Die Vorsitzende des Landesjugendrings, Isabel Hoever, überreicht MdL Gunter Kaufmann (SPD) die JuPoCa.Pressemitteilung vom 05. Dezember 2008
SPD-Landtagsabgeordneter erhält in Feierstunde JugendpolitikerInnen-Card überreicht
Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Rastatt/Murgtal, Gunter Kaufmann, ist am Rande der donnerstäglichen Sitzung des baden-württembergischen Landtags vom Landesjugendring für seine Unterstützung der mittelbadischen verbandlichen Jugendarbeit ausgezeichnet worden.
In einer kleinen Feierstunde erhielt er von der Vorsitzenden des Landesjugendrings, Isabel Hoever, und einigen Jugendleitern der verbandlichen Jugendarbeit die JuPoCa, die JugendpolitikerInnen-Card, überreicht.
Durch Ihre Teilnahme an den Veranstaltungen der verbandlichen Jugendarbeit haben sie gezeigt, dass Ihnen die Jugendlichen in Baden-Württemberg, ihre Anliegen und die Jugendarbeit am Herzen liegen“, lobte Isabel Hoever den SPD-Parlamentarier, der sich mit 30 weiteren Abgeordneten des baden-württembergischen Landtages an der Kampagne „Entdecke was geht – Politik trifft Jugendarbeit“ des Landesjugendrings beteiligt hat.
In dem Rahmen hat Gunter Kaufmann u.a. an Veranstaltungen und Terminen teilgenommen, die sich dem Thema „Jugendarbeit“ widmeten. So war er u.a. Referent am Diözesan-Pfingstreffen der Ministranten in Muggensturm sowie interessierter Besucher des Klettergeländes des Deutschen Alpenvereins (DAV) in Bühl. Im Gespräch mit Thomas Richers, dem Bezirksjugendreferenten der Evangelischen Jugend im Kirchenbezirk Rastatt/Baden-Baden, tauschten sich beide zudem über die Potenziale der kirchlichen Jugendarbeit im Mittelbadischen aus.
Wie die JugendleiterInnen-Card für jugendliche Ehrenamtliche ein Nachweis erworbener Qualifikation ist, so solle auch die JuPoCa die Qualifizierung durch die Teilnahme an der Kampagne des Landesjugendrings symbolisch bestätigen, erklärte Isabel Hoever. Das Lob gab Gunter Kaufmann abschließend auch an die Jugendverbände und ihre Vertreter weiter: „Ihre ehrenamtliche Arbeit leistet einen unschätzbaren Verdienst für Jugendliche und damit auch für unsere Gesellschaft“.
Bei einem abschließenden kleinen Stehimbiss wurden weitere Möglichkeiten eines engen Austausches von verbandlicher Jugendarbeit mit der Politik weiter vertieft.