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Katja Mast zu Zahlen der IG Bau Nordbaden | „Ernstnehmen und politisch handeln“

Veröffentlicht am 07.09.2018 in Wahlkreis

Katja Mast hat jüngste Zahlen der IG Bau Nordbaden zum Anlass genommen, auf die aktuelle Rentenpolitik der Bundesregierung und die Arbeit der Rentenkommission aufmerksam zu machen.

„Ich nehme die Sorgen sehr ernst. Wir handeln bereits. Der jüngste Rentenpakt von Bundessozialminister Hubertus Heil ist eine wichtige Maßnahme. Das Absinken des Rentenniveaus wird in einem ersten Schritt bis 2025 gestoppt, die Renten steigen künftig wieder wie die Löhne. An der langfristigen Perspektive arbeiten wir in der Rentenkommission“, so Mast, die dem Gremium selbst angehört. Erst diese Woche habe eine Sitzung in Berlin stattgefunden.

„Für mich ist absolut klar: Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss im Alter eine verlässliche Rente erwarten. Das bedeutet eine Mindestabsicherung über der Grundsicherung, um Altersarmut zu bekämpfen und Leistungsgerechtigkeit hinzubekommen. Dazu soll im nächsten Jahr die Grundrente gesetzlich auf den Weg gebracht werden“, so Mast, auch stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion.

Das Thema müsse, gerade was die von der IG Bau vertretenen Branchen anbelange, noch intensiver diskutiert werden, betont die Bundestagsabgeordnete. „Klar ist: Zur Sicherung der Arbeit der Zukunft brauchen wir mehr Qualifizierung und Weiterbildung aber auch mehr Prävention und Reha.“

Homepage Katja Mast MdB

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