für die Musikstadt Mannheim

Als einen weiteren Durchbruch für die Musikstadt Mannheim bezeichnet die kulturpolitische Sprecherin im Landtag Helen Heberer MdL die Einrichtung eines Bachelor- Studiengangs für Weltmusik.

 

„Damit ist für Mannheim im Rahmen der Neustrukturierung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg ein großer Wurf gelungen“ so Heberer „denn vor fast zwei Jahren sahen die Perspektiven noch ganz anders aus.“

 

„Wenn Ende dieses Jahres ein neues Zentrum für Weltmusik in Mannheim eröffnet wird, dann ist mit diesem Musikalischen Baustein unsere internationale Komponente als Unesco City of Music auch institutionell etabliert. Bereits 2009 haben wir in der Kunstkonzeption 2020 einen solchen in die Zukunft gerichteten transkulturellen Studienzweig gefordert – umso mehr ist es richtig,  dass er für ganz Baden-Württemberg hier eingerichtet wird – das passt einfach“

 

Die Pläne von Land und Stadt sehen vor, das Zentrum für Weltmusik als Bachelor-Fachrichtung des Studiengangs Populäre Musik/Popmusikdesign an der Popakademie zu etablieren. Der in Deutschland dann einzigartige Studienzweig sieht die Integration dreier Instrumente aus dem türkisch-arabischen Raum vor. Der Studiengang soll in Kooperation mit der Orientalischen Musikakademie Mannheim unterrichtet werden.

 

Die Kosten für die Einrichtung des neuen Studiengangs trägt das Land. Die Stadt Mannheim wird ihren derzeitigen Gesellschafterbeitrag für die Popakademie bis 2017 in zwei Stufen um insgesamt 100.000 Euro auf dann 625.000 Euro jährlich ab 2017 erhöhen.

 

Homophobie in der CDU: Wolf muss sich erklären!

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat den CDU-Fraktionsvorsitzenden Guido Wolf aufgefordert, sich von homophobem Gedankengut in seiner Fraktion unmissverständlich zu distanzieren. „Was da zum Teil von sich gegeben wird, ist sowas von perfide und verworren, dass man es kaum in Worte fassen kann“, so Mast. „Wenn Herr Wolf diese Geisteshaltung als sein Verständnis von der Mitte der Gesellschaft betrachtet, dann gute Nacht, Baden-Württemberg!“

SPD-Abgeordnete fordern CDU auf, den Konsens beim Ausbau der Rheintalbahn fortzuführen

Die drei südbadischen SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Wölfle (Emmendingen), Gabi Rolland (Freiburg) und Christoph Bayer (Breisgau) zeigen sich verwundert über die aktuelle Pressemitteilung ihrer CDU-Kollegen Marcel Schwehr, Patrick Rapp und Nicole Razavi.

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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