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Kultusministerium will sukzessiven Aufbau ermöglichen |
Das Kultusministerium will ermöglichen, dass Ganztagsgrundschulen in Wahlform sukzessive aufwachsen können. Hierfür wird das Ministerium die Änderung des entsprechenden Paragrafen des Schulgesetzes in Angriff nehmen. Dies teilte Kultusminister Andreas Stoch der Stuttgarter Bildungsbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann in einem Brief mit. Bislang sieht das Schulgesetz vor, dass nur bei in verbindlicher Form geführten Ganztagsgrundschulen eine sukzessive Umstellung möglich ist. Die Landeshauptstadt Stuttgart hatte sich dafür stark gemacht, die sukzessive Umstellung auch in der Wahlform zu ermöglichen.
Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch, und die Betreuungsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der grünen Landtagsfraktion, Andrea Lindlohr, begrüßen die Verabschiedung des Hochschulfinanzierungsvertrags, der für die Heidenheimer Duale Hochschule voraussichtlich 26,25 neue Stellen bringt.
Heberer/Fulst-Blei/Raufelder: „Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“ leistet wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Böden und Gewässer sowie zur Verbesserung ihrer Qualität“
„Im Rahmen des Förderprogramms „Wasserwirtschaft und Altlasten“ werden in Mannheim gleich drei Maßnahmen zur Sanierung von Altlasten gefördert. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Altstandorte Carl-Zuckmayer-Straße, der ehemaligen chemischen Fabrik Badenia sowie Pfalzplatz Weyl“, erklären die Mannheimer Landtagsabgeordneten Helen Heberer, Dr. Stefan Fulst-Blei (beide SPD) und Wolfgang Raufelder (Grüne).
Heberer/Fulst-Blei/Raufelder: „Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“ leistet wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Böden und Gewässer sowie zur Verbesserung ihrer Qualität“
„Im Rahmen des Förderprogramms „Wasserwirtschaft und Altlasten“ werden in Mannheim gleich drei Maßnahmen zur Sanierung von Altlasten gefördert. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Altstandorte Carl-Zuckmayer-Straße, der ehemaligen chemischen Fabrik Badenia sowie Pfalzplatz Weyl“, erklären die Mannheimer Landtagsabgeordneten Helen Heberer, Dr. Stefan Fulst-Blei (beide SPD) und Wolfgang Raufelder (Grüne).
Die grün-rote Landesregierung unterstützt mit dem Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“ flächendeckend die Kommunen in Baden-Württemberg mit 117 Millionen Euro. „Durch die Landesförderung werden die Städte und Gemeinden in die Lage versetzt, Gesamtinvestitionen von über 200 Millionen Euro in den Schutz unserer Umwelt zu tätigen. Damit wird sowohl die Struktur der Wasserversorgung im Land verbessert als auch der kommunale Hochwasserschutz vorangetrieben“, so Dr. Stefan Fulst-Blei. Helen Heberer ergänzt: „Eine solide Wasserversorgung ist die Lebensader für Mensch, Tier und Pflanzen – deshalb sind Qualität und Sicherheit von größter Bedeutung“.
„Die geförderten Sanierungsmaßnahmen sind für die Stadt Mannheim wichtige Projekte. Damit können mögliche Gefahren für das Grundwasser abgemildert und die Qualität der Gewässer und Böden insgesamt verbessert werden“, erläutert Wolfgang Raufelder.
Hinweis:
Bei den genannten Beispielen des Förderprogramms „Wasserwirtschaft und Altlasten 2015“ handelt es sich um von den Kommunen beabsichtigte, aber noch nicht bewilligte Maßnahmen. Die endgültige Förderung der einzelnen Maßnahmen erfolgt durch separate Bewilligungsbescheide.
Tolle Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) und des Arbeitskreises Selbstaktiv Mannheim in der SPD, mit Andreas Stoch MdL, Minister für Kultus, Jugend und Sport in der Justus-von-Liebig Schule Mannheim. Mannheim und Umgebung sind Modellregionen für Inklusion. Bereits seit Jahren gewinnt dieses wichtige Thema an zunehmender Bekanntheit und Bedeutung und immer mehr Menschen setzen sich damit auseinander. Auch in den Schulen ist es angekommen - Inklusion wird umgesetzt!
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
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