Wir haben Deutschland so gern, dass wir am liebsten zwei davon haben. Dieser Satz wird der früheren britischen Premierministerin Margret Thatcher zugesprochen. Und so harsch wie dieser Satz ist, es schwingt dieser herrliche englische Humor mit. Und sicher können wir auch heute darüber lächeln, weil Thatcher ja nicht Recht behalten hat. In dieser Woche haben wir einmal mehr den Tag der Deutschen Einheit gefeiert, ich mit ganz wundervollen SPD-Festen in Sandhausen und Reilingen.
„Die heute von der von der GEW vorgestellte Studie zeigt einmal mehr: Es besteht dringender Handlungsbedarf in der Bildungspolitik in Baden-Württemberg!“, so der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Fulst-Blei: „Der Bedarf an Lehrkräften steigt und zurecht wird in der Studie darauf hingewiesen, dass qualitative Verbesserungen zusätzliche Ressourcen binden werden. Doch genau diese braucht es, um endlich den Ansprüchen an Bildungsgerechtigkeit oder Inklusion gerecht zu werden. Doch die Landesregierung kalkuliert offenbar mit Zahlen, die jeglichen Anspruch an Reformen und Verbesserungen vermissen lassen. Es geht doch nicht darum, den schon jetzt mangelhaften Zustand zu erhalten, sondern die Schulen für die Zukunft besser aufzustellen und krisenfest zu machen. Dafür muss die Landesregierung endlich aus ihrer Bequemlichkeit erwachen und sich um konkrete Konzepte zur Gewinnung zusätzlicher Lehrkräfte bemühen.“
SPD zur Umfrage des VBE zur Unterrichtsversorgung:
Zur Landespressekonferenz des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg äußert sich der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Fulst-Blei, wie folgt: „Wie viele Alarmsignale braucht es noch, bis die Landesregierung die Notrufe aus den Schulen endlich ernst nimmt? Statt Mangelverwaltung braucht es endlich klare Konzepte und Initiativen, die dem Lehrkräftemangel entgegenwirken. Die Lehrkräfte arbeiten an oder über ihrer Belastungsgrenze, um den Unterrichtsausfall zu kompensieren. Auf Dauer kann das nicht gut gehen. Leidtragende sind am Ende auch die Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Unterrichtsausfalls beim Erwerb des Unterrichtsstoffes auf sich allein gestellt sind. Bildungsgerechtigkeit rückt damit in weite Ferne.“
Unser langjähriger Gemeinderat und Unterstützer
Harald Eggs ist am 27.09.2022 im Alter von 75 Jahren verstorben.
Die Beerdigung ist am Freitag, dem 07.10.22 um 14 Uhr in Niederschopfheim
Unser Mitgefühl geht an seine Familie, die ihm so viel bedeutet hat.
Von 1984 bis 1999 war er für die SPD im Hohberger Gemeinderat.
Wir sind ihm für sein großes Engagement sehr dankbar.
Daniel Born: „Von der Erhöhung des Mindestlohns profitieren auch im Rhein-Neckar-Kreis insbesondere Beschäftigte im Bereich Körperpflege, Gastronomie, Reinigung und Einzelhandel. Kurzum: Die Leute, die unser Zusammenleben am Laufen halten, aber deren Arbeitgeber auch auf Grund geringer Tarifbindung oft wenig bezahlen.“
Rhein-Neckar. Die Vorsitzenden der Rhein-Neckar-SPD, die Walldorfer Kreisrätin Andrea Schröder-Ritzrau und Landtagsvizepräsident Daniel Born, haben gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci die Erhöhung des Mindestlohns zum 1. Oktober auf 12 Euro begrüßt. „Damit setzt die SPD – nur ein Jahr nach der gewonnenen Bundestagswahl – ein zentrales Wahlversprechen um. Davon profitieren 6,6 Millionen Frauen und Männer in Deutschland. Auch für fast 30.000 Menschen im Rhein-Neckar-Kreis bedeutet dieser Schritt nach aktuellen Berechnungen der Hans-Böckler-Stiftung eine kräftige Gehaltserhöhung“, erklärt Castellucci. Insgesamt arbeiten in der Rhein-Neckar-Region 14,3 Prozent der Beschäftigten zum Mindestlohnanspruch.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
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20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
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