Sozialministerin Katrin Altpeter: „Mit ECHT GUT! wollen wir das Engagement der Bürgerinnen und Bürger würdigen“
Promiente Paten unterstützen den Ehrenamtswettbewerb
Sozialministerin Katrin Altpeter: „Mit ECHT GUT! wollen wir das Engagement der Bürgerinnen und Bürger würdigen“
Promiente Paten unterstützen den Ehrenamtswettbewerb
Sozialministerin Katrin Altpeter ruft alle Ehrenamtlichen in Baden-Württemberg dazu auf, sich um den diesjährigen Ehrenamtspreis des Landes zu bewerben. Bis zum 31. Juli können sich Einzelpersonen, Initiativen oder Gruppen in 7 plus 1 Kategorien für ECHT GUT! bewerben beziehungsweise vorgeschlagen werden. Mit dem Ehrenamtspreis will die Landesregierung das vielfältige Engagement der Bürgerinnen und Bürger würdigen. „Wir wollen uns bei den Frauen und Männern bedanken, die sich – teils bereits seit vielen Jahren – für die Gemeinschaft einsetzen“, erklärte Ministerin Altpeter am Freitag (9. Mai) in Stuttgart. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kretschmann. Insgesamt werden über 50.000 Euro Preisgelder ausgeschüttet. Der Wettbewerb wird 2014 bereits zum neunten Mal ausgeschrieben.
Ministerin Altpeter: „Mich rührt die Bescheidenheit, die so manche engagierte Frau und manch engagierter Mann oft an den Tag legen, wenn es um ihren Einsatz geht. Viele sind sich gar nicht bewusst, welchen Wert ihr Einsatz für andere Menschen hat und wie sehr ihnen dafür gedankt wird.“ Deshalb sei es auch möglich, andere für ECHT GUT! vorzuschlagen. Allein im vergangenen Jahr gingen 1.158 Bewerbungen für ECHT GUT! ein. „Diese große Resonanz ist für mich der Beleg dafür, dass wir unser Ziel, mit dem Preis ehrenamtliches Engagement ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, erreichen“, so die Ministerin.
Neben dem Sparkassenverband und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG unterstützen auch in diesem Jahr prominente Patinnen und Paten ECHT GUT!. Die Ministerin zeigte sich erfreut, dass es - neben den bisherigen Paten Ursula Cantieni, Christoph Sonntag, Michael Gaedt und Landtagspräsident Guido Wolf – gelungen ist, die SWR-Moderatorin Anneta Politi, die Skispring-Olympiasiegerin Carina Vogt und die VfB Stuttgart-Legende Günther Schäfer für die Unterstützung des Ehrenamtspreises zu gewinnen.
Altpeter ist zuversichtlich, dass es gelingt, die Erfolgsgeschichte von ECHT GUT! in diesem Jahr fortzuschreiben. „Wir haben über vier Millionen Menschen in Baden-Württemberg, die sich freiwillig engagieren. Das ist fast jede oder jeder Zweite. Sie engagieren sich im Verein, einer Initiative oder sozialen Einrichtung. Unser Leben wäre ohne das Engagement der vielen Ehrenamtlichen nicht möglich. Ich bin gespannt darauf, welche tollen Personen, Initiativen und Projekte sich 2014 bewerben werden.“
Ergänzende Informationen:
Alle Informationen rund um den Ehrenamtspreis und das Bewerbungsformular finden sich im Internet unter www.echt-gut-bw.de.
Homepage Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg
hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.
(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen
Ein Service von info.websozis.de