MdL Stefan Fulst-Blei: „181 Anträge für das kommende Schuljahr sowie die Einbindung zahlreicher Initiativen und Verbände belegen die hohe Attraktivität der neuen gesetzlichen Grundlage“ Nach Ansicht von SPD-Bildungssprecher Stefan Fulst-Blei ist die Ganztagsschule in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Noch im Jahr 2011 sei Baden-Württemberg unter Schwarz-Gelb bundesweit Schlusslicht beim Ausbau der Ganztagsschule gewesen. In den kommenden Jahren werde sich dies dank eines zukunftsweisenden Konzepts von Kultusminister Andreas Stoch ändern. „181 Anträge für das kommende Schuljahr sowie die Einbindung zahlreicher Initiativen und Verbände belegen die hohe Attraktivität der neuen gesetzlichen Grundlage“, erklärte Fulst-Blei. Es sei gelungen, den Ausbau der Ganztagsschule auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen. Nach der Einigung mit den kommunalen Landesverbänden folgte die Vereinbarung mit dem Landessportbund und nun die heutige Rahmenvereinbarung mit rund 40 weiteren Vereinigungen und Verbänden. Das Gesetz zur Verankerung der Ganztagsschule für Grundschulen und Grundstufen an Förderschulen wird am kommenden Mittwoch (04.06.2014) in erster Lesung vom Landtag beraten. Bis zum Jahr 2023 sollen über 70 Prozent der Grundschulen ein Ganztagsschulangebot anbieten können.
Staatssekretärin Marion v. Wartenberg: . "Kinder sollen gesund aufwachsen. Eine gute und ausgewogene Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Land unterstützt die Einrichtungen und pädagogischen Fachkräfte bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe mit Beratung und Information", sagt Staatssekretärin Marion v. Wartenberg anlässlich der bundesweiten Studie "Is(s)t KiTa gut?" der Bertelsmann-Stiftung. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern gebe es laut der Studie in Baden-Württemberg derzeit noch den geringsten Anteil an Kindern, die in einer Kindertagesstätte verpflegt werden. Dennoch steige auch in Baden-Württemberg das Angebot an Ganztagseinrichtungen und Kitas mit verlängerten Öffnungszeiten. Mit der Landesinitiative BeKi – Bewusste Kinderernährung informiert das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) Eltern, Pädagogen, Schulen und Kindertagesseinrichtungen rund um eine gesunde und ausgewogene Kinderernährung. Ein weiterer Schwerpunkt der Landesinitiative ist die Fortbildung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften sowie hauswirtschaftlichem Personal in Kindertagesstätten. In allen Landkreisen stehen Ansprechpartner für die Angebote der Landesinitiative zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium stellt das MLR seit 2007 Trägern und Einrichtungen außerdem den Empfehlungsordner „Esspedition Kindergarten – Ernährungserziehung für die Praxis“, der derzeit aktualisiert wird, zur Verfügung. "Das Land, die kommunalen Landesverbände, der Kommunalverband für Jugend und Soziales, die Kirchen sowie die kirchlichen und die freien Trägerverbände tragen gemeinsam die Verantwortung für eine qualitativ hochwertige Bildung, Betreuung und Erziehung. Wir werden uns deshalb mit dem Thema Ernährung in Kitas verstärkt auseinandersetzen" betonte die Staatssekretärin.
Kultusminister Andreas Stoch: Unsere Schullandschaft steht vor einem historischen Durchbruch, wenn die neue Ganztagsgrundschule im Land endlich gesetzlich verankert wird. Der Ausbau der Ganztagsschulen erreicht in dieser Woche entscheidende Fortschritte, nachdem der Ministerrat nach Abschluss der Anhörung dem Gesetzentwurf des Kultusministeriums zur Verankerung der Ganztagsschule an Grundschulen und Grundstufen der Förderschulen im Schulgesetz zugestimmt hat. Bereits jetzt ist erkennbar, dass die Ganztagsschule landesweit auf große Nachfrage stoßen wird. So sind 181 Anträge eingereicht worden, um mit der Grundschule nach der neuen Ganztagskonzeption bereits im kommenden Schuljahr 2014/2015 starten zu können. Die Anträge werden derzeit geprüft, die Finanzierung der dafür benötigten personellen Ressourcen ist gesichert. Zudem hat Kultusminister Andreas Stoch am heutigen Montag eine Rahmenvereinbarung mit rund 40 Vereinigungen und Verbänden vom Städtetag über den Handwerkstag, den Landesmusikrat bis zu den Kirchen für eine "Kooperationsoffensive Ganztagsschule" abgeschlossen. Es sei sehr erfreulich, dass das neue Ganztagsschulkonzept unter den Verbänden und Vereinigungen einen so großen Widerhall findet, erklärte Kultusminister Andreas Stoch. "Unsere Schullandschaft steht vor einem historischen Durchbruch, wenn die neue Ganztagsgrundschule im Land endlich gesetzlich verankert wird." Der Landtag wird den Gesetzentwurf am Mittwoch in erster Lesung beraten. Die Landesregierung investiert für den Ausbau der Ganztagsgrundschulen bis zu 1.920 Deputate bei den Grundschulen und bis zu 143 Deputate bei den Förderschulen - je nach Wahlverhalten der Schulträger. Der Maximalaufwand von rund 1.920 Deputaten würde etwa 147 Millionen zuzüglich 10,6 Millionen Euro für die Grundstufen der Förderschulen pro Jahr entsprechen. "Die grün-rote Landesregierung bringt jetzt gemeinsam mit den Kommunen und den außerschulischen Partnern die Ganztagsgrundschule, die von Kindern, Eltern und der Wirtschaft so dringend gewünscht wird, auf der Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzepts voran. Wir wollen damit die Qualität der Grundschulen weiter verbessern und die individuelle Förderung für jedes Kind ausbauen", sagte Stoch. Größtmögliche Flexibilität Alle am Anhörungsverfahren beteiligten 44 Gremien, Verbände und Institutionen haben die schulgesetzliche Verankerung der Ganztagsschule begrüßt. Eine Änderung des Gesetzentwurfes war nicht notwendig. Auch die in der Konzeption verankerte größtmögliche Flexibilität, die Kultusminister Stoch besonders wichtig war, wurde in der Anhörung positiv beurteilt. Die Ganztagsschule kann an drei oder vier Tagen an sieben oder acht Stunden in verbindlicher Form für alle Schüler - wenn die gesamte Schule umstellt -, oder in Wahlform eingerichtet werden. Bei der Wahlform entscheiden sich die Schüler der jeweiligen Schule, ob sie am Ganztag teilnehmen oder nicht. Hinzu kommt, dass eine Grundschule in einem fließenden Übergang in Klasse 1 verbindlich beginnen und den Ganztag nach und nach für die Klassen 2 bis 4 einführen kann. Die Landeszuschüsse für kommunale Betreuungsangebote laufen anteilig weiter, bis die Halbtagsschule ausgelaufen ist. „Wir wollen den Schulen ausreichend Zeit geben, sich Schritt für Schritt als verbindliche Ganztagsschule für alle Schüler weiterzuentwickeln. Unser Konzept kann die jeweilige Situation vor Ort sowie die Belange von Schülern und Eltern weitgehend berücksichtigen“, betonte Stoch. In der Anhörung wurde die Möglichkeit, Verbände und Vereinigungen als außerschulische Partner einzubeziehen, gerade von Sport, Kultur und Gesellschaft begrüßt. Kultusminister Stoch hat dazu am heutigen Montag eine Rahmenvereinbarung für die "Kooperationsoffensive Ganztagsschule" mit rund 40 Vereinigungen und Verbänden abgeschlossen. "Das neue Bündnis zwischen Schule und Ehrenamt auf einer ausgereiften pädagogischen Basis macht die Ganztagsschule zu einem besonderen Lern- und Lebensort für unsere Kinder und Jugendlichen", erklärte Stoch. Die Rahmenvereinbarung ist Ergebnis der seit Dezember 2012 laufenden Gespräche der Landesregierung mit außerschulischen Partnern. Sie ergänzt die vor kurzem abgeschlossene Abmachung mit dem Landessportverband und bildet die Grundlage für eine Zusammenarbeit des Landes mit zahlreichen Institutionen, Verbänden und Vereinigungen. Damit soll eine rhythmisierte Schule erreicht werden, deren Ganztagsbetrieb mit einem zusätzlichen Angebot von Bildungs- und Betreuungsangeboten außerhalb des Unterrichts verzahnt ist. Die Schulen erhalten einen großen Gestaltungsspielraum, um mit Vereinen und Verbänden aus allen Lebensbereichen zusammenarbeiten zu können. Dies ermöglicht es ihnen, sich entsprechend den Belangen der Schülerinnen und Schüler sowie dem Schulprofil und der konkreten Situation vor Ort weiterzuentwickeln. Rahmenvereinbarung stärkt Ehrenamt Der große Gestaltungsspielraum basiert auf der Regelung, dass 50 Prozent der zusätzlichen Lehrerstunden in Form von Geldmitteln an die Schule übertragen werden können. Dadurch haben die Schulleiter die Möglichkeit, die Partner für Angebote im Ganztagsbetrieb zu bezahlen. Angesichts der unterschiedlichen Voraussetzungen vor Ort ist es notwendig, den Umfang der Angebote und die Höhe der Aufwandsentschädigung über vertragliche Einzelvereinbarungen zu regeln. Die Schulleitungen können für solche Koordinierungsleistungen in der Schule einen begrenzten Teil der Mittel im Umfang von einer Wochenstunde einsetzen oder auch Partner damit beauftragen. Die Vereine und Verbände streben mit dieser Vereinbarung auch an, das ehrenamtliche Engagement zu stärken sowie den Kindern und Jugendlichen "Optionen für Aktivitäten und Teilhabe auch außerhalb der Schule zu eröffnen". Sie könnten mit einem überzeugenden Angebot unter den Kindern und Jugendlichen für sich werben, sagte Stoch. Auch die Schulleitungen würden bei der Auswahl der außerschulischen Partner selbstverständlich darauf achten, den notwendigen Qualitätsstandard einzuhalten. Ihnen stünden zudem Erkenntnisse und Erfahrungen der Elternbeiräte und Kommunen zur Verfügung, die eine Auswahl kritisch begleiten könnten. "Jeder Schulleiter wird nur dann Kooperationen eingehen, wenn er überzeugt ist, dass seine Schüler davon profitieren können. Und jeder Verein wird nur dann auf die Ganztagsschule zugehen und die Freizeit seiner Mitglieder einbringen, wenn er ein gutes und zukunftsfähiges Angebot machen kann, das die Kinder und Jugendlichen begeistert", betonte Stoch. Die Rahmenvereinbarung steht weiteren Partnern für eine spätere Nachunterzeichnung offen. Teilweise sind zuvor noch entsprechende Gremienbeschlüsse notwendig.
Staatssekretärin Marion v. Wartenberg hat sich heute (2. Juni 2014) auf der Fachtagung „Mathematik ist überall“ für eine Mathematikförderung stark gemacht, die Motivation und Neugier der Schülerinnen und Schüler von Anfang an weckt: „Unsere Botschaft muss heißen: Mathematik ist überall im Alltag. Mathe ist spannend. Mathe macht Spaß!“, rief sie den rund 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Stuttgarter Liederhalle zu. Mit der Fachtagung möchte das Kultusministerium die alltägliche Faszination der Mathematik in den Blick rücken, für die Freude am Rätseln werben und Impulse geben, wie sich Kinder auf anschauliche und spielerische Weise für Mathe begeistern lassen. Die Veranstaltung richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher, Eltern, Grundschullehrkräfte, Lehrerinnen und Lehrer von Fachschulen für Sozialpädagogik, Wissenschaftlicher und Interessierte. Kindliche Neugier von Anfang an wecken Die Staatssekretärin hob hervor, wie wichtig die engsten Bezugspersonen der Kinder – Eltern, Erzieherinnen und Erzieher – als Vorbilder für das gemeinsame Entdecken sind: „Manche Erwachsene äußern sich gegenüber Kindern etwas leichtfertig, sie seien froh, Mathematik hinter sich zu haben. Kinder merken sich das und verbinden dann mit Mathematik eine Schwere oder eine Gleichgültigkeit, die unnötige Hürden aufbaut.“ Dabei gehe es keinesfalls darum, das Schulfach Mathematik in den Kindergarten zu verlegen. Ziel ist stattdessen, kindliche Denkprozesse zu fördern und Kinder beim Entdecken der Welt zu unterstützen. In Deutschland schnitten Mädchen in Mathematik immer noch schlechter ab als Jungen. Auch bei sozial-benachteiligten Kindern und Kindern mit Zuwanderungshintergrund müssten weitere Anstrengungen unternommen werden. „Wir müssen genau hinschauen und erkennen, wo Probleme liegen und zielgerichtet handeln. Mir ist es wichtig, dass alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft und Muttersprache durch qualifizierte und kompetente pädagogische Fachkräfte in den Kitas und durch kompetente Lehrkräfte in der Schule gefördert werden. Erwachsene haben Vorbildfunktion: Mütter und Väter. Pädagogische Fachkräfte. Wir alle“, betonte die Staatssekretärin. Mathematik begegnet uns überall im Alltag Die Fachtagung ist zugleich die Premiere des Films „Mathematik ist überall“ der bekannten Kindheitsforscherin Dr. Donata Elschenbroich. Er soll die Augen öffnen für die Schönheit der Mathematik, für die lösbaren Geheimnisse, für die Kompetenzen der Kinder von Anfang an, aber auch dafür, wie sich Schwierigkeiten beim Mathematiklernen vermeiden lassen. „Wir müssen die natürliche Neugierde jedes Kindes fördern, damit das Interesse und die Motivation gar nicht erst verloren gehen. Auf den Anfang kommt es an“, erklärte die Staatssekretärin. Das lasse sich am besten auf spielerische Art und Weise in alltäglichen Situationen aufgreifen. „Beim Essen zum Beispiel, zu Hause und in der Kita. Ganz automatisch sitzt die Mathematik mit am Tisch. Wie viele Teller, Gläser stehen auf dem Tisch? Nach welchem Muster werden die Teller, das Besteck und die Gläser verteilt? Kinder entdecken Formen und sortieren nach Farben. Sie erkennen Muster und Regeln, das sind Grundlagen der Mathematik“, so die Staatssekretärin. Die international vergleichende Erziehungswissenschaftlerin Prof. Catherine Lewis aus San Francisco stellt in ihrem Vortrag die Praxis der „Lesson Study“ vor und gibt Anregungen, wie sich Lehrkräfte neue mathematisch-didaktische Ideen zu Eigen machen können. Am Nachmittag können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen neun verschiedenen Werkstattgesprächen wählen, in denen namhafte Wissenschaftler und Praktiker aus Universitäten und Pädagogischen Hochschulen Anregungen für eine alltagsintegrierte Mathematik in Kita und Grundschule geben.
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
04.09.2026 17:57 Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026
Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026 Die SPD-Bundestagsfraktion hat auf ihrer heutigen Klausursitzung folgende Beschlüsse gefasst: Wirtschaftliche Abhängigkeiten reduzieren, Klimaanpassung vorantreiben Damit Fortschritt bei allen ankommt: gute Arbeit im KI-Zeitalter Beide Beschlusspapiere finden Sie auch hier.
03.09.2026 17:58 Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt
Wir gratulieren Ronald Rauhe herzlich zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Damit hat das Warten auf die Nachbesetzung von Christiane Schenderlein endlich ein Ende. Als zweifacher Olympiasieger bringt Rauhe umfangreiche eigene Erfahrungen aus dem Spitzensport mit. Sonja Eichwede, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Ich gratuliere Ronald Rauhe herzlich zu seiner Ernennung. Nach dem Wechsel von… Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt weiterlesen
02.09.2026 17:59 Jasmina Hostert zum KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz
Gute Startchancen für jedes Kind – starke Kitas, starke Familien Jasmina Hostert, familienpolitische Sprecherin: Heute hat das Kabinett den Entwurf für ein KiTa-Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz beschlossen. Das Gesetz soll bundesweite Qualitätsstandards für Kindertagesbetreuung einführen und die Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern verbessern. Der Bund will die Länder dafür von 2027 bis 2034 mit rund 9,25 Mrd.… Jasmina Hostert zum KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz weiterlesen
01.09.2026 18:01 Russische hybride Angriffe: Bundesregierung muss entschlossen handeln
Der Fund der mit Sprengstoff beladenen Drohne auf dem Leipziger Flughafen beruht auf einer durch Russland gesteuerten Aktion. Es ist wichtig, dass die Bundesregierung darauf entschieden reagiert und den Aggressor konkret benennt. Die nun angekündigten Maßnahmen sind zu begrüßen. Russland muss unmissverständlich klargemacht werden, dass Angriffe auf deutschem Boden nicht folgenlos bleiben. Sonja Eichwede, stellvertretende Fraktionsvorsitzende:… Russische hybride Angriffe: Bundesregierung muss entschlossen handeln weiterlesen
24.08.2026 19:52 Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal
Die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann bei der Pflegereform unterstützen wir, sagt Christos Panztazis. Dafür braucht es aber auch eine gerechte Gegenfinanzierung. „Wir begrüßen die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann ausdrücklich. Es ist richtig, die geplante Kürzung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige komplett zurückzunehmen. Wir als SPD haben von Anfang an deutlich gemacht: Die Stabilisierung… Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal weiterlesen
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