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SPD lehnt Streichung der Aufwandsentschädigung für Freiwillige Feuerwehr ab und fordert Erhöhung der Grundvergütung

Veröffentlicht am 03.12.2015 in Kommunalpolitik

Die SPD lehnt den Einsparvorschlag von Feuerwehrdezernent Christian Specht ab, die Aufwandsentschädigung für die Rufbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr zu streichen. „So stellen wir uns eine Kultur der Anerkennung ehrenamtlichen Engagements nicht vor", macht Weirauch die Position der SPD deutlich. „Die Freiwillige Feuerwehr ist elementarer Bestandteil der Brandschutzkonzeption der Stadt Mannheim. Bei einer Grundvergütung von knapp drei Euro pro Monat wäre eine Abschaffung der Aufwandsentschädigung ein Schlag ins Gesicht der Kameradinnen und Kameradinnen", erklärt Weirauch, „Wir werden daher diesem Vorschlag im Gemeinderat unsere Zustimmung verweigern.“

Weirauch kündigt zudem einen Vorstoß der SPD an, die Grundvergütung der Freiwilligen Feuerwehr anzuheben, um das Engagement der ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr stärker zu würdigen.

Die Wallstädter Stadträtin Dr. Claudia Schöning-Kalender fordert vom Feuerwehrdezernenten Specht darüber hinaus, dass die Verwaltung zeitnah einen Vorschlag unterbreitet, wie man den Neubau einer Wache für die Freiwillige Feuerwehr in Wallstadt realisieren kann. „Der Gemeinderat hatte diesbezüglich bereits Gelder eingestellt. Es sind zwei Jahre ins Land gegangen, ohne dass man einen Schritt weiter ist“, sagt Schöning-Kalender.

Homepage Dr. Boris Weirauch: Ihre starke Stimme im Landtag von Baden-Württemberg

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