Die kurzfristige Freigabe zusätzlicher Mittel für Krankheitsstellvertretungen im Land zeigt, dass eine gute Unterrichtsversorgung für die Kultusministerin oberste Priorität besitzt. Die SPD-Landtagsfraktion hält die zusätzlichen Gelder in Höhe von 2,5 Mio. Euro für Krankheitsvertretungsverträge für ein wichtiges Signal an die Schulen und Eltern in Baden-Württemberg. Nachdem sich vielerorts herausgestellt habe, dass die zugewiesenen Mittel bereits zur Neige gingen, habe das Kultusministerium schnell reagiert und nun kurzfristig noch für das laufende Schuljahr mit zusätzlichen Vertretungsverträgen gegengesteuert. Die Landtagsfraktion machte darauf aufmerksam, dass im nächsten Schuljahr die feste Krankheitsreserve ohnehin weiter aufgestockt werde. Das Thema brennt vielen Eltern unter den Nägeln. Daher ist die Entscheidung der Ministerin richtig, hier mehr Mittel einzusetzen. Die Landesregierung zeigt damit deutlich, dass sie die Unterrichtsversorgung verbessern möchte und die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden. Das gibt Eltern, Schulen sowie Schülerinnen und Schülern die notwendige Sicherheit.


