Die Woche der Gemeinschaftsschule war ein guter Aufhänger für die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland, sich vor Ort kundig zu machen. Rolland besuchte zunächst die Gemeinschaftsschule „Am Bürgle“ in March.
Die Woche der Gemeinschaftsschule war ein guter Aufhänger für die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland, sich vor Ort kundig zu machen. Rolland besuchte zunächst die Gemeinschaftsschule „Am Bürgle“ in March.
Dort wurde sie von zwei Schülerinnen durch das Haus geführt. Sie erklärten ihr, was für sie am wichtigsten in der Schule ist: Das gemeinsame Essen, das aktuell coronabedingt nur im Klassenverband stattfinden kann, die Schulsozialarbeit, die immer eine offene Tür und ein offenes Ohr für alle Belange der Kinder hat, die Räume für Input und selbstorganisiertes Lernen, die Begleitung durch Lern-Coaches und das demokratische Miteinander.
Die Kinder erzählten auch, dass man von anderen Schulen hören würde, es gebe dort Mobbing. Bei ihnen allerdings nicht, denn hier werde alles gemeinsam gemacht – auch wenn es um das Aufzeigen von Fehlverhalten und Sanktionen ginge. „Besser können das pädagogische Konzept und das Miteinander an einer Gemeinschaftsschule nicht erklärt werden“, so Gabi Rolland.
Mit Andreas Stoch, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, stattete Rolland zudem der Vigeliusschule II in Haslach einen Besuch ab. Auch dort gab es auf Abstand ein Zusammentreffen mit den Vertreterinnen und Vertretern der Schülermitverantwortung. Auf die Fragen nach dem Arbeiten während der Schulschließung im Frühjahr wurde die Auskunft gegeben, dass das Arbeiten nur für Hauptfächer zu wenig sei, man eine gute Ausstattung an digitalen Geräten und an Internetzugang brauche, was aber nicht immer gewährleistet gewesen sei.
Bei einer erneuten Schulschließung wäre es notwendig, dass in kürzester Zeit Kontakt zu den Lern-Coaches möglich wäre. Außerdem wäre auch ein Wechselunterricht sinnvoll.
Wichtig war den Jugendlichen, dass vor allem Diejenigen Unterstützung erhalten, die sonst wenig Förderung erfahren würden. Besonderen Augenmerk sollte auch auf die Prüfungen gelegt werden. Es sei dringend notwendig, dass die Ausstattung für diese Jahrgänge endlich kommt.
Der SPD-Politiker Stoch zeigte sich beeindruckt von den Beiträgen der Schülerinnen und Schüler. Deshalb betont Stoch: „Mir war in meiner Amtszeit als Kultusminister wichtig, die Gemeinschaftsschule zu entwickeln. Heute zeigt sich, dass sie im Vergleich zu anderen Schultypen robuster aufgestellt ist. Daher würde ich diese Schulart gerne weiter stärken“.
Homepage Gabi Rolland MdL
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(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
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