
Nach einem mehrjährigen Prozess haben Gabi Rolland und ihr Team erfolgreich eine Gemeinwohl-Bilanz nach den Kriterien der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) erstellt und ein entsprechendes Testat erhalten. Als eines der ersten Abgeordnetenbüros bundesweit sendet es damit ein deutliches Signal: Politisches Handeln kann und muss sich an ethischen, sozialen und ökologischen Werten orientieren – und zwar auch im eigenen Büro.
„Was zählt wirklich in der Politik? Für mich sind das Menschenwürde, Nachhaltigkeit und Transparenz“, so Gabi Rolland. „Deshalb haben wir uns freiwillig auf den Weg gemacht, unser Büro nach den Kriterien der Gemeinwohl-Ökonomie zu bilanzieren. Jetzt liegt das Ergebnis vor – und das kann sich sehen lassen.“
Die GWÖ-Bilanz bewertet Unternehmen und Organisationen systematisch auf Grundlage ihrer Beiträge zum Gemeinwohl – etwa in den Bereichen ökologische Nachhaltigkeit, Mitbestimmung, soziale Gerechtigkeit, ethisches Finanzverhalten und Transparenz. Die Bewertung erfolgt durch externe GWÖ-Auditor:innen.
„Das Audit war ein echter Lernprozess – für unser Team und auch für mich persönlich“, betont Gabi Rolland. „Wir wollen nicht nur über Werte reden, sondern sie auch in unserem Arbeitsalltag leben. Die Bilanz hilft uns dabei, unsere politische und organisatorische Arbeit noch bewusster auf das Gemeinwohl auszurichten.“
Dass mittlerweile bereits 13 Unternehmen und Organisationen in Freiburg eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt haben, zeigt: Die Bewegung wächst. Gabi Rolland sieht die eigene Bilanzierung als Anstoß für mehr öffentliches Interesse an dieser Form der werteorientierten Organisationsentwicklung – auch im politischen Raum.
Alle Zahlen und Fakten zur Gemeinwohl-Bilanz des Abgeordnetenbüros Rolland sind in der Online-Firmenauskunft der Gemeinwohl-Ökonomie (Gemeinwohl-Ökonomie | Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft) öffentlich einsehbar.