Denkmalförderung des Landes - Auch das Nationaltheater Mannheim erhält eine Förderung in der ersten Tranche.
"Das Mannheimer Nationaltheater wurde mehrfach für seine Architektur ausgezeichnet. Es steht für Tradition und Innovation gleichermaßen", so die Mannheimer Landtagsabgeordneten Wolfgang Raufelder (Grüne), Helen Heberer (SPD) und Dr. Stefan Fulst-Blei (SPD).
"Das Mannheimer Nationaltheater wurde mehrfach für seine Architektur ausgezeichnet. Es steht für Tradition und Innovation gleichermaßen", so die Mannheimer Landtagsabgeordneten Wolfgang Raufelder (Grüne), Helen Heberer (SPD) und Dr. Stefan Fulst-Blei (SPD). "Darum freuen wir uns sehr über die Mittel zur Sanierung aus dem Denkmalförderprogramm der Landesregierung", so Fulst-Blei. Heberer ergänzt: "Dies ist ein Beitrag zum Erhalt dieses Mannheimer Kulturdenkmals, dem eine große Sanierung bevorsteht." Mit 82.900,- wird die anstehende Sanierung der Stahlfenster unterstützt. "Die großen Fenster des Baus sind ein Markenzeichen und stehen auch für die Offenheit des Hauses", so Raufelder.
Die Mittel des Denkmalförderprogramms stammen aus den Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. Mit dem Denkmalförderprogramm unterstützte die Landesregierung im Jahr 2014 in Baden-Württemberg rund 400 Vorhaben. 2015 wird voraussichtlich eine ähnliche Dimension erreicht. Aus dem Denkmalförderprogramm werden private, kirchliche und kommunale Vorhaben gefördert.
Allein in kirchliche und kommunale Vorhaben fließen in der ersten Tranche dieses Jahres rund 2,8 Millionen Euro Landesmittel. Im Südwesten gibt es rund 90.000 Bau- und Kunstdenkmale und rund 60.000 archäologischen Denkmale. „Diese Vielfalt ist eine Stärke des Landes, in die auch in Mannheim investiert wird", betonten Fulst-Blei, Raufelder und Heberer.
180.000 EUR für junge Stimmen: Helen Heberer ermuntert lokale Mädchen- und Knabenchöre zur Teilnahme an landesweitem Förderprogramm
Das baden-württembergische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) hat erneut eine Förderung für herausragende Kinder- und Jugendchöre im Land mit einer Fördersumme von insgesamt bis zu 180.000 Euro ausgeschrieben. Landtagsabgeordnete Helen Heberer (SPD) ruft die Mädchen- und Knabenchöre aus der Region zu einer Teilnahme an dem Landesprogramm bis zum 30. April auf.
Es sei kein Geheimnis, dass Baden-Württemberg ein Spitzen-Niveau in der gesanglichen und musikalischen Chorausbildung habe, erklärt Heberer, Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst im baden-württembergischen Landtag. Dies gelte freilich auch für die Quadratestadt und die Metropolregion. Umso erfolgversprechender sei für Mädchen- und Knabenchöre eine Teilnahme an dem ausgeschriebenen Förderprogramm. „Mit dem Programm soll die wertvolle Arbeit engagierter Kinder- und Jugendchöre unterstützt und die Bedeutung der musikalischen Nachwuchsförderung hervorgehoben werden“, erklärt Heberer. Deshalb seien die Fördermittel seit dem letzten Jahr noch einmal um 50 Prozent erhöht worden.
„Auch unsere Mädchen- und Knabenchöre können von der Landesförderung profitieren“, ist sich Heberer sicher und ruft zur zeitnahen Antragstellung auf. Schließlich böten die bereitgestellten Fördermittel eine Möglichkeit, die Grundlagen für eine anspruchsvolle Chorarbeit sicherzustellen. „Besondere Leistungen in Kunst und Kultur brauchen eine angemessene finanzielle Unterstützung, denn sie wirken immer in die Zukunft“ betont Heberer
Antragsberechtigt sind grundsätzlich alle Mädchen- und Knabenchöre in Baden-Württemberg, deren musikalische Arbeit der Pflege des klassischen und geistlichen Repertoires gilt. Weitere Voraussetzungen sind ein fünfjähriges Bestehen sowie eine regelmäßige Konzerttätigkeit. Die Chormitglieder sollen kontinuierlichen Gesangsunterricht sowie Stimmbildung durch qualifizierte Gesangspädagogen erhalten und einen Eigenanteil von 30 Prozent zu ihrer Finanzierung erbringen. Die Chöre sollen bei Antragstellung einen überregionalen Wirkungskreis haben und eine laufende Unterstützung von kommunaler Seite erhalten. Die Bewerbungsfrist beim Wissenschaftsministerium endet am 30. April 2015.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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