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Die Freitagspost: Den 3. Oktober müssen wir auch als Tag der Solidarität betrachten

Veröffentlicht am 07.10.2022 in Woche für Woche

Wir haben Deutschland so gern, dass wir am liebsten zwei davon haben. Dieser Satz wird der früheren britischen Premierministerin Margret Thatcher zugesprochen. Und so harsch wie dieser Satz ist, es schwingt dieser herrliche englische Humor mit. Und sicher können wir auch heute darüber lächeln, weil Thatcher ja nicht Recht behalten hat. In dieser Woche haben wir einmal mehr den Tag der Deutschen Einheit gefeiert, ich mit ganz wundervollen SPD-Festen in Sandhausen und Reilingen.

Der 3. Oktober ist ein besonderer Tag. Dass Deutschland sich wiedervereinigt und die ganze Welt – angeblich soll man auch in Downing Street nicht so schlecht gelaunt gewesen sein, wie es öffentlich kommuniziert wurde – sich mit uns freut, war ein herausragender historischer Moment.

Die Annäherung, die durch die SPD-geführte Außenpolitik der 70er Jahre gesät wurde; das Vertrauen, das sich die Bundesrepublik international erarbeitet hatte und der weltweit beachtete Mut der Menschen in der DDR, mit einer friedlichen Revolution das SED-Regime zu beenden und die Mauer einstürzen zu lassen, das hat den 3. Oktober möglich gemacht. Ein guter Tag um unsere Demokratie zu feiern und uns an Einigkeit, Recht und Freiheit gerade in schweren Zeiten zu erinnern.

Aber gerade in diesem Jahr ist mir bewusst geworden, dass wir den 3. Oktober nur feiern können, wenn wir ihn auch als Tag der Solidarität verstehen. Bei den SPD-Festen war diese Solidarität in jedem Gespräch spürbar. So ist die SPD – sie denkt immer verbunden nie isoliert. In der Ukraine kämpfen die Menschen für die Souveränität und Freiheit ihres Landes – und dafür, dass sie ihren Weg zur Demokratie weitergehen können. Und im Iran gehen vor allem junge Frauen auf die Straße, weil sie es nicht mehr hinnehmen wollen, sich von einem korrupten und fundamentalistischen Regime misshandeln, töten und bevormunden zu lassen. Diese Frauen riskieren ihr Leben, denn das Regime schlägt mit aller Grausamkeit zurück.

Ein 3. Oktober, an dem wir nur mit der Lupe auf uns schauen, wäre kein 3. Oktober. Ein 3. Oktober, an dem wir uns daran erinnern, dass Freiheit und Demokratie jedem Menschen auf der Welt zustehen, ist ein guter 3. Oktober.

Homepage Daniel Born MdL

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